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	<title>Webzeitung Stuttgart &#187; Aktuell</title>
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		<title>Einzigartige Kooperation: Börse Stuttgart und Kultusministerium</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstmalig Lernmaterialien über Finanzwissen für Schüler vorgestellt Stuttgart.&#124; Börse Stuttgart fordert die bundesweite Einführung des Themenkomplexes Finanzwissens in die Bildungspläne für weiterführende Schulen &#8211; Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer will die gute Zusammenarbeit mit der Wirtschaft in Baden- Württemberg weiter voranbringen Die Börse Stuttgart hat in enger zweijähriger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Erstmalig Lernmaterialien über Finanzwissen für Schüler vorgestellt</strong></span></p>
<div id="attachment_37626" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/120206-PM-Vorstellung-Lernmaterialien-Börse.jpg"><img class="size-medium wp-image-37626" title="Bild: Börse Stuttgart" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/120206-PM-Vorstellung-Lernmaterialien-Börse-300x227.jpg" alt="" width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Christoph Lammersdorf, Vorsitzender der Geschäftsführung der Boerse Stuttgart Holding GmbH, Gabriele Warminski-Leitheußer, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Dr. Christoph Boschan, Geschäftsführer der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse GmbH</p></div>
<p style="text-align: justify;">Stuttgart.| Börse Stuttgart fordert die bundesweite Einführung des Themenkomplexes Finanzwissens in die Bildungspläne für weiterführende Schulen &#8211; Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer will die gute Zusammenarbeit mit der Wirtschaft in Baden-</p>
<p style="text-align: justify;">Württemberg weiter voranbringen Die Börse Stuttgart hat in enger zweijähriger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg sowie zahlreichen Seminarleitern und Lehrern Lernmaterialien zum Thema Finanzwissen für Schülerinnen und Schüler von Realschulen und Gymnasien erstellt. Dies sind die ersten Ergebnisse der Kooperation, die die Börse Stuttgart und das Kultusministerium jetzt vorstellten. Die Partner sind davon überzeugt, dass die Vermittlung dieser Kenntnisse gerade angesichts der aktuellen Staatsschulden-Krise bei den Jugendlichen auf großes Interesse stoßen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lernmaterialien, die auf den Bildungsplan des Landes Baden-Württemberg ausgerichtet sind, bestehen aus Fallstudien, Lernmodulen und Lernspielen zur Wissenssicherung. Alle Materialien sind didaktisch für die jeweilige Schulart und Altersstufe aufbereitet. Abgerundet wird die Materialsammlung durch ein Begleitheft für Lehrer mit methodisch-didaktischen Kommentaren und Lösungshinweisen zu den Aufgaben der Fallstudie. Es ist geplant, dass alle weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg das Material sukzessive anwenden. Die Lehrerinnen und Lehrer sind für die Verwendung des Lernmaterials bereits fortgebildet worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel ist es, den Schülern Grundlagenwissen über die Funktion einer Börse sowie von Finanzinstrumenten zu vermitteln und ihnen Berührungsängste vor einem Thema zu nehmen, das auf den ersten Blick komplex und schwierig wirkt. „Gerade in der aktuellen Situation, in der die Medienberichterstattung von Finanzthemen dominiert wird, kommt dem Finanzwissen eine große Bedeutung zu. Wir als öffentlich-rechtlicher Börsenplatz sehen es als gesellschaftspolitische Aufgabe an, Schülern den Zugang zu diesem Themenkomplex zu ermöglichen“, sagte Dr. Christoph Boschan, Geschäftsführer der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Börse Stuttgart hat mit Hilfe von Umfragen festgestellt, dass Anlegerbildung für die Bevölkerung eine große Bedeutung hat. Gleichzeitig stellte aber die Mehrzahl der Befragten selbstkritisch fest, dass sie große Wissenslücken bei dem Themenkomplex hätten und sich unsicher fühlten. „Mit Bildungsangeboten zum Thema Finanzen kann man deshalb gar nicht früh genug beginnen“, sagte Christoph Lammersdorf, Vorsitzender der Geschäftsführung der Boerse Stuttgart Holding GmbH. Daher fordert die Börse Stuttgart, dass die Vermittlung von Finanzwissen fest in den Bildungsplan an allen weiterbildenden Schulen aufgenommen wird – nicht nur in Baden-Württemberg, sondern bundesweit. „Nur so ist gewährleistet, dass alle Schüler – unabhängig von ihrem Wohnort – die gleichen Wissensvoraussetzungen haben. Die Verankerung im offiziellen Bildungsplan unterstreicht die Bedeutung des Themenkomplexes und ist aus unserer Sicht unerlässlich“, so Lammersdorf. Die Börse Stuttgart plant, schulischen Einrichtungen bundesweit ihre Lernmaterialien zur Verfügung zu stellen. „Wir haben uns im ersten Schritt auf die Verteilung in Baden-Württemberg konzentriert, dies kann aber nur der Anfang sein. Wir hoffen auf die weitere Unterstützung des Kultusministeriums, beispielsweise über die Kultusministerkonferenz, um eine möglichst flächendeckende Verbreitung zu erreichen“, führte Lammersdorf weiter aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kultusministerium will wirtschaftlichen Sachverstand der Jugendlichen im Land verbessern</strong><br />
