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Landesregierung hat vielversprechende Neuerungen im Bereich der Bildung auf den Weg gebracht

Individuellere Förderung durch kleinere Klassen und Pädagogische Assistenten

Gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung / Start der neuen Werkrealschule / mehr Ganztagsschulen / Ausbau der beruflichen Schulen

wzs red.| „Die Landesregierung hat in kurzer Zeit wichtige und vielversprechende Neuerungen auf den Weg gebracht, die im neuen Schuljahr starten werden. Mit diesen Weiterentwicklungen im Bildungssystem wird Baden-Württemberg seine Spitzenposition im Bildungsbereich weiter ausbauen“, sagte Kultusministerin Marion Schick anlässlich der traditionellen Landespressekonferenz zum Schuljahresanfang am 8. September in Stuttgart.

Zum kommenden Schuljahr starten insgesamt 525 neue Werkrealschulen. Landesweit und besonders in den Schwerpunktregionen sind alle staatlichen Schulämter aufgefordert, bedarfsbezogen inklusive Lösungen für die schulische Bildung von jungen Menschen mit Behinderung anzubieten. In den weiterführenden Schulen sinkt der Klassenteiler von 32 auf 31, in den Grundschulen auf 28 Schülerinnen und Schüler. Im September nehmen über 400 neue Pädagogische Assistenten ihre Arbeit an Grundschulen auf. „Mit mehr Lehrerinnen und Lehrern für weniger Schülerinnen und Schüler, kleineren Klassen und insgesamt über 1.000 Pädagogischen Assistenten an Grund- und Hauptschulen setzt die Landesregierung klare Akzente für die Verbesserung der Unterrichtsqualität und eine intensivere individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen“, sagte Ministerin Marion Schick.

In der frühkindlichen Bildung werden im kommenden Jahr erfolgreiche Projekte weiter ausgebaut sowie neue Projekte in die Fläche gebracht. Noch in diesem Schuljahr werden nach Abschluss der Auswahlentscheidung bis zu 70 neue Bildungshäuser für Drei- bis Zehnjährige im Land entstehen. Am 1. Oktober startet das Programm Singen-Bewegen-Sprechen mit zunächst landesweit 1.000 Gruppen in Kindergärten. Das Land übernimmt die Finanzierung der Sprachförderung in den Kindergärten von der  Baden-Württemberg Stiftung. In diesem Zuge werden kleinere Fördergruppen und ein schlankeres Antragsverfahren ermöglicht. „Die frühkindliche Bildung ist ein ganz entscheidender Schlüssel für erfolgreiche Bildung von Kindern und Jugendlichen. Deshalb müssen wir so früh wie möglich in die Kleinsten unserer Gesellschaft investieren, um nicht später teuer reparieren zu müssen. Uns darf kein Kind verloren gehen“, erklärte Schick. Im Herbst wird die Ministerin ein Gesamtkonzept zur frühkindlichen Bildung vorstellen, das die Erfahrungen aus den bestehenden Projekten intelligent miteinander verknüpft.

Auch in den Realschulen und Gymnasien stehen im neuen Schuljahr Veränderung an. In den Gymnasien beginnt die gemeinsame Kursstufe des letzten G9 und des ersten G8 Jahrgangs, die dann 2012 gemeinsam das Abitur machen. Im Bereich der Realschulen gehen landesweit 21 neue Standorte mit bilingualen Zügen an den Start. Der Ausbau von Ganztagschulen in dieser Legislaturperiode wird weiter vorangetrieben. Im Schuljahr 2010/11 können weitere 115 Schulen Ganztagesangebote anbieten. Ein wichtiges Element der baden-württembergischen Ganztagschulkonzeption sind die Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter. 2010/11 werden knapp 1.300 Schulen an diesem Programm teilnehmen, das von den Schulleitern zu über 80 Prozent positiv bewertet wurde.

„Die beruflichen Schulen des Landes sind ein baden-württembergisches Erfolgsmodell. Sie stehen beispielhaft für unser begabungsgerechtes und anschlussfähiges Bildungswesen, indem sie eine Vielzahl von Möglichkeiten für begabte Schülerinnen und Schüler bieten, nach dem Hauptschulabschluss oder der Mittleren Reife die Hochschulreife zu erlangen“, erklärte Schick. Sie verwies auf den weiteren Ausbau um 71 zusätzliche Klassen zum kommenden Schuljahr – unter anderem an 19 neuen Standorten beruflicher Gymnasien. Das entspricht rund  2.200 zusätzlichen Plätzen. Zudem gehen vier weitere Berufsoberschulen an den Start.

