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	<title>Webzeitung Stuttgart &#187; Ausstellung/Märkte</title>
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	<description>News &#38; Informationen aus Stadt und Land</description>
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		<title>„Wunderkammer Wissenschaft“ im Haus der Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#124;08.-25.02.2012&#124; Stuttgart.&#124; Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft und die Stadt Stuttgart laden in die Welt der Wissenschaften ein. Mit faszinierenden Bildern – von kleinsten Nanowelten bis zu riesigen Großgeräten – ist die Wanderausstellung „Wunderkammer Wissenschaft“ von Mittwoch, 8., bis Samstag, 25. Februar, täglich im Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, zu bestaunen. Am Mittwoch, 8. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">|08.-25.02.2012|</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/helm1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-37616" title="Bild: © Helmholtz (Ernst Fesseler)" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/helm1-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a>Stuttgart.| Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft und die Stadt Stuttgart laden in die Welt der Wissenschaften ein. Mit faszinierenden Bildern – von kleinsten Nanowelten bis zu riesigen Großgeräten – ist die Wanderausstellung „Wunderkammer Wissenschaft“ <strong>von Mittwoch, 8., bis Samstag, 25. Februar</strong>, täglich im Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, zu bestaunen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch, 8. Februar, 10.30 Uhr eröffnet der Ministerialdirektor im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, Daniel Rousta, gemeinsam mit Dr. Susanne Eisenmann, Bürgermeisterin für Bildung, Kultur und Sport, die „Wunderkammer Wissenschaft“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wanderausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft lädt mit rund 500 akustisch untermalten bewegten und bewegenden Bildern in die faszinierende Welt der Wissenschaften ein. Ermöglicht durch moderne Bildgebungsverfahren geben die „Wunderkammern“ Einblicke in die Arbeit der Helmholtz-Forschungszentren: Auf großen LCD-Bildschirmen werden beeindruckende Bilder aus der Wissenschaft präsentiert – Mikroskopaufnahmen, Satellitenbilder, Röntgenbilder, aber auch inszenierte Fotoaufnahmen wissenschaftlicher Objekte aus den unterschiedlichsten Forschungsbereichen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ob kleine oder manchmal auch große Kinder, der Mensch ist von Natur aus neugierig. Kreative und künstlerische Angebote wie die ‚Wunderkammer Wissenschaft’ der Helmholtz-Gemeinschaft unterstützen diese Neugier“, so Daniel Rousta. „Diese Ausstellung rückt – ähnlich einer Kunstausstellung – faszinierende Bilder aus der Wissenschaft in den Mittelpunkt, die zum Wundern und Nachdenken anregen. Wir freuen uns, dass die Ausstellung bei uns Zwischenstation bei ihrer Tour quer durch Deutschland macht.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Stuttgart ist einer der wichtigsten Wissenschaftsstandorte in Deutschland“, sagt Dr. Susanne Eisenmann. „Deshalb freue ich mich sehr, dass die ‚Wunderkammer Wissenschaft’ nun vier Wochen in Stuttgart besucht werden kann. Sie macht die Faszination von Wissenschaft deutlich und kann vor allem bei Jugendlichen das Interesse für Forschung wecken.“</p>
<p style="text-align: justify;">Eine anregende Fotoausstellung durch die Welt der Wissenschaft erwartet die Besucher. „Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt Stuttgart (DLR) hat wesentlich zu der Ausstellung beigetragen. Insofern freuen wir uns auf zahlreiche Besucher, denen wir unsere Forschung auf eine sehr unterhaltsame und ästhetische Art und Weise näher bringen können“, erklärte Philipp von Ritter zu Groenesteyn, Standortleiter des DLR Stuttgart.</p>
<p style="text-align: justify;">Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 11 bis 18 Uhr (sonntags geschlossen). Der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Realisierung der Wanderausstellung machten das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, die Stadt Stuttgart sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Stuttgart möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Internet finden sich mehr Informationen unter: <a href="http://www.wunderkammerwissenschaft.de" target="_blank">www.wunderkammerwissenschaft.de</a>, <a href="http://www.mfw.baden-wuerttemberg.de" target="_blank">www.mfw.baden-wuerttemberg.de</a>, <a href="http://www.stuttgart.de" target="_blank">www.stuttgart.de</a> und <a href="http://www.dlr.de" target="_blank">www.dlr.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit über 31 745 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 3,4 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des großen Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894).</p>