<a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/120206-PM-Vorstellung-Lernmaterialien-Börse-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-37627" title="Bild: Börse Stuttgart" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/120206-PM-Vorstellung-Lernmaterialien-Börse-2-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a>Die Kultusministerin sagte zu, bei der Verbreitung der Materialien in den anderen Bundesländern etwa über die Landesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft Baden-Württemberg zu helfen. Sie ist darüber erfreut, dass die enge Zusammenarbeit des Ministeriums mit der Stuttgarter Börse zu so guten Ergebnissen wie bei diesen Lernmaterialien führe: &#8220;Die Börse trägt mit dieser Kooperation dauerhaft dazu bei, den wirtschaftlichen Sachverstand der Jugendlichen in ansprechender Form zu verbessern und sie damit letztlich auch vor hohen Verschuldungen etwa durch eine starke Handy-Nutzung zu bewahren.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Kooperation sei ein Beispiel dafür, wie gemeinsame Projekte mit der Wirtschaft mithelfen würden, den Schülerinnen und Schülern zum einen das Rüstzeug für einen mündigen Wirtschaftsbürger an die Hand zu geben und ihnen einen bewussten Umgang mit knappen Mitteln in alltäglichen Situation zu vermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum anderen werde so die Berufs- und Studienorientierung vorangebracht. Das Ministerium setzt deshalb auch darauf, die direkte Kooperation zwischen Schulen und der Wirtschaft zu fördern. Mittlerweile arbeiteten rund 3500 Unternehmen im Land mit Schulen zusammen. &#8220;Es ist gut, dass das Kultusministerium und die Unternehmen das Themenfeld Wirtschaft an den Schulen gemeinsam voranbringen, damit die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler in wichtigen Lebensfragen verbessert wird.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits jetzt erwerben alle Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden Schulen Kenntnisse innerhalb der Themenbereiche Ökonomische Bildung, Finanzen, Wirtschaft und Arbeit. Zukünftig sollen die Ökonomische Bildung und die finanzielle Allgemeinbildung durch die Weiterentwicklung der Bildungspläne weiter gestärkt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Vorstellung der Lernmaterialien in der Börse Stuttgart nahmen neben der Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer auch Schüler eines Wirtschaftskurses der Konstanzer Geschwister-Scholl-Schule gemeinsam mit ihrem Lehrer teil. Sie berichteten über ihre ersten Erfahrungen mit dem Unterrichtsmaterial.</p>
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		<title>Porsche Team Deutschland begeistert mit Klasse und Kampfgeist</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 17:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fed Cup, 1. Runde, Porsche-Arena, Stuttgart: Deutschland – Tschechien Stuttgart.&#124; Zum Auftakt der Fed-Cup-Saison 2012 hat das Porsche Team Deutschland das Publikum in der ausverkauften Stuttgarter Porsche-Arena mit großem Kampfgeist und spielerischer Klasse begeistert. Auch wenn es in der Erstrundenpartie gegen Titelverteidiger Tschechien nicht zum erhofften Einzug ins Halbfinale gereicht hat – Sabine Lisicki, Julia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Fed Cup, 1. Runde, Porsche-Arena, Stuttgart: Deutschland – Tschechien</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/T12_0048.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-37575" title="Bild: PORSCHE" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/T12_0048-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a>Stuttgart.| Zum Auftakt der Fed-Cup-Saison 2012 hat das Porsche Team Deutschland das Publikum in der ausverkauften Stuttgarter Porsche-Arena mit großem Kampfgeist und spielerischer Klasse begeistert. Auch wenn es in der Erstrundenpartie gegen Titelverteidiger Tschechien nicht zum erhofften Einzug ins Halbfinale gereicht hat – Sabine Lisicki, Julia Görges, Angelique Kerber und Anna-Lena Grönefeld haben sich den Fans beim 1:4 als starkes Team präsentiert, das allerdings in den entscheidenden Situationen seine Chancen nicht nutzen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir verlassen Stuttgart mit einem tollen Gefühl“, sagte Teamchefin Barbara Rittner in ihrer Bilanz des Fed-Cup-Wochenendes. „Ich bin unheimlich stolz auf die Mädels. Sie haben gezeigt, dass sie sehr viel Potenzial haben und die Menschen begeistern können. Das ist alles sehr positiv, auch wenn es gegen einen sehr starken Gegner nicht zum Sieg gereicht hat. Jetzt hoffen wir auf etwas Losglück für die Relegation und werden dann unser Bestes geben, um in der Weltgruppe 1 zu bleiben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Sabine Lisicki zum Auftakt am Samstag überraschend 6:2, 4:6, 2:6 gegen Iveta Benesova verloren hatte und sich Julia Görges in einem hochklassigen Tennis-Krimi Petra Kvitova 6:3, 3:6, 8:10 geschlagen geben musste, stand das Porsche Team Deutschland am Sonntag schon mit dem Rücken zur Wand. Sabine Lisicki musste gegen Petra Kvitova unbedingt gewinnen, um ihr Team im Halbfinalrennen zu halten. Die Berlinerin, die am Vortag weit unter ihren Möglichkeiten geblieben war, holte – angefeuert vom Stuttgarter Publikum – mit begeisterndem Tennis den ersten Satz mit 6:2. Auch im zweiten Satz gegen die Wimbledonsiegerin und aktuelle Nummer 2 der Welt zeigte sie eine starke Leistung, musste sich aber knapp 4:6 geschlagen geben. Beim 2:6 im dritten Satz war die Favoritin dann aber doch zu stark.</p>
<p style="text-align: justify;">„Natürlich ist die Enttäuschung groß. Trotzdem bin ich stolz darauf, dass ich heute so viel besser gespielt habe als gestern“, sagte Sabine Lisicki, die Nummer 14 der WTA-Weltrangliste. „Gestern habe ich sofort den Faden verloren, als es nicht gut lief, heute habe ich besser aufgeschlagen und meine Schläge kamen auch besser. Leider habe ich die ganz wichtigen Punkte nicht gemacht. Trotzdem bringen mich solche Spiele weiter. Wir freuen uns jetzt schon darauf, im April wieder als starkes Team aufzutreten.“ Mit etwas Losglück könnte auch die Relegation um den Verbleib in der Weltgruppe 1 am 21. und 22. April wieder in der Porsche-Arena ausgetragen werden. Sabine Lisicki wäre das nur recht: „Es ist toll, zu Hause zu spielen. Die Stimmung in der Porsche-Arena ist überwältigend.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im zweiten Spiel des Tages holte Angelique Kerber den ersten und einzigen Punkt für das Porsche Team Deutschland. Die Kielerin, als Halbfinalistin bei den US Open eine der Aufsteigerinnen des vergangenen Jahres, hatte beim 6:4, 6:4 gegen Lucia Hradecka vergleichsweise wenig Mühe. „Ich bin unheimlich stolz darauf, mein erstes Fed-Cup-Einzel für Deutschland gewonnen zu haben“, sagte sie. „Obwohl die Entscheidung schon gefallen war, habe ich alles gegeben, auch für das Publikum, das uns in diesen Tagen so toll unterstützt hat.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das abschließende Doppel sicherten sich Iveta Benesova/Barbora Zahlavova-Strycova 6:3, 7:6 gegen Julia Görges/Anna-Lena Grönefeld.</p>