„Bessere Rahmenbedingungen zur Steigerung der Qualität von Unterricht und Schule sowie eine Vielzahl pädagogischer Weiterentwicklungen – vom frühkindlichen Bereich bis hin zum Abitur – belegen, welche Dynamik im baden-württembergischen Bildungssystem steckt. Moderne zielorientierte Bildungspolitik kann nur einen Rahmen setzen, der den Praktikern vor Ort größtmögliche Handlungsspielräume eröffnet. Um die Zukunftschancen unserer Kinder und Jugendlichen immer weiter verbessern zu können, wünsche ich mir von den Pädagogen im Land, dass sie den Mut haben, diese Freiheiten selbstbewusst zu nutzen. Allen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrkräften und Schulleitungen wünsche ich ein erfolgreiches Schuljahr 2010/11“, sagte Kultusministerin Marion Schick.

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Deutschlandstipendium auf den Weg gebracht

Damit das Hochschulstudium noch attraktiver wird, gibt es ab Sommersemester 2011 ein nationales Stipendienprogramm: das Deutschlandstipendium. Gute Bildung darf nicht am Geld scheitern.

Im Wintersemester 2009/2010 stieg die Studienanfängerquote zwar auf 43 Prozent an. Dennoch ist der Anteil der Studierenden im internationalen Vergleich immer noch zu gering. Das ist auch eine der Kernaussagen der neuesten Studie “Bildung auf einen Blick” der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Da qualifizierte Fachkräfte gebraucht werden, müssen alle Potenziale und Talente genutzt werden. Die Studie zeigt zudem, dass das durchschnittliche Einkommen eines Hochqualifizierten um 67 Prozent höher liegt als das eines beruflich Qualifizierten.

Deshalb stärkt die Bundesregierung auch die Stipendienangebote in Deutschland. Das Bundeskabinett hat beschlossen, dass der Bund die Kosten des öffentlichen Anteils am neuen Stipendienprogramm vollständig übernimmt. Außerdem erhofft sich die Bundesregierung davon eine bessere Stipendienkultur in Deutschland.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan appellierte an die Länder, nunmehr auch der von der Bundesregierung vorgeschlagenen Erhöhung des BAföGs um zwei Prozent zuzustimmen. Denn Begabtenförderung und Breitenförderung ergänzen sich.

Mehr Stipendien

Der Anteil der Stipendiaten in Deutschland soll von derzeit zwei Prozent auf zehn Prozent steigen. Alle staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen sollen deshalb die Möglichkeit erhalten, einen entsprechenden Anteil ihrer Studierenden zu fördern.

Das Stipendium beläuft sich auf 300 Euro monatlich. Bereits zum Sommersemester 2011 sollen die ersten Stipendiaten dieses Geld zur Verfügung haben. Die Stipendien werden nach Begabung und einkommensunabhängig vergeben. Auch soziale Aspekte wie bildungsferne Herkunft, Migrationshintergrund oder eine Behinderung werden berücksichtigt. Studierende profitieren davon, dass die Stipendien nicht auf das BAföG angerechnet werden.

Wirtschaft und Private beteiligen sich

Die Hochschulen werben die Stipendienmittel bei Wirtschaft und Privaten ein. Der Bund stockt den Betrag in gleicher Höhe auf. Alle staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen sollen die Möglichkeit erhalten, einen entsprechenden Anteil ihrer Studierenden zu fördern. Für 2011 sind zehn Millionen Euro für 10.000 Stipendiaten vorgesehen.

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VVS informiert jetzt per Istzeit – Sollzeit ist jetzt Vergangenheit

Aktuelle Abfahrtszeiten der SSB-Linien in der elektronischen Fahrplanauskunft

VVS informiert Fahrgäste über Verbindungen mit Stadtbahn und SSB-Bussen in Echtzeit

Das ist bestimmt schon jedem Mal passiert: Morgens stürzt man seinen Kaffee hinunter, hastet zur Haltestelle und kommt in letzter Minute an der Haltestelle an. Ausgerechnet an diesem Tag hat der Bus aber zwei Minuten Verspätung. Wer sich ab sofort über die elektronische Fahrplanauskunft des VVS (EFA) informiert, dem passiert das bei Verbindungen mit der Stadtbahn und SSB-Bussen nicht mehr. Gut informiert kann er ganz entspannt zu seiner Haltestelle laufen.