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		<title>„Seegang &#8211; Sehgang“</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#124;19.02.-24.04.2012&#124; Werke von Werner Fohrer und Jürgen Knubben Eine steife Brise wird in den Galerieräumen erwartet! Vom 19. Februar bis 24. April in der Städtischen Galerie Ostfildern Ostfildern.&#124; Der Titel der Ausstellung „Seegang &#8211; Sehgang“, gibt einerseits thematische Hinweise, bezieht sich andererseits auf die realistischen, in ihrer Wirkung fast abstrakten Bilder von Werner Fohrer. Werner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">|19.02.-24.04.2012|</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Werke von Werner Fohrer und Jürgen Knubben</strong></span><br />
<span style="color: #333333;"><strong>Eine steife Brise wird in den Galerieräumen erwartet!</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/Ofi12_KW6_Seegang.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-37605" title="Bild: Ostfildern" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/Ofi12_KW6_Seegang-194x300.jpg" alt="" width="194" height="300" /></a>Vom 19. Februar bis 24. April in der Städtischen Galerie Ostfildern</p>
<p style="text-align: justify;">Ostfildern.| Der Titel der Ausstellung „Seegang &#8211; Sehgang“, gibt einerseits thematische Hinweise, bezieht sich andererseits auf die realistischen, in ihrer Wirkung fast abstrakten Bilder von Werner Fohrer.</p>
<p style="text-align: justify;">Werner Fohrer definiert mit analytischem Blick Ausschnitte scheinbar banaler Orte: der Blick auf Wasseroberflächen oder Schrottberge. Ausgangspunkt für seine Malerei sind vom Künstler selbst angefertigte Fotografien, die anschließend im Spannungsfeld zwischen Formauflösung und Formwerdung malerisch mit Acryl auf Leinwand umgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit formauflösenden, rhythmischen Farb- und Lichteffekten erzeugt Fohrer zum einen eine perfekte Illusion bewegter Wasseroberflächen, zum anderen schichtet er formbetonte, kantige Elemente zu Schrotthaufen. Obwohl viele der Ausschnitte spontan gewählt scheinen, lassen die Bilder bewusst und virtuos eingesetzte bildnerische und kompositorische Mittel wie beispielsweise Überlagerungen und Durchdringungen erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ausdrucksstarken Bilder ziehen den Betrachter in ihren Bann. Der Sehgang stellt das Auge des Betrachters vor vielfältige Aufgaben und wühlt die Netzhaut auf. Dennoch stellt sich die Atmosphäre kontemplativer Stille ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Fragen nach dem Wesen der Natur und dem Verhältnis des Menschen zu seinem Lebensraum sind durchaus beabsichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/Ofi12_KW6_Schiff.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-37606" title="Bild: Ostfildern" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/Ofi12_KW6_Schiff-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Auch das „Schiff“ von Jürgen Knubben inspiriert: 19 Stahl- bzw. Kreissegmente unterschiedlicher Krümmung werden assoziativ zum Gerippe eines Schiffes ergänzt. Der Künstler trennt subtil die Form des Objektes von seiner Funktion und schafft eine Art Archtypus. Dessen stark vereinfachten Segmente erobern den Raum und entwickeln eine starke Präsenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Spiel mit Oberflächen und Illussion fordern beide Künstler die Imagination des Betrachters heraus und lassen Spielraum für ein breites Spektrum an Assoziationen.</p>
<p style="text-align: justify;">So wird der See/Sehgang zum Seherlebnis!</p>
<p style="text-align: justify;">Öffnungszeiten: Mo, Di, So 15 – 18 Uhr, Fr 10 – 13 Uhr und Do 15 – 20 Uhr. In den Schulferien Do verkürzte Öffnungszeiten bis 18 Uhr. Feiertage geschlossen, Sonderöffnung am 9. April.</p>
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		<title>Stadtmuseum Esslingen lockt viele Besucher</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Esslingen.&#124; Die Städtischen Museen Esslingen blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück. Allein das Stadtmuseum im Gelben Haus hat im vergangenen Jahr seine Besucherzahl um bemerkenswerte 55 Prozent gesteigert. Mit 12.183 Besuchern kamen 4.318 mehr in das Haus am Hafenmarkt als im Jahr 2010. ?Das ist richtig gut?, freut sich Museumsleiter Martin Beutelspacher. Er führt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Esslingen.| Die Städtischen Museen Esslingen blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück. Allein das Stadtmuseum im Gelben Haus hat im vergangenen Jahr seine Besucherzahl um bemerkenswerte 55 Prozent gesteigert. Mit 12.183 Besuchern kamen 4.318 mehr in das Haus am Hafenmarkt als im Jahr 2010. ?Das ist richtig gut?, freut sich Museumsleiter Martin Beutelspacher.</p>