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		<title>Porsche Team Deutschland hofft weiter auf das Halbfinale</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 23:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fed Cup, 1. Runde in der Porsche-Arena, Stuttgart: Deutschland – Tschechien Stuttgart.&#124; Das Porsche Team Deutschland gibt sich im Kampf um den Einzug ins Fed-Cup-Halbfinale noch nicht geschlagen. Obwohl man nach dem ersten Tag der Erstrundenpartie gegen Titelverteidiger Tschechien in der Stuttgarter Porsche-Arena trotz heftiger Gegenwehr mit 0:2 zurück liegt, sieht Teamchefin Barbara Rittner noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Fed Cup, 1. Runde in der Porsche-Arena, Stuttgart: Deutschland – Tschechien</strong></span></p>
<div id="attachment_37567" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/T12_0041.jpg"><img class="size-medium wp-image-37567" title="Bild: PORSCHE" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/T12_0041-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Barbara Rittner, Julia Görges, Petra Kvitova (v.l.)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Stuttgart.| Das Porsche Team Deutschland gibt sich im Kampf um den Einzug ins Fed-Cup-Halbfinale noch nicht geschlagen. Obwohl man nach dem ersten Tag der Erstrundenpartie gegen Titelverteidiger Tschechien in der Stuttgarter Porsche-Arena trotz heftiger Gegenwehr mit 0:2 zurück liegt, sieht Teamchefin Barbara Rittner noch eine Chance aufs Weiterkommen. „Wir lassen jetzt nicht die Köpfe hängen“, sagte sie, „noch ist nichts verloren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Premiere des Porsche Team Deutschland erlebten die Zuschauer in der ausverkauften Porsche-Arena einen unglaublich spannenden Tennis-Krimi. Dabei wuchs Julia Görges, die vor knapp einem Jahr mit dem Gewinn des Porsche Tennis Grand Prix an gleicher Stelle den größten Erfolg ihrer Karriere gefeiert hatte, gegen Petra Kvitova förmlich über sich hinaus. Im dritten Satz der hochklassigen Begegnung hatte sie die Wimbledon-Siegerin und Gewinnerin der WTA Championships 2011 am Rande einer Niederlage, musste sich der aktuellen Nummer 2 der WTA-Weltrangliste dann aber doch in drei Sätzen 6:3, 3:6, 8:10 geschlagen geben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Im ersten Moment überwiegt nach so einem knappen Match natürlich die Enttäuschung“, sagte sie. „Doch ich muss mir nichts vorwerfen. Ich habe alles gegeben, aber es hat letztendlich nicht ganz gereicht. Trotzdem geben wir die Hoffnung nicht auf. Wir sind ein starkes Team, da geht auch in so einer Situation noch was.“ Über die Rückkehr in die Porsche-Arena sagte sie: „Das war Gänsehaut pur. Ich habe das einfach nur genossen. Es ist ein unglaublich schönes Gefühl, wenn die Leute so hinter einem stehen.“</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_37568" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/T12_0036.jpg"><img class="size-medium wp-image-37568" title="Bild: PORSCHE" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/T12_0036-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Julia Görges, Porsche Team Deutschland</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Im Auftaktspiel hat Sabine Lisicki zuvor überraschend 6:2, 4:6, 2:6 gegen Iveta Benesova verloren. Dabei sah es nach dem souveränen Gewinn des ersten Satzes ganz danach aus, als könnte die Berlinerin, die Nummer 14 der WTA-Weltrangliste, den ersten Punkt für das Porsche Team Deutschland holen. Doch als sie im zweiten Satz einige Breakchancen nicht nutzen konnte, gab sie das Match noch aus der Hand. „Ich habe von Anfang an aggressiv gespielt und bis zum Schluss gekämpft“, sagte sie sichtlich enttäuscht, „aber ich habe nicht hart genug aufgeschlagen und brachte keine Länge in meine Schläge. Das war der entscheidende Punkt, dass ich das Match im dritten Satz nicht mehr drehen konnte.“ Mit dem Druck als Nummer 1 des Teams hatte sie keine Probleme: „Unter Druck spiele ich normalerweise noch besser. Leider hat das heute nicht geklappt. Ich hoffe aber, dass ich das morgen wieder zeigen kann.“</p>
<p style="text-align: justify;">Barbara Rittner hat trotz des Rückstands noch Hoffnung, dass ihre Spielerinnen am Sonntag für eine Überraschung sorgen können. „Julia hat Petra in einem tollen Spiel viel von ihrer Substanz genommen und Sabine kann auf jeden Fall viel besser spielen, als sie das heute getan hat“, sagte die Teamchefin. „So lange Tschechien den dritten Punkt nicht geholt hat, ist noch nichts entschieden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Am Sonntag werden in der Porsche-Arena ab 11.00 Uhr zwei weitere Einzel sowie das Doppel gespielt.</p>
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		<title>Neues Onlineportal www.mint-frauen-bw.de gestartet</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Portal soll Mädchen für Berufe in Naturwissenschaften und Technik begeistern WZ.&#124; Das neue Onlineportal www.mint-frauen-bw.de ist eine Plattform für Mädchen, Frauen und Multiplikatoren, die mehr über MINT wissen möchten. Was hat ein T-Shirt mit Physik zu tun und wie viel Musik passt auf einen iPod? Das sind Fragen, die auf dem Portal anschaulich erklärt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Portal soll Mädchen für Berufe in Naturwissenschaften und Technik begeistern</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.mint-frauen-bw.de/" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-37555" title="Bild: ©SCHAU.MEDIA" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/mint-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a>WZ.| Das neue Onlineportal <a href="http://www.mint-frauen-bw.de/" target="_blank">www.mint-frauen-bw.de</a> ist eine Plattform für Mädchen, Frauen und Multiplikatoren, die mehr über MINT wissen möchten. Was hat ein T-Shirt mit Physik zu tun und wie viel Musik passt auf einen iPod? Das sind Fragen, die auf dem Portal anschaulich erklärt werden. Mädchen und junge Frauen erfahren alles über Berufsfelder und Veranstaltungen in Baden-Württemberg rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).</p>