Egal ob auf dem heimischen PC, auf dem Handy oder einem Smartphone, neben den fahrplanmäßigen Zeiten (schwarz) werden die tatsächlichen Abfahrts- und Ankunftszeiten der SSB-Linien in blauer Schrift angezeigt. Damit ist der VVS einer der ersten Verbünde in Baden-Württemberg, der diesen Service anbietet, vorerst im Testbetrieb. Bisher wurde nur die fahrplanmäßige Sollzeit angezeigt, jetzt wird erstmals über die tatsächliche Zeit, in Echtzeit, im Internet informiert. Möglich wird dieser neue Service durch die Betriebsleittechnik, die bei der SSB einen hohen Standard hat.

Die SSB ist dabei Vorreiter im Verkehrsverbund. „Mit der verbesserten Kundeninformation ist dem VVS und der SSB ein Meilenstein gelungen. Den Service, über alltäglich kleine Verspätungen aktuell informieren zu können, möchten wir auf jeden Fall weiter ausbauen“, sagt VVS-Geschäftsführer Horst Stammler. „Die Echtzeitauskunft liefert den Kunden zu Hause oder am Handy die gleichen Informationen, die unsere Fahrgäste seit langem an Bahnsteig und Haltestelle bekommen“, erklärt der technische Vorstand der SSB, Wolfgang Arnold. „Auch wenn dynamische Anzeiger für die Stadtbahnkunden ein vertrautes Informationsangebot sind: Echtzeitinformationen in hoher Qualität bereitzustellen, ist für das verantwortliche Verkehrsunternehmen eine ständige Herausforderung.“

Den neuen Echtzeitservice gibt es zunächst nur für die Stadtbahnen und die Busse der SSB. Die übrigen Verbindungen im VVS werden wie bisher in statischer Fahrplanzeit angegeben. Im kommenden Jahr will der VVS den Service aber auch für die S-Bahn anbieten – in Zusammenarbeit mit der DB. Die regionalen Busunternehmen sollen nach und nach folgen. Dafür müssen erst die technischen Voraussetzungen geschaffen werden. Erforderlich für einen solchen Echtzeit-Service ist ein System, mit dem der aktuelle Standort eines Fahrzeuges festgestellt werden kann. Diese Ist-Informationen werden dann mit den Soll-Daten verglichen. Bei Abweichungen wird die tatsächliche Abfahrtszeit errechnet, also eine Prognose erstellt, und an die EFA weitergegeben. Das Betriebsleitsystem, in das alle Stadtbahn- und Buslinien einbezogen sind, bildet bei der SSB hierfür die Grundlage.

Um auch bei den regionalen Verkehrsunternehmen die Echtzeit anzeigen zu können, hat der VVS ein Pilotprojekt gestartet, das vom Land Baden-Württemberg im Rahmen des Innovationsprogramms gefördert wird. „Wenn Echtzeitinformationen im VVS flächendeckend zur Verfügung stehen, trägt das auch dazu bei, dass die Anschlüsse an größeren Knotenpunkten unabhängig vom Verkehrsunternehmen besser klappen, weil Verspätungen bekannt sind und Busse dann warten können“, erklärt Stammler weiter.

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Fahrplan ins Zeitalter der erneuerbaren Energien

Erneuerbare Energien sind Dreh- und Angelpunkt des Energiefahrplans, den die  Bundesregierung vorgelegt hat. Stattdessen wird die Diskussion zu oft verkürzt auf Kernenergie und Laufzeitverlängerung.

Das Energiekonzept, so Bundeskanzlerin Angela Merkel, wird “zurzeit viel zu stark aus dem Blickwinkel der Kernenergie und zu wenig aus dem Blickwinkel der Förderung von erneuerbaren Energien diskutiert”. Wer das Gesamtkonzept anschaue, könne erkennen, dass es da eine faire Lastenverteilung gebe.

Anteil der Erneuerbaren auf 80 Prozent steigern

Bis 2050 soll der Anteil der erneuerbaren Energien am Strom 80 Prozent betragen. Stromerzeugung aus Kohle wird es dann nicht mehr geben. Derzeit beträgt der Anteil 16 Prozent.  Deshalb brauche man eine Brückentechnologie, so Umweltminister Norbert Röttgen. Dazu habe die Bundesregierung das klimaverträglichste, effizienteste und langfristigste Energieprogramm vorgelegt, das es je gegeben habe, sagte Röttgen im “Deutschlandfunk”-Interview.

Das erkennt auch die Wissenschaft an: “Ich habe noch keine Regierung gesehen, die sich derart ambitionierte Ziele setzt. Das ist weltweit einmalig in dieser Dimension,” analysiert Claudia Kemfert, Energieexpertin beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).