<p style="text-align: justify;">Er führt das Ergebnis auf zwei Faktoren zurück. Zum einen sind die Marketingbemühungen intensiviert worden. Und zum anderen ist das Angebot der Museumspädagogik deutlich ausgeweitet und verbessert worden. So gab es zu jeder Wechselausstellung ein eigenes Programm für Schulen oder Kindergärten. 202 Führungen im Stadtmuseum stellen ebenfalls einen wichtigen Wachstumsfaktor (plus 26 Prozent) dar. Von ihnen sind ein Drittel, nämlich 73, von Esslinger Schulen gebucht worden. Davon entfielen allein 65 Führungen auf das neu entwickelte Programm &#8220;Mittelalter in Esslingen&#8221; mit breit gefächerten Themen, das auch vermehrt aus dem Bereich der offenen Ganztagsschule nachgefragt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielfältige Kooperationen mit Schulen (wie das erstmals durchgeführte Fotoprojekt mit Ausstellung), den Kirchengemeinden oder der Frauengeschichtswerkstatt erhöhen das Interesse in der Bevölkerung, sind sich die Museumsleute sicher. Aber auch die Wechselausstellungen, die sich immer wieder anders und neu mit Aspekten der Esslinger Geschichte beschäftigen, locken zahlreiche Besucher in das Haus, wie gerade die sehr erfolgreiche Ausstellung &#8220;Feuerstein und Keltengold&#8221;. In der Schau über archäologische Schätze aus Esslingen und der Region sind noch bis 19. Februar Feuersteinklingen, Regenbogenschüsselchen und keltischen Goldschmuck im Stadtmuseum, Hafenmarkt 7, zu sehen.</p>
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		<title>Leonberger Pferdemarkt 2012 &#8211; Alles was interessiert</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verkaufsoffener Sonntag beim Leonberger Pferdemarkt 2012 Am Sonntag, 12. Februar findet anlässlich des Pferdemarkts ein verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr statt. Die Werbegemeinschaft Faszination Altstadt, das Leo- Center, die Werbegemeinschaft „Wir sind Eltingen“ und das Möbelhaus Hofmeister bieten an diesem Tag besondere Attraktionen und Überraschungen für ihre Kunden an. Bummeln, Stöbern, Shoppen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #333333; text-decoration: underline;"><strong>Verkaufsoffener Sonntag beim Leonberger Pferdemarkt 2012</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;">Am Sonntag, 12. Februar findet anlässlich des Pferdemarkts ein verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr statt. Die Werbegemeinschaft Faszination Altstadt, das Leo- Center, die Werbegemeinschaft „Wir sind Eltingen“ und das Möbelhaus Hofmeister bieten an diesem Tag besondere Attraktionen und Überraschungen für ihre Kunden an. Bummeln, Stöbern, Shoppen und vielleicht sogar ein Schnäppchen sind dann möglich. Bereits ab 11.11 Uhr dreht sich auf dem Marktplatz in der Altstadt alles um dem Fasching. Ein großes Guggenmusiktreffen steht auf dem Programm bei dem der Rathaussturm ab zirka 12.15 Uhr nicht fehlen darf.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Guggenmusikgruppen sind dabei die Leo Valentinos, die Schalmeienzug der FFW Leonberg , die First Guggen Band, Spielmanns- und Fanfarenzug Hemmingen, Durchgeknallte Kobaolde, Domm Gloffa Adelberg, Sotanos und die Monsters.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/Rückblick-8.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-37561" title="Bild: Stadt Leonberg" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/Rückblick-8-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a>Die Geschäfte der Werbegemeinschaft Faszination Altstadt verkaufen zwischen 13 und 18 Uhr, geöffnet wird teilweise bereits ab 12 Uhr. Das Leo-Center, das an diesem Tag seine Parkhäuser bereits wieder ab 10.30 h kostenlos zur Verfügung stellt, bietet den Besuchern ein überaus bunt gemischtes Programm mit Bühnenshows von Guggenmusikergruppen aus Nah und Fern, die neben ihren Auftritten auf dem Marktplatz auch im Leo-Center für Hochstimmung sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Gastronomen im Leo-Center startet der verkaufsoffene Sonntag bereits um 11 Uhr, so dass dort der Tag mit einem leckeren Frühstück begonnen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Geschäfte der Werbegemeinschaft „Wir sind Eltingen“ öffnen ihre Türen für Groß und Klein. Die Kunden können sich auf individuelle Mottos und Aktionen in den einzelnen Geschäften freuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am verkaufsoffenen Sonntag können die Pferdemarktbesucher getrost ihr Fahrzeug stehen lassen: zwischen Leo-Center, Möbel Hofmeister und der Altstadt haben die Einzelhändler einen kostenlosen Buspendelverkehr von</p>