<p style="text-align: justify;">Ab dem 15. Februar können sich Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren an einem Kreativ-Wettbewerb beteiligen. Unter dem Motto „Zeig uns MINT in deinem Leben“ können sie ihre Ideen in Videos, Fotos oder Plakate umsetzen, auf die Website hochladen und online für die besten Beiträge abstimmen. Als Hauptpreis gibt es ein iPhone 4S sowie einen Überraschungspreis zu gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Mädchen, Frauen, MINT-Akteuren und jedem Interessierten einen besseren Überblick über bereits bestehende MINT-Aktivitäten im Land zu verschaffen, bündelt der Veranstaltungskalender, Veranstaltungen und weitere Maßnahmen zum Thema MINT aus allen Teilen des Landes, die speziell für Mädchen und Frauen angeboten werden. Über eine Suchmaske kann nach Region und Interessensgebiet gesucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen ersten Anreiz, sich mit technisch-naturwissenschaftlichen Jobperspektiven auseinanderzusetzen, bietet der Test „Welcher MINT-Typ bist du?“. Nutzer können spielerisch herausfinden, ob sie eher eine Karriere als Elektronikerin, Ingenieurin oder Geoinformatikerin einschlagen sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Landesregierung möchte Frauen motivieren, Chancen in den MINT-Berufen stärker zu nutzen, erklärte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid. Nach Angaben des Vereins Deutscher Ingenieure fehlen in Unternehmen aus Baden-Württemberg rund 22.000 Ingenieurfachkräfte. Mädchen und Frauen sind in diesen Berufen noch stark unterrepräsentiert, nur acht Prozent wählen eine gewerblich-technische Ausbildung, nur drei Prozent der berufstätigen Frauen im Land sind in einem MINT-Beruf tätig.</p>
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		<title>Festival in Böblingen von Klassik bis Rock</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein einmaliges Bläserfestival Böblingen (wz).&#124; Beim Böblinger Festival „Big Sounds“ vom 21.-23. September 2012 werden rund 30 verschiedene Gruppen antreten und den Zuhörern hochklassige Blasmusik von Klassik über Jazz bis Rock präsentieren. Die Musiker kommen aus Baden-Württemberg, Rumänien, Nordamerika und Großbritannien. „Mit dem Bläserfestival hier in Böblingen soll ein großes und in Baden-Württemberg bisher einmaliges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Ein einmaliges Bläserfestival</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/BigSounds006.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-37539" title="Bild: Böblingen" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/BigSounds006-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a>Böblingen (wz).| Beim Böblinger Festival „Big Sounds“ vom 21.-23. September 2012 werden rund 30 verschiedene Gruppen antreten und den Zuhörern hochklassige Blasmusik von Klassik über Jazz bis Rock präsentieren. Die Musiker kommen aus Baden-Württemberg, Rumänien, Nordamerika und Großbritannien. „Mit dem Bläserfestival hier in Böblingen soll ein großes und in Baden-Württemberg bisher einmaliges Festival etabliert werden“, sagt Böblingens OB Wolfgang Lützner.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sparda-Bank Baden-Württemberg als Hauptförderer hat mit ähnlichen Veranstaltungen bereits Erfahrungen gesammelt. So unterstützt die größte baden-württembergische Genossenschaftsbank die jazzopen stuttgart oder das Straßenmusikfestival im Ludwigsburger Blühenden Barock. „Auch bei diesem Festival liegt uns daran, dass wir dem Publikum die große Bandbreite dieser Musik zeigen, von symphonischer und traditionelle Blasmusik, über so genannten Marching-Bands bis zu Balkan Beats und internationalen Superstars der Blasmusikszene“, so der Vorstandsvorsitzende Dr. h.c. Thomas Renner. Damit sprechen die Veranstalter jede Altersgruppe an.</p>
<p style="text-align: justify;">Die musikalische Leitung haben Toni Scholl, Chefdirigent des Landespolizeiorchesters, und der Saxophonist und Komponist Peter Lehel übernommen. „Uns geht es darum, die Blasmusik aus ihrer Nische zu holen. Es ist musikalisch sehr beachtlich, was ein Orchester mit ausgebildeten Bläser zustande bringt“, sagt Toni Scholl.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Auftakt am Freitagabend im Congress-Center Böblingen/Sindelfingen macht beispielsweise die rumänische Fanfare Ciocarlia, die in dem Film „Borat“ zu hören ist. Die Blaskapelle zeichnet sich durch extrem schnelle Beats aus und ist in der Brass-Szene ebenso begehrt wie auf  internationalen Jazzfestivals. Es sind regionale Blasmusikkapellen mit an Bord. Am Samstag wird ein eigens zusammengestelltes Festivalorchester mit 60 jungen Musikern unter der Leitung von Toni Scholl drei Solisten aus dem Klassik-, Jazz- und Rockbereich begleiten. Das endgültige Programm wird im April bekannt gegeben. Dann beginnt auch der Kartenvorverkauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Organisiert wird das Festival von der Stuttgarter Agentur Opus Veranstaltungs-, Festival- und Management GmbH. Lisa Drechsel, (in der Klasse für Kommunikationsdesign) bei Prof. Uli Cluss an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, hat mit ihrem Designentwurf die Ausschreibung gewonnen und ist für Motiv und Namen des Bläser-Festivals „Big Sounds“ verantwortlich.</p>
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		<title>Wüstenrot Immobilien GmbH mit Neugeschäftsrekord</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WZ.&#124; Den belebten Immobilienmarkt hat die Wüstenrot Immobilien GmbH (WI) im Geschäftsjahr 2011 eindrucksvoll genutzt: Mit 244 Millionen Euro (Vorjahr: 206 Millionen Euro) steigerte die Immobilien-Maklergesellschaft des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot &#38; Württembergische (W&#38;W) den Verkaufsumsatz der vermittelten Wohnimmobilien um weitere 18 Prozent gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2010. Damit wurde der im Jahr 2009 eingeschlagene steile Wachstumskurs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/12-02-02_Bild-zu-Presse-Information-Wüstenrot-Immobilien.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-37502" title="Bild: Wüstenrot Immobilien GmbH" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/12-02-02_Bild-zu-Presse-Information-Wüstenrot-Immobilien-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>WZ.