Seriöse Fakten, realistische Berechnungen

Dies ist gewiss ein anspruchsvolles Ziel. Aber im Gegensatz zu früheren, politisch begründeten Szenarien der Energiepolitik beruht dieser Fahrplan auf seriösen Fakten und realistischen Berechnungen. Und auf einem energiepolitischen Gesamtkonzept, das die Kernkraft nicht mehr isoliert betrachtet.

Die Frage von Laufzeitverlängerungen bei Kernkraftwerken “ist nur eines von vielen notwendigen Etappenzielen beim Umbau hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung,” lobt die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Hildegard Müller. Sie nennt das Programm einen “großen Schritt in die richtige Richtung”.

Forschungsanstrengungen und große Investitionen

Der aktuelle Anteil von 16 Prozent der erneuerbaren Energien am Strom ist bereits eine erfreuliche Steigerung. Vor zehn Jahren waren es erst vier Prozent. Aber realistisch können sie im Hauptlastbereich derzeit andere Energieformen noch nicht ersetzen. Dazu bedarf es weiterer großer Forschungsanstrengungen sowie des Baus von Anlagen. Außerdem müssen dafür Speicherkapazitäten und Versorgungsnetze bereit gestellt werden. Bis dahin bleibt die Kernenergie eine unverzichtbare Brücke – so kurz wie möglich und so lange wie nötig.

Kernkraftwerke machen sich überflüssig

Die Verbindung zu den erneuerbaren Energien ist klar und einfach: Ein wesentlicher Teil der Gewinne aus der Laufzeitverlängerung fließt in die notwendigen Investitionen auf dem Weg ins Zeitalter der erneuerbaren Energien. Milliardenbeträge, die im Ergebnis über die Hälfte der Zusatzgewinne der Kraftwerkbetreiber abschöpfen.

Oft hilft der Blick von außen. So fasst die niederländische Tageszeitung TROUW zusammen: “Der Kompromiss ist insgesamt schlau. Energiekonzerne … müssen Milliarden beitragen zur Erschließung nachhaltiger Energie. Wenn alles nach Plan läuft, machen sich die Kernkraftwerke selbst überflüssig.”

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Verbindung nach Dubai: Aufsichtsratsvorsitzende Gönner unterstützt Vorhaben

Flughafen Stuttgart.| Die Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafen Stuttgart GmbH, Baden-Württembergs Umwelt- und Verkehrsministerin Tanja Gönner, unterstützt das Vorhaben der Fluggesellschaft Emirates und des Flughafens Stuttgart, möglichst bald eine Verbindung zwischen Baden-Württemberg und Dubai zu etablieren. Das ist das Ergebnis eines Gedankenaustausches zwischen der Ministerin, Andrew Parker, Senior Vice President Public, Government, and Environment Affairs von Emirates und Flughafen-Geschäftsführer Prof. Georg Fundel am Mittwoch, 8. September.

Das Land, die Region Stuttgart, der Flughafen Stuttgart und die Fluggäste würden von einer solchen Direktverbindung Stuttgart – Dubai in vielfacher Weise profitieren. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind unter den arabischen Ländern der wichtigste Handelspartner Baden-Württembergs. Die Direktverbindung nach Dubai steht daher aus nachvollziehbaren Gründen auf der Wunschliste der Wirtschaft der Region ganz oben. Über die Vereinigten Arabischen Emirate hinaus würden das Land und die Region eine bessere Anbindung an Schlüsselregionen im Nahen Osten, in Indien, Asien und Australien mit rund 60 Destinationen erhalten. Aber nicht nur Geschäftsreisende würden durch dieses attraktive Angebot angesprochen, sondern auch Urlaubsreisende, denn Dubai ist eine beliebte Urlaubsdestination mit starkem Wachstum. Alles spricht daher dafür, den Flughafen Stuttgart als Tor zur Welt noch ein Stück weit zu öffnen”, so Ministerin Gönner.

Andrew Parker wies auf die überragende Bedeutung einer solchen Verbindung für die exportorientierte Wirtschaft Baden-Württembergs hin: „Wir sind der Ansicht, dass internationale Flugverbindungen, die anerkanntermaßen zu den wichtigsten Faktoren des Wirtschaftswachstums gehören, in dieser Phase der ausklingenden Rezession ausgebaut werden sollten. Wir freuen uns, dass unser langjähriges Bestreben von der baden-württembergischen Landesregierung unterstützt wird.“ Eine Verbindung in die Drehscheibe von Emirates nach Dubai würde den Reisenden beste Anschlüsse in Teile der Welt erschließen, die derzeit ab Stuttgart nur mit erhöhtem Zeitaufwand zu erreichen sind.