<p style="text-align: justify;">12 bis 18.30 Uhr eingerichtet. Damit Besucher von außerhalb Leonberg ganz entspannt erreichen können, macht der Buspendelverkehr auch am S-Bahnhof halt: Im Ringverkehr Eltingen fährt die Sonderlinie ab der Haltestelle Leobad die Haltestellen Carl-Schmincke-Straße, Mörike-Schule, Zusatzhaltestelle Poststraße (nach Einmündung Brennerstraße),  Römer-/Poststraße (auf Seite Hofmeister), Neuköllner Platz (gegenüber Leo-Center), Zusatzhaltestelle Leonberger Straße (im Bereich der Einmündung Wilhelm-/Ganghoferstraße) und dann wieder Leobad an.</p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb der Stadt steht ein City- Ring- Verkehr zur Verfügung. Die Sonderlinie hält an den Haltestellen Bahnhof Leonberg (Bussteig 5), Joh.-Kepler-Gymnasium, Törlensweg (in der Bahnhof-straße), Seegarten (auf Höhe Reisebüro),Festplatz Steinstraße, Neuköllner Platz (auf Seite Leo-Center), Römer-/ Poststraße (auf Seite OBI) und wieder Bahnhof (Steig 5).</p>
<p style="text-align: justify;">Parkplätze in ausreichender Zahl stehen den Besuchern am Leobad, in den Parkhäusern der Altstadt (Marktplatz und Hanggarage) und den Parkhäusern des Leo-Centers sowie von Möbel Hofmeister zur Verfügung. Am Bahnhof besteht die Möglichkeit, das Park and Ride Parkhaus zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #333333;">.:____________________________________________:.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #333333; text-decoration: underline;"><strong>Der Button – Ein Festbeitrag zum Leonberger Pferdemarkt</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Leonberger Pferdemarkt ist das größte und traditionsreichste Fest im Veranstaltungsjahr Leonbergs. Allein des Festumzug immer am zweiten Dienstag im Jahr verfolgen rund 40.000 Besucher. Die Leonberger schätzen ihren Pferdemarkt in der heutigen Form und zeigten sich im vergangenen Jahr dazu bereit, ihm mit einem individuellen Festbeitrag zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">„I mog d´r Leonberger Rossmärkt“ so lautet das diesjährige Motto auf dem Button.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle, die den Leonberger Pferdemarkt besuchen und genießen, können sich als Freund und Unterstützer des Stadtfests zeigen und diese Festplakette zum Preis von 2,50 Euro kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorverkauf hat bereits beim Leonberger Nikolausmarkt 2011 begonnen und wurde wie bereits im Vorjahr gut angenommen. Derzeit können Buttons im Bürgeramt am Marktplatz, an der Pforte des Neuen Rathauses, in den drei Ortschaftsverwaltungen und beim Stadtmarketing erworben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus werden die Buttons in ausgewählten Einzelhandelsgeschäften wie<br />
· Lebensmittelmarkt Epple<br />
· Albert Blumen<br />
· Ziegler Wohn- und Tischkultur<br />
· Trölsch Stadtcafé<br />
· Perlenreich<br />
· Juwelier Morweiser<br />
· Wibbel<br />
· LeoSport<br />
· Schaal Bad<br />
· Elektro Knapp<br />
· Bäckerei Marquard<br />
· Buntstift<br />
· LeoCenter<br />
und einigen Leonberger Vereinen wie dem TSV Eltingen und den Landfrauen Leonberg zum Kauf angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die schwäbisch Aufschrift im Jahr 2011 “I mag d´Leonberger Pferdemarkt“ für Diskussion in der Bevölkerung sorgte, entscheid sich die Stadt für den Button 2012 in einem Wettbewerb die Bürger nach ihrer Meinung zu fragen. Mehrere Sprachvarianten wurden vorgestellt. Die Mehrheit hat sich heuer für „I mog d´r Leonberger Rossmärkt“ entschieden. Die Auflage liegt erneut bei 15 000 Stück.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stadt bezuschusst das Fest mit zwischen 90 000 und 100 000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmals konnten sich 2011 die Bürgerinnen und Bürger als Freund und Unterstützer des Pferdemarktes ausweisen, in dem sie einen Button als individueller Festbeitrag gekauft hatten. Alle, die den Festumzug am Pferdemarktsdienstag besuchen wollten und über 14 Jahre alt waren, konnten die Teilnehmerplakette mit dem zum Preis von 2,50 Euro kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auflage lag bei 15.000 Stück, die Einnahmen bei rund 18.000 Euro. Es gab fast durchweg nur positive Resonanz auch in Form von Leserbriefen in der örtlichen Presse</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verwaltung zeigt sich daher optimistisch, dass in 2012 sich die Summe der Festbeiträge über den Buttonverkauf im Vergleich zum Vorjahr steigern lässt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>.:____________________________________________:.