| Den belebten Immobilienmarkt hat die Wüstenrot Immobilien GmbH (WI) im Geschäftsjahr 2011 eindrucksvoll genutzt: Mit 244 Millionen Euro (Vorjahr: 206 Millionen Euro) steigerte die Immobilien-Maklergesellschaft des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot &amp; Württembergische (W&amp;W) den Verkaufsumsatz der vermittelten Wohnimmobilien um weitere 18 Prozent gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2010. Damit wurde der im Jahr 2009 eingeschlagene steile Wachstumskurs fortgesetzt. In den vergangenen beiden Geschäftsjahren konnte die WI mit ihren Geschäftsführern Günter Schönfeld und Jochen Dörner damit den Verkaufsumsatz insgesamt um über 40 Prozent verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Stärkster Wachstumsträger im Segment Wohnimmobilien war mit einem Plus von 73 Prozent auf 51 Millionen Euro der Verkaufsumsatz bei Neubauvermittlungen. „Trotz hoher Verkaufspreise an Standorten wie München und Berlin gingen die Eigentumswohnungen weg wie warme Semmeln“, sagt Jochen Dörner. Kapitalanleger und gutsituierte Senioren kaufen in diesen beiden Metropolen besonders gern ein. „Es wird in diesem Segment sehr viel mit Eigenkapital finanziert“, ergänzt Günter Schönfeld. „Das ist ein klares Indiz dafür, dass es momentan vor dem Hintergrund der Staatsschuldenkrise und der ungewissen weiteren wirtschaftlichen Entwicklung zu ausgeprägten Vermögensumschichtungen von flüssigem Kapital hin zu Immobilien kommt“.</p>
<p style="text-align: justify;">Rechnet man zu dem Verkaufsumsatz der vermittelten Wohnimmobilien noch das Verwertungsgeschäft mit Zwangsversteigerungen und das Cross-Selling hinzu, konnte die Wüstenrot Immobilien ihre Vermittlungsleistungen insgesamt von 292 Millionen Euro im Jahr 2010 auf 321 Millionen Euro steigern. Der Courtageertrag kletterte von 11,6 Millionen Euro auf 13,1 Millionen Euro. Auch diese beiden Parameter sind Bestwerte in der 20-jährigen Firmenhistorie der WI.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Services runden Angebotspalette ab</strong><br />
2011 hat die WI aber nicht nur vom positiven Marktumfeld profitiert, sondern insbesondere im Service weiter zugelegt. Seit Ende vergangenen Jahres bietet sie ihren Kunden als weitere Dienstleistung die Immobilienbewertung an. Mit Hilfe des Online-Bewertungsprogramms Scope 24, das von der renommierten Gesellschaft on-geo betrieben wird, können die Makler der Wüstenrot Immobilien GmbH für ihre Auftraggeber eine aktuelle Marktwerteinschätzung nach rechtlich definierten Bewertungsregeln vornehmen. Die Kunden erhalten als Ergebnis einen ausführlichen Marktwert-Report. „Diese Dienstleistung ist sehr kundenfreundlich und trägt dazu bei, dass die Verhandlungsgespräche mit den Verkäufern und den Kaufinteressenten objektiver geworden sind. Aber nicht nur die Verkäufer und Käufer können diese Dienstleistung nutzen“, führt Jochen Dörner aus, „sondern auch Interessenten, die aus anderen Gründen den aktuellen Marktwert wissen wollen, wie zum Beispiel Erbengemeinschaften und Scheidungspaare“. Ab März 2012 wird die Gesellschaft diesen Service auch auf ihrer Internetseite anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zuversicht für 2012</strong><br />
Auch für die Zukunft bleiben die WI-Geschäftsführer optimistisch: „Selbstgenutztes Wohneigentum wird für die Altersvorsorge immer wichtiger. Außerdem erwirtschaften marktgerechte Immobilien attraktive Renditen und schützen vor Inflation.“ Schwerpunkt im Geschäftsjahr 2012 ist daher der weitere Ausbau des Vertriebs, um die sich am Markt ergebenden Chancen konsequent nutzen zu können. Ziel ist, zusätzliche Marktanteile zu gewinnen, die Cross-Selling-Potenziale stärker zu nutzen und den Courtageumsatz weiter zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;">Bild:  Aufschwung am Immobilienmarkt: Selbstnutzer und Kapitalanleger bescherten dem deutschen Immobilienmarkt 2011 hohe Wachstumsraten.</p>
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		<title>„Wir haben immer eine Chance“</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Porsche Team Deutschland mit Zuversicht in den Fed-Cup-Auftakt gegen Tschechien Stuttgart.&#124; Das Porsche Team Deutschland startet mit großem Selbstvertrauen in den Tennis-Fed-Cup 2012. „Wir haben sehr starke Spielerinnen und können an einem guten Tag jeden Gegner schlagen“, sagte Teamchefin Barbara Rittner bei einer Pressekonferenz in der Stuttgarter Porsche-Arena, wo am 4. und 5. Februar die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Porsche Team Deutschland mit Zuversicht in den Fed-Cup-Auftakt gegen Tschechien</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/M12_01671.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-37482" title="Fed-Cup, Tennis, Porsche" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/M12_01671.jpg" alt="" width="480" height="345" /></a>Stuttgart.| Das Porsche Team Deutschland startet mit großem Selbstvertrauen in den Tennis-Fed-Cup 2012. „Wir haben sehr starke Spielerinnen und können an einem guten Tag jeden Gegner schlagen“, sagte Teamchefin Barbara Rittner bei einer Pressekonferenz in der Stuttgarter Porsche-Arena, wo am 4. und 5. Februar die Erstrundenbegegnung mit Tschechien ausgetragen wird. „Wir wollen auf jeden Fall zeigen, dass wir zu Recht in der Weltgruppe 1 stehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">In der Auftaktbegegnung der Weltmeisterschaft für Damen-Nationalmannschaften vertraut Barbara Rittner auf Sabine Lisicki, die sich mit starken Leistungen auf Position 14 der WTA-Weltrangliste vorgespielt hat, sowie auf Julia Görges (Nr. 21), Angelique Kerber (Nr. 27) und Doppelspezialistin Anna-Lena Grönefeld. Andrea Petkovic, die erfolgreichste deutsche Spielerin des Vorjahres, steht wegen einer Rückenverletzung nicht zur Verfügung. Barbara Rittner sieht das Porsche Team Deutschland trotzdem in einer guten Ausgangsposition. „Wir sind eine sehr ausgeglichene Mannschaft“, sagte sie. „Das kann am Ende den Ausschlag geben.