Parker verwies zudem darauf, dass auch das Incoming-Geschäft deutlich gesteigert werden könnte: „Stuttgart mit seinem Kulturangebot auf Weltniveau oder den nahen touristischen Attraktionen wie Schwarzwald oder Bodensee kann von einer kaufkräftigen Klientel profitieren.“ Auch im Gesundheitswesen sieht Andrew Parker gute Entwicklungsmöglichkeiten: „In Baden-Württemberg gibt es Krankenhäuser von internationalem Ruf. Durch eine Flugverbindung in den Nahen Osten werden sie für finanzstarke Kunden interessant. Dies zeigen unsere Erfahrungen an anderen Standorten.“

Der Geschäftsführer des Flughafens Stuttgart, Georg Fundel, sagte, dass Stuttgart als eine der wirtschaftsstärksten Regionen weltweit nicht abgehängt bleiben dürfe. „Wichtig ist, dass die Baden-Württemberger, unsere Wirtschaft und damit das gesamte Land von einer solchen Verbindung profitieren würden. Deshalb appellieren wir an die Bundesregierung, Baden-Württemberg nicht schlechter zu behandeln, als andere Bundesländer, die durch Emirates bereits angeflogen werden.“

Gemäß den Bestimmungen des aktuellen Luftverkehrsabkommens zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Deutschland darf Emirates nur vier Flughäfen in Deutschland anfliegen und nutzt dieses Kontingent bereits voll aus. Seit 2004 bemüht sich Emirates um das Recht, zusätzlich zu den aktuellen Flughäfen in Deutschland auch Stuttgart und Berlin anzufliegen.

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Schwerpunktkontrolle von Tiertransportern am Weinsberger Kreuz

wzs red.| „Der Transport von Tieren, also auch von Schlachttieren, stellt für diese eine erhebliche Belastung dar. In den meisten Regionen der Europäischen Union gibt es geeignete Schlachtstätten für jede Nutztierart. Es ist deshalb nicht nachvollziehbar, weshalb Schlachttiere noch immer Tausende von Kilometern durch Europa transportiert werden müssen. Wir wollen substantielle Verbesserungen beim Transport von Tieren und werden uns daher in Berlin und Brüssel dafür stark machen, dass die Beförderungszeit von Schlachttieren EU-weit auf maximal acht Stunden begrenzt wird“, betonte der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Rudolf Köberle, anlässlich einer Schwerpunktkontrolle von Tiertransportern am Mittwoch, 8. September am Autobahnkreuz Weinsberg (Landkreis Heilbronn). Längere Transporte wären mit einer nur schwer zu rechtfertigenden erhöhten Belastung für die Tiere verbunden.

Deutschland sei ein ausgesprochenes Transitland für lange Tiertransporte, erklärten Innenminister Heribert Rech und der Agrarminister. So würden beispielsweise Schlachtschweine von Dänemark nach Italien oder Kälber aus Polen nach Spanien transportiert. „Baden-Württemberg ist aufgrund seiner Lage und Infrastruktur davon besonders stark betroffen – die Autobahnen A 5 und A 7 in Nord-Süd-Richtung und die A 6 in Ost-West-Richtung sind die Hauptverkehrswege für diese Transporte“, so die Minister. Dies spiegele sich auch in den Kontrollzahlen wider: Von 1997 bis 2009 hätten die baden-württembergischen Behörden 13 Prozent der jährlichen bundesweiten Kontrollen durchgeführt.

Auswirkungen der Transporte auf die Tiere

„Das ungewohnte Umfeld, die beengten Verhältnisse, Rangkämpfe und das im Tiertransporter herrschende Klima belasten die Tiere sehr. Um während der Fahrt das Gleichgewicht halten zu können, kommt es zu schmerzhaften Muskelanspannungen“, erklärte der Landwirtschaftsminister. Die ständigen Schwankungen im Transportfahrzeug würden bei den Tieren Unwohlsein hervorrufen. Zusätzlich käme es zu Stress durch das Be- und Entladen sowie durch geänderte Tränke- und Fütterungszeiten. Bei Milchkühen könnten prall gefüllte Euter Schmerzen verursachen, wenn diese nicht rechtzeitig gemolken würden.

Rechtliche Regelungen weiterentwickeln

Eine Gesellschaft, die Lebensmittel tierischen Ursprungs konsumiere, könne nicht auf Tiertransporte verzichten, sagte Köberle. Diese Transporte müssten für die Tiere jedoch so erträglich wie möglich gestaltet werden. Die Landesregierung habe daher in den vergangenen Jahren mehrere Maßnahmen ergriffen, darunter die verstärkte Überwachung von Tiertransporten in Baden-Württemberg und eine konsequente Verfolgung festgestellter Verstöße. Nun fordere man erneut eine EU-weite Höchsttransportdauer von Schlachttieren von maximal acht Stunden. Auf Landesebene gelte für die Vergabe des Qualitätszeichens Baden-Württemberg, dass Tiere nicht länger als vier Stunden zur Schlachtung transportiert werden dürften. Die derzeit geltende EU-Verordnung Nr. 1/2005 zur Regelung von Tiertransporten gehe nicht weit genug, unterstrich Köberle. „Die rechtlichen Rahmenbedingungen beim Tiertransport wurden zwar kontinuierlich verbessert. Gleichwohl gilt es, die Regelungen weiterzuentwickeln und EU-weit anzupassen.“ Zudem gäbe es beispielsweise auch immer wieder Probleme bei der Rückverfolgung von Fahrtrouten der Tiertransporter oder bei der Kommunikation zwischen den Behörden innerhalb der EU.

Das Land werde sich daher auch für den Abbau unnötiger bürokratischer Hindernisse und zugunsten effektiverer Kontrollen einsetzen. „Wir brauchen ein schnelles Kommunikationssystem zwischen den Behörden innerhalb der EU – insbesondere dann, wenn dringend Maßnahmen zu ergreifen sind. Die derzeitigen Wege sind schwerfällig und laufen einem effizienten Vollzug im Tierschutz zuwider“, betonte Köberle. Außerdem seien klare und verbindliche technische Vorgaben für die Ausstattung von Transportfahrzeugen für längere Transporte notwendig. Im Gegensatz zu den Rahmenvorgaben seien die spezifischen Standards noch nicht verbindlich geregelt. Positiv wertete Köberle die in der Verordnung verankerten strengen Zulassungs-, Transport- und Kontrollvorschriften für den Tiertransport.

Kontrolltätigkeit der Veterinärverwaltung und der Polizei

„Die zuständigen Veterinärbehörden führen jährlich etwa 40.000 Kontrollen von Tiertransporten in Baden-Württemberg durch. Die meisten dieser Überprüfungen finden an den Bestimmungsorten statt, wie zum Beispiel an Schlachthöfen“, erklärte Köberle. Es sei allerdings festzustellen, dass im Verhältnis die meisten Beanstandungen bei den Überprüfungen der Fahrzeuge aus dem fließenden Verkehr heraus erfolgten. „Wir werden die Tiertransportkontrollen auf der Straße daher in Form von Schwerpunktaktionen fortführen und Verstöße weiterhin konsequent ahnden.“ Innenminister Heribert Rech wies daraufhin, dass die Arbeitsteilung zwischen Polizei und Veterinärbehörden hervorragend funktioniere: „Die Kolleginnen und Kollegen der Polizei berichten mir von einer sehr guten Zusammenarbeit. So wird es im Sinne des Tierschutzes auch bleiben.“

Engagement des Landes zeigt Wirkung

„Die Kontrollen der Tiertransporte, die die Polizei gemeinsam mit den Amtstierärzten durchführen, sind wirkungsvoll. Obwohl es immer noch Beanstandungen gibt, sind besonders gravierende Verstöße die Ausnahme“, sagten Rech und Köberle. Insgesamt sei eine rückläufige Tendenz zu verzeichnen. Die Anstrengungen des Tiertransportgewerbes und der Fahrzeughersteller seien erkennbar. Dies sei neben der Eigenmotivation auch auf die Kontrolltätigkeit des Staates zurückzuführen.

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Diplomfilm „Das Lied in mir“ von Florian Cossen gewinnt im internationalen Wettbewerb

34. Montréal World Film Festival 2010 ein gutes Pflaster für Ludwigsburger Filmakademie

red.| Der Diplomfilm „Das Lied in mir“ (AT: El Niño) von Jungregisseur Florian Cossen hat im offiziellen Wettbewerb des Montréal World Film Festivals gleich drei Auszeichnungen gewonnen. Damit war der 110-Minüter der einzige deutsche Beitrag, der während des international herausragenden A-Festivals (26. August bis 6. September 2010) prämiert wurde.

Neben dem Publikumspreis für den beliebtesten Film des Festivals, den sich „Das Lied in mir“ mit dem spanischen Beitrag „Parajos de Papel“ teilt, konnte sich das Team über den FIPRESCI Preis der internationalen Filmkritik sowie über eine besondere Erwähnung der ökumenischen Jury freuen.