“ Der Titelverteidiger Tschechien hat mit Petra Kvitova eine absolute Ausnahmespielerin in seinen Reihen: Die aktuelle Nummer 2 der Welt gewann im Vorjahr das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon sowie die WTA Championships in Istanbul und erreichte zuletzt das Halbfinale der Australian Open. Ihre Teamkolleginnen sind Lucia Hradecka (Nr. 47), Iveta Benesova (Nr. 49 ) und Barbora Zahlavova Strycova (Nr. 53). Barbara Rittner: „Natürlich hätte ich mir zum Auftakt einen leichteren Gegner gewünscht als ausgerechnet den Titelverteidiger. Doch wenn unsere Spielerinnen an ihre Leistungsgrenze gehen, haben wir, nicht zuletzt mit den Zuschauern im Rücken, auf jeden Fall eine gute Chance.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das sieht auch Sabine Lisicki so, die kein Problem damit hat, als deutsche Nummer 1 in diese schwere Begegnung zu gehen. „Für mich bedeutet das keinen zusätzlichen Druck, ich sehe das viel eher als Motivation“, sagte die Berlinerin. Julia Görges, die im Vorjahr in der Porsche-Arena den Porsche Tennis Grand Prix gewann und damit den größten Erfolg ihrer Karriere feierte, setzt vor allem auf den Heimvorteil: „Die Zuschauer werden uns sicherlich nach Kräften unterstützen. Mich persönlich motiviert es doppelt, in der Porsche-Arena zu spielen. Allein schon vor zwei Tagen in die leere Halle zu kommen, war ein tolles Gefühl.“ Angelique Kerber spielt nach vier Jahren erstmals wieder im Fed Cup für Deutschland. „Es ist schön, wieder dabei zu sein“, sagte sie. „Ich genieße es, ein Teil dieses tollen Teams zu sein.“ Anna-Lena Grönefeld sagte auf die Frage, ob das Porsche Team Deutschland gegen die starken Tschechinnen eine Chance habe, nur so viel: „Wir haben immer eine Chance.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Eröffnungsfeier um 11.45 Uhr stehen am Samstag in der Porsche-Arena zwei Einzel auf dem Programm. Am Sonntag werden ab 11.00 Uhr zwei Einzel und das Doppel gespielt. Eintrittskarten gibt es beim Easy Ticket Service (Telefon 0711-2555 555, Internet <a href="http://www.easyticket.de/" target="_blank">www.easyticket.de</a>).</p>
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		<title>5. Integrationsgipfel verabschiedet „Nationalen Aktionsplan“</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:08:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Staatsministerin Böhmer: „Der Nationale Aktionsplan verleiht der Integration durch eine höhere Verbindlichkeit einen kräftigen Schub“ WZ.&#124; „Der Nationale Aktionsplan Integration vergrößert die Chancen jedes einzelnen Migranten auf gleiche Teilhabe. Zugleich werden der Zusammenhalt und das Miteinander gestärkt- davon profitieren alle Menschen in unserem Land.“ Das erklärte Staatsministerin Maria Böhmer heute auf dem 5. Integrationsgipfel im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Staatsministerin Böhmer: „Der Nationale Aktionsplan verleiht der Integration durch eine höhere Verbindlichkeit einen kräftigen Schub“</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/integ.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-37442" title="Bild: Integrationsbeauftragte" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/integ-300x284.jpg" alt="" width="300" height="284" /></a>WZ.| „Der Nationale Aktionsplan Integration vergrößert die Chancen jedes einzelnen Migranten auf gleiche Teilhabe. Zugleich werden der Zusammenhalt und das Miteinander gestärkt- davon profitieren alle Menschen in unserem Land.“ Das erklärte Staatsministerin Maria Böhmer heute auf dem 5. Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt anlässlich der Verabschiedung des Nationalen Aktionsplans Integration. Zu dem Gipfel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel rund 120 Persönlichkeiten eingeladen, die an der Erarbeitung des Aktionsplans mitgewirkt hatten. Dazu gehören Vertreterinnen und Vertreter des Bundes, der Länder, der Kommunen, der Wohlfahrtsverbände, von Wirtschaft und Gewerkschaften, der Wissenschaft, von Sport, Kultur, Medien, Religionsgemeinschaften und mehr als 30 Migrantenorganisationen. „Der Aktionsplan ist ein Gemeinschaftswerk, bei dem alle an einem Strang ziehen. Unser Dialogprinzip hat sich bewährt: Wir reden nicht übereinander, sondern miteinander“, erklärte Böhmer.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Aktionsplan entwickelt den Nationalen Integrationsplan weiter. Erarbeitet wurde der Aktionsplan in elf Dialogforen. Inhaltlich im Mittelpunkt stehen die Großbaustellen Sprache, Bildung und Ausbildung sowie Arbeitsmarkt. Neue Schwerpunkte sind die Themen Migranten im öffentlichen Dienst und Gesundheit und Pflege. „Für den Zusammenhalt unseres Landes ist es entscheidend, dass sich die wachsende Vielfalt auch im öffentlichen Dienst widerspiegelt. Wir brauchen mehr Migranten als Lehrkräfte oder Erzieherinnen, bei Polizei und Feuerwehr und in Behörden. Beschäftigte aus Zuwandererfamilien sind mit ihren Sprachkenntnissen und oft eigenen kulturellen Erfahrungen wichtige Brückenbauer. Die interkulturelle Öffnung zieht sich wie ein roter Faden durch den Aktionsplan“, betonte die Staatsministerin.</p>
<p style="text-align: justify;">„Darüber hinaus leiten wir mit dem Aktionsplan einen Paradigmenwechsel ein: Weg von zeitlich befristeten Projekten- hin zu Regelangeboten. Dies ist eine neue Qualität in der Integrationspolitik. Dazu gehört das Ziel, den Anteil von Migranten im öffentlichen Dienst zu erhöhen. Auch der Bundesfreiwilligendienst bietet eine Chance für Menschen aus Zuwandererfamilien, sich aktiv einzubringen. Im Bereich Sport hat sich der Bund verpflichtet, die Richtlinien zur Spitzensportförderung zu ändern. Zuwendungsempfänger müssen künftig nachweisen, dass sie das Thema Integration besonders in den Blick nehmen, beispielsweise durch interkulturelle Schulungen von Trainern. Ähnliches gilt für den Bereich Kultur. Auf diesem Weg finden strukturelle Veränderungen statt“, betonte Böhmer.</p>
<p style="text-align: justify;">„Zugleich wird Integration durch den Aktionsplan verbindlicher: durch klare Ziele, die überprüfbar und messbar sind. Ansporn sind für uns die maßgeblichen Fortschritte, die wir bei der Integration seit 2005 erreicht haben“, so Böhmer. So machen junge Migranten bei der Bildung Boden gut. Der Anteil der Jugendlichen aus Zuwandererfamilien ohne Schulabschluss ging von 2005 bis 2010 um 15 % zurück. Gleichzeitig nahm der Anteil der ausländischen Jugendlichen zu, die eine allgemeine Schule mit der (Fach-) Hochschulreife verlassen (plus 28 % gegenüber 2005). Erfreulich ist auch der deutliche Rückgang der Erwerbslosenquote bei Migranten. Sie sank von 18,1 % im Jahr 2005 auf 11,8 % im Jahr 2010.</p>
<p style="text-align: justify;">„Damit langfristig mehr Migranten der Aufstieg gelingt, ist die Sprachförderung von Anfang an besonders wichtig. Deshalb war dies auch ein Schwerpunktthema des heutigen Gipfels. Der Bund setzt bei der Sprachförderung ein wichtiges Zeichen: Für 4 Jahre werden 400 Millionen Euro in rund 4000 Schwerpunkt-Kitas zur Sprachförderung investiert. Entscheidend für einen erfolgreichen Spracherwerb der Kinder ist die Mitwirkung der Eltern. Es ist von erheblicher Bedeutung, ob die Umgangssprache in der Familie Deutsch ist. In den Integrationskursen des Bundes können erwachsene Migranten Deutsch lernen. Die Kurse sind ein Erfolgsmodell: Seit 2005 haben sich mehr als eine Million Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet. Über eine Milliarde Euro hat der Bund bisher für die Sprachförderung im Rahmen der Kurse ausgegeben“, betonte Böhmer.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Sprachförderung standen die Themen „Migranten im öffentlichen Dienst“, „bürgerschaftliches Engagement“ und „Medien und Integration“ im Mittelpunkt des Gipfels. „Heute sind wir dem Ziel der gleichen Teilhabe aller Menschen in unserem Land ein großes Stück näher gekommen. Der Nationale Aktionsplan ist ein Navigationssystem, das uns bei unseren Anstrengungen langfristig den Weg weist“, so Böhmer.</p>
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		<title>Vorzeitige Vertragsverlängerung zwischen Mercedes-Benz und DFB</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:31:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mercedes-Benz bleibt weitere sechs Jahre bis 2018 Generalsponsor des DFB Stuttgart.&#124; Die Zusammenarbeit zwischen Mercedes-Benz und dem Deutschen Fußball-Bund steht weiter unter einem guten Stern: Die Partner haben ihre Kooperation vorzeitig um sechs Jahre verlängert. Dies gaben Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, und DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Mercedes-Benz bleibt weitere sechs Jahre bis 2018 Generalsponsor des DFB</strong></span></p>
<div id="attachment_37424" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/Joachim_Loew__Dr_Dieter_Zetsche_und_Dr_Joachim_Schmidt.jpg"><img class="size-medium wp-image-37424" title="Bild: Mercedes-Benz" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/Joachim_Loew__Dr_Dieter_Zetsche_und_Dr_Joachim_Schmidt-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">(v.l.) Joachim Löw, Dr. Dieter Zetsche und Dr. Joachim Schmidt</p></div>
<p style="text-align: justify;">Stuttgart.| Die Zusammenarbeit zwischen Mercedes-Benz und dem Deutschen Fußball-Bund steht weiter unter einem guten Stern: Die Partner haben ihre Kooperation vorzeitig um sechs Jahre verlängert. Dies gaben Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, und DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger heute während einer Pressekonferenz in Stuttgart bekannt. Der Premium-Automobilhersteller bleibt damit bis 2018 Generalsponsor des weltweit größten nationalen Sportfachverbands. Ursprünglich galt die Vereinbarung bis Ende 2012. Dr. Zetsche: „Die Zusammenarbeit zwischen Mercedes-Benz und dem Deutschen Fußball-Bund ruht auf einem starken Fundament – den gemeinsamen Werten Verantwortung, Faszination und Perfektion. Dies sind auch künftig die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kooperation.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pressekonferenz fand im Mercedes-Benz Museum statt, das den passenden Rahmen für die Vertragsverlängerung bot. Anlass war das Länderspiel zwischen der deutschen Herren-Nationalmannschaft und Rekordweltmeister Brasilien. Beide Teams treffen morgen vor ca. 56.000 Zuschauern in der Stuttgarter Mercedes-Benz Arena aufeinander. Das weltweit beachtete Prestigeduell ist Teil der Eröffnungsfeierlichkeiten des neuen Hightech-Stadions. Es ist in den vergangenen Jahren aufwendig modernisiert und unter anderem zu einer reinen Fußballarena umgebaut worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit 1972 sind Mercedes-Benz und der Deutsche Fußball-Bund freundschaftlich miteinander verbunden. Konsequente Folge war die Ausweitung der Zusammenarbeit, die am 23. April 1990 besiegelt wurde. Seit diesem Tag tritt Mercedes-Benz als Generalsponsor des DFB in Erscheinung. Die Verbindung zählt heute zu den erfolgreichsten und vertrauensvollsten Partnerschaften im deutschen Sport. „In unseren <a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/Gruppenbild_vor_dem_SLS_AMG_Roadster.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-37425" title="Bild: Mercedes-Benz" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/Gruppenbild_vor_dem_SLS_AMG_Roadster-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a>Nationalmannschaften legen wir großen Wert auf Teamgeist und gegenseitigen Respekt. Die Partnerschaft mit unserem Generalsponsor Mercedes-Benz wird vom gleichen Geist getragen. Wir freuen uns daher sehr, die bewährte Zusammenarbeit weiterhin fortsetzen zu können“, sagte Dr. Zwanziger.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt der Kooperation stehen die Männer- und Frauen-Nationalmannschaften. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit wird durch Logo und Schriftzug auf der Trainings- und Freizeitbekleidung der Nationalspieler und Trainerstäbe kommuniziert. Der DFB erhält darüber hinaus Mercedes-Benz Travego- und Tourismo-Busse zum Transport seiner Nationalmannschaften. Zudem steht bei Länderspielen und anderen Aktionen ein Fahrservice bereit. Über die Unterstützung der Nationalmannschaften hinaus ist Mercedes-Benz das Engagement für Kinder und Jugendliche besonders wichtig. So fördert die automobile Premiummarke auch Jugend- sowie Junioren-Mannschaften und hat 2007 gemeinsam mit dem DFB den Integrationspreis „Fußball: viele Kulturen – eine Leidenschaft“ ins Leben gerufen. Die Initiative zeichnet Projekte aus, die im Fußball oder mit Hilfe des Fußballs insbesondere Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund einbinden. Ziel des jährlich vergebenen Preises ist es, Solidarität, Toleranz und interkulturellen Austausch zu fördern.</p>