An dem Diplomfilm, der in Kanada seine Welturaufführung feierte, waren neben Florian Cossen eine ganze Reihe weiterer Filmakademie-Studierender bzw.-Absolventen beteiligt, wie Elena von Saucken (Drehbuch), Matthias Fleischer (Bildgestaltung/Kamera), Fabian Maubach (Producer), Jochen Laube (Produktion teamWorx, Ludwigsburg) und Philipp Thomas (Montage/Schnitt). Florian Cossen ist darüber hinaus Stipendiat der Baden-Württemberg Stiftung und war mit dem Baden-Württemberg-STIPENDIUM an der UCLA in Kalifornien.

„Das Lied in mir“ erzählt die Geschichte der 31-jährigen Maria (Jessica Schwarz), die in Südamerika auf ein lang gehütetes Familiengeheimnis stößt, dessen Ursprung in der Zeit der argentinischen Militärdiktatur verankert ist: Während eines Zwischenstopps in Buenos Aires hört Maria ein ihr eigentlich fremdes, spanisches Kinderlied. Sie erinnert sich sofort an den Text, obwohl sie eigentlich kein Wort der Sprache spricht. Verstört und aus der Bahn geworfen unterbricht sie ihre Reise und stolpert durch die Stadt. Von dort aus schildert sie ihrem Vater Anton (Michael Gwisdek) am Telefon das Erlebnis und die merkwürdige Faszination, die die Metropole auf sie ausübt. Zwei Tage später steht ihr Vater vor ihr und beichtet seiner Tochter, dass sie während der Militärdiktatur in Buenos Aires geboren und später von ihm und seiner Frau adoptiert und nach Deutschland geholt wurde. Es beginnt die gemeinsame Suche von Vater und Tochter nach Marias leiblichen Eltern, während Anton versucht, um jeden Preis zu verhindern, dass Maria die Umstände ihrer Adoption erfährt.

Das Montréal World Film Festival ist neben dem Toronto International Filmfestival das größte Filmereignis Kanadas. Unterteilt ist das World Film Festival in 8 Sektionen. Der Hauptpreis, der Grand Prix of the Americas, wird im internationalen Wettbewerb vergeben. Zusätzlich wird das Festival von Symposien begleitet und hat einen großen Filmmarkt.
Weitere Informationen unter www.ffm-montreal.org

Das Lied in mir
Drehbuch: Elena von Saucken, Florian Cossen
Regie: Florian Cossen
Kamera: Matthias Fleischer
Producer: Fabian Maubach
Montage/Schnitt: Philipp Thomas
Szenenbild: Victoria Pedemonte, Melanie Wituschek
Kostüm: Susa Sasserath, Sandra Fink
Titeldesign: Felix Koziol
Redaktion: Brigitte Dithard, Dr. Claudia Gladziejewski, Birgit Metz
Produktion: teamWorx Ludwigsburg, Jochen Laube
Darsteller: Jessica Schwarz, Michael Gwisdeck, Rafael Ferro
Im Auftrag des BR/SWR

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Landesweites Netzwerk für Kultur-, Kreativ- und IT-Wirtschaft

Wirtschaftsministerium macht Weg frei für landesweites Netzwerk

Wirtschaftsminister Ernst Pfister erteilt Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH Zuschlag

wzs red.| Die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH (MFG) erhält als Träger des Projekts „Kreativland Baden-Württemberg“ den Zuschlag im Rahmen des vom Wirtschaftsministerium ausgeschriebenen Wettbewerbs zum Aus- und Ausbau eines landesweiten Netzwerkes auf dem Gebiet der Kultur-, Kreativ- und IT-Wirtschaft. Dies teilte Wirtschaftsminister Ernst Pfister heute in Stuttgart mit.

Zur Vergabe von Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) hatte das Wirtschaftsministerium im Juni dieses Jahres in dem für Baden-Württemberg wichtigen Bereich der Kultur-, Kreativ- und IT-Wirtschaft einen Wettbewerb um die besten Ideen für den Auf- und Ausbau eines landesweiten Netzwerkes ausgelobt. Die MFG wurde vom Wirtschaftsministerium nun aufgefordert, für ihre Ideenskizze einen konkreten Förderantrag zu stellen. Hat er Erfolg, ist eine Förderung des Netzwerkes in Höhe von insgesamt bis zu rund 500.000 Euro möglich.

„Die Projektskizze der MFG hat uns überzeugt – wir sind sicher, in diesem Wettbewerb einen Partner gefunden zu haben, der gemeinsam mit uns das landesweite Netzwerk im Zukunftsfeld der Kultur-, Kreativ- und IT-Wirtschaft voranbringen wird“, so Ernst Pfister.

Der Wettbewerb zum Auf- und Ausbau landesweiter Netzwerke ist Bestandteil der Cluster- und Netzwerkstrategie des Landes, mit der das Wirtschaftsministerium den Standort für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts fit machen will.