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		<title>Über eine Million Geschwindigkeitsverstöße im Land</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:53:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[WZ (MiS).&#124; „Überhöhte und nicht angepasste Geschwindigkeit ist nach wie vor die Ursache der meisten Verkehrsunfälle, jeder zweite tödliche Unfall geht auf das Konto der Raser.“ Das sagte Innenminister Reinhold Gall bei der Vorstellung der Ergebnisse der Verkehrsüberwachungsbilanz 2011 in Stuttgart. Die Polizei dürfe für bessere Verkehrssicherheit auf keinen Fall bei Geschwindigkeitskontrollen nachlassen. Dies werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/spd3a.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-37314" title="Bild: ©SCHAU.MEDIA" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/spd3a-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a>WZ (MiS).| „Überhöhte und nicht angepasste Geschwindigkeit ist nach wie vor die Ursache der meisten Verkehrsunfälle, jeder zweite tödliche Unfall geht auf das Konto der Raser.“ Das sagte Innenminister Reinhold Gall bei der Vorstellung der Ergebnisse der Verkehrsüberwachungsbilanz 2011 in Stuttgart. Die Polizei dürfe für bessere Verkehrssicherheit auf keinen Fall bei Geschwindigkeitskontrollen nachlassen. Dies werde leider durch 1.008.057 festgestellte Verstöße im vergangenen Jahr belegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Drastische Beispiele für die Gefährlichkeit der Raserei seien zwei schwere Unfälle in diesem Monat. Am 8. Januar seien auf der B 14 bei Backnang zwei Beifahrerinnen eines Kleinwagens ums Leben gekommen. Die Fahrerin sei bei erlaubten 50 Kilometern pro Stunde in einer Baustelle laut Gutachter mehr als 100 Kilometer pro Stunde gefahren und habe die Kontrolle über das Fahrzeug verloren.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 23. Januar hätten sich auf der B 3 bei Denzlingen die Fahrer zweier Fahrzeuge mit jeweils mehr als 500 PS ein Rennen geliefert. Dabei habe ein Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und sei nach dem Aufprall auf ein entgegenkommendes Fahrzeug ums Leben gekommen. Die Fahrerin des in den Unfall verwickelten Fahrzeuges habe er mit in den Tod gerissen. „Allein diese tragischen Bespiele beweisen mir, dass Geschwindigkeitsverstöße von der Polizei nicht geduldet werden dürfen“, betonte der Innenminister.</p>
<p style="text-align: justify;">7.123 Verkehrsunfälle mit Verletzten und 199 Verkehrsunfälle mit tödlich Verletzten seien im vergangenen Jahr auf überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen. Die Polizei habe allerdings mit gezielten Kontrollen die Verkehrssicherheit verbessert. So seien die Verkehrsunfälle mit Verletzten &#8211; verursacht durch zu hohe Geschwindigkeit &#8211; um 388 oder 5,2 Prozent rückläufig. Mit Blick auf die vergangenen sechs Jahre habe sich die intensive Geschwindigkeitsüberwachung mit einem Rückgang um 29,4 Prozent von 10.082 (2006) auf 7.123 (2011) und auf den Autobahnen um 29,3 Prozent von 1.439 (2006) auf 1.018 (2011) ausgewirkt. Auffällig seien Fahrer im Alter von 18 &#8211; 24 Jahren und Motorradfahrer. Bei ihnen sei überhöhte Geschwindigkeit als Ursache bei tödlichen Verkehrsunfällen mit einem Anteil bei den jungen Fahrern von 60 Prozent und bei den Motorradfahrern mit 62 Prozent besonders hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn man berücksichtigt, dass es neben den festgestellten Verstößen eine riesige Dunkelziffer gibt, ist für mich die Verkehrsmoral eindeutig unbefriedigend“, sagte Gall. Die Anzahl der Geschwindigkeitsverstöße sei außerorts mit 965.212 wesentlich höher als innerhalb der Ortschaften mit 42.845 Verstößen gewesen. Die Polizei lege dabei den Schwerpunkt ihrer Messungen auf Verkehrsunfallschwerpunkte und Verkehrsunfallstrecken.<br />
Bei den Geschwindigkeitskontrollen hätten 805.642 Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit bis 20 Kilometer pro Stunde, 184.416 um 21 &#8211; 40 Kilometer pro Stunde und 17.999 um über 40 Kilometer pro Stunde überschritten. 19.251 Verkehrsteilnehmer hätten ein Regelfahrverbot in Kauf genommen. „Nahezu jeder vierte war mehr als 20 Kilometer pro Stunde zu schnell. Denkt man dabei an die schweren Folgen bei einem Verkehrsunfall, sind das keine Kavaliersdelikte“, sagte der Innenminister.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erfahrungen der Polizei würden durch die Zentrale Bußgeldstelle beim Regierungspräsidium Karlsruhe für den Bereich der Autobahnen bestätigt. Die von 468 im Jahr 2010 auf 524 im vergangenen Jahr gestiegene Zahl der Unfälle mit Schwerverletzten mache es notwendig, dass die Polizei auf den Autobahnen weiterhin verstärkt Geschwindigkeits- und Abstandskontrollen durchführe. Ein Schwerpunkt dieser Kontrollen liege im Baustellenbereich, da hier sehr viele Unfälle zu verzeichnen seien. Auf den Autobahnen sei festzustellen, dass sich das Geschwindigkeitsniveau durch die Kontrollen schon etwas gesenkt habe. Mehr Kontrollen im Jahr 2011 hätten zu rund 635.000 Anzeigen geführt, circa 90.000 mehr als im Vorjahr. Die Folge seien circa 130.000 Bußgeldbescheide und rund 500.000 Verwarnungen mit maximal 35 Euro gewesen. Die Gesamteinnahmen (Geldbußen und Verwarnungen) hätten sich 2011 auf 22,5 Millionen Euro belaufen (2010: 21,2 Millionen Euro). Die Zahl der ausgesprochenen Fahrverbote sei mit rund. 13.000 nahezu konstant geblieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Positiver Nebeneffekt für alle sei beim Einhalten der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit ein harmonischerer Verkehrsfluss und weniger Stress im Auto durch Raser und Drängler. „Die konsequente Geschwindigkeitsüberwachung dient der besseren Verkehrssicherheit. Deshalb kontrolliert die Polizei nicht gegen die Autofahrer, sondern für deren eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer“, sagte der Innenminister.</p>
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