Die Anforderungen an die Unternehmen haben in den vergangenen Jahren durch die weiter zunehmende internationale Verflechtung der Märkte sowie durch ein anhaltend hohes Innovationstempo deutlich zugenommen. „Der Erhalt und der Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit unseres Standortes kann nur gelingen, wenn Wissen frühzeitig in die Unternehmen geholt und im Rahmen von strategischen Allianzen mit den Wettbewerbern geteilt und flexibel in die wirtschaftliche Nutzung übernommen wird“, so der Wirtschaftsminister.

Über eine verstärkte Zusammenarbeit von Unternehmen untereinander sowie mit Wirtschaft und Wissenschaft können vorhandene Innovationspotenziale noch besser erschlossen werden. Das landesweite Netzwerk auf dem Gebiet der Kultur-, Kreativ- und IT-Wirtschaft soll hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten. Dieses für das Land besonders bedeutende Gebiet mit den hier vorhandenen Technologien und Querschnittskompetenzen wurde auf der Grundlage von Expertenempfehlungen im Ministerrat als Zielfelder einer Clusterpolitik in Baden-Württemberg identifiziert.

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Überraschungsgeschenke in Schultüten besser als Süßes

Gemeinsames Frühstück und eine appetitlich gefüllte Vesperdose sind ein guter Start in den Schultag

wzs red.| „Nächste Woche ist für die Erstklässler der große Tag. Sie sind jetzt Schulkinder und gehören zu den Großen. Natürlich darf dabei auch die Schultüte nicht fehlen. Der Brauch, dass diese mit Süßigkeiten gefüllt wird, stammt aus dem 19. Jahrhundert, als Süßigkeiten noch etwas ganz Besonderes waren. Heute versüßt man den Kindern den Schulstart am besten mit kleinen Geschenken, die noch lange an diesen Tag erinnern“, sagte die Staatssekretärin im baden-württembergischen Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL in Stuttgart.

Gefragt sei Phantasie beim gemeinsamen Basteln der Schultüte und beim Aussuchen von praktischen Kleinigkeiten. Das könnten Buntstifte, ein Radiergummi, Bleistiftspitzer oder ein buntes Lineal für den Unterricht, ein Lesezeichen für das Lieblingsbuch oder ein Springseil sein. Auch ein lustiger Wecker oder eine farbenfrohe Vesperdose kämen gut an.

„Das Wichtigste für die Kinder ist die ihnen gewidmete Zeit“, betonte Gurr-Hirsch. Das gelte natürlich auch beim Frühstück. Jedes Kind brauche feste Regeln und Rituale, besonders wenn etwas ganz Neues beginne. Deshalb sei das Frühstück mit der Familie so wichtig. „Ein gemeinsames, ruhiges Frühstück erleichtert den Kindern den Schulbeginn. Dafür lohnt es sich auch, ein paar Minuten früher aufzustehen. Am erfolgreichsten ist es, wenn die Eltern mit gutem Beispiel vorangehen“, so die Staatssekretärin.

Vesperdose Begleiter durch Grundschulzeit
Die bunte Vesperdose aus der Schultüte werde ein beliebter Begleiter durch die Grundschulzeit, wenn sie abwechslungsreich gefüllt werde. Herzhaftes Brot mit magerem Schinken, fettarmer Wurst oder Käse, dazu frisches Obst oder Gemüse, am besten schon in mundgerechte Stücke geteilt, seien als Pausenverpflegung ideal und beugten Leistungstiefs und knurrendem Magen am besten vor. Als Durstlöscher seien Wasser oder eine Fruchtsaftschorle, beispielsweise aus heimischem Streuobst, ideal. Schulmilch oder -kakao lieferten die Extraportion Kalzium für das Wachstum.

Die Vesperdose sei in wenigen Minuten fertig, Geld kein Ersatz hierfür. Gerade Grundschulkinder wollten lieber etwas von zuhause mitnehmen als sich etwas zu kaufen. Das hätten Befragungen zur Überraschung vieler Eltern ergeben. „Mit unserer Landesinitiative , Be Ki – Bewusste Kinderernährungʼ informieren wir Eltern und Lehrkräfte über Ernährungserziehung und alle Fragen rund um Essen und Trinken. In allen Landkreisen können Schulen Be Ki -Fachfrauen als externe Fachkräfte zu Elternabenden und in den Unterricht einladen. Damit werden wichtige Grundlagen für gute Essgewohnheiten gelegt“, erklärte Staatssekretärin Gurr-Hirsch.

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