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #333333; text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/13-zweispänner-schwarz-frontal.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-37559" title="Bild: Stadt Leonberg" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/13-zweispänner-schwarz-frontal-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" /></a>Rekordnachfrage beim Wettbewerb im Reiterstadion</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>130 Handelspferde auf dem Marktplatz &#8211; Pferdemarktdienstag im Reiterstadion</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Pferdeschau und der Gespannwettbewerb mit Prämierung im Reiterstadion bilden auch dieses Jahr, am Pferdemarktsdienstag, den 14. Februar, wieder ein sehenswertes Ereignis für Pferdemarktbesucher und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Waren vergangenes Jahr in einer der beliebtesten Kategorien der Pferdeschau, dem Gespannwettbewerb, bereits 84 Gespanne zu sehen, werden sich dieses Jahr am Pferdemarktsdienstag, im Reiterstadion ab circa 10 Uhr, 96 Gespanne präsentieren. Darunter werden 42 Einspänner, 34 Zweispänner, 14 Vierspänner und  6</p>
<p style="text-align: justify;">Sechs- und Achtspänner zu bestaunen sein. Die Ehrenrunden der Sieger und Teilnehmer dieser Kategorie, aber auch die einzelnen Fahrvorführungen während der Prämierung sind für viele Besucher einer der Höhepunkte des Tages.</p>
<p style="text-align: justify;">Zuvor, ab 9 Uhr präsentieren sich die Kategorien der Einzelpferde, bei denen ebenfalls ein deutliche Anstiege der Teilnehmerzahl zum Vorjahr zu vermelden ist. 92 angemeldete Zuchtstuten buhlen am 14. Februar im Stadion um die Ehre, als eine der Siegerstuten auch beim Festumzug mitlaufen und sich nochmals mit Auszeichnung präsentieren zu dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den Zuchtstuten werden bei der Prämierung im Stadion unter anderem auch 57 Reitpferde, 15 Pferde der Kategorie Fjordpferde/Norweger und Isländer/Haflinger und 23 Ponys vorgestellt und prämiert. Das bedeutet, dass sich zum Pferdemarkt 2012, verglichen mit den 156 Prämierungen im vergangenen Jahr, insgesamt 172 Teilnehmer beim Wettbewerb im Reiterstadion präsentieren werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>.:____________________________________________:.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline; color: #333333;"><strong>Pferdehandel auf dem Marktplatz</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer beliebter und der wohl traditionsreichste Programmpunkt des Pferdemarktes ist der Pferdehandel auf dem historischen Marktplatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab 10 Uhr werden in diesem Jahr wieder Ponys und Großpferde, Warm- und Kaltblüter zum Verkauf stehen. Aus Sicherheitsgründen wurde die Anzahl der Verkaufspferde vorab auf 130 Tiere begrenzt. Wo vergangenes Jahr noch 106 Pferde feil geboten wurden, steht dieses Jahr schon jetzt fest, dass die zahlreichen Anmeldungen von Pferdehändlern aus ganz Süddeutschland, Pferdezüchtern und Privatleuten diese Teilnehmergrenze ausreizen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Besucher mit und ohne Kaufwunsch ist der Spaziergang zwischen dampfenden Pferdeleibern, Stroh und feilschenden Händlern ein reizvolles Erlebnis.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>.:____________________________________________:.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #333333; text-decoration: underline;"><strong>Der Festumzug ist ein Publikumsmagnet</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/16-handel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-37560" title="Bild: Stadt Leonberg" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/16-handel-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a>Bei klirrender Kälte bildet der Festumzug auch in diesem Jahr wieder den Höhepunkt und zugleich krönenden Abschluss des 241. Leonberger Pferdemarkts.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Pferdemarktsdienstag, 14. Februar um 14 Uhr startet der große Umzug mit Festwagen, Gespannen und Pferden durch die Innenstadt. Er beginnt in der Römerstraße bei der Feuerwache und zieht von dort in die Altstadt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie beliebt dieses Ereignis ist, zeigt die Zuschauerresonanz. Zwischen 30 000 und 40 000 Besucher säumten in den vergangenen Jahren jeweils die Straßen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Leonberger Festumzug ist bekannt für seine Themenvielfalt, die sich aus einer Mischung von Tradition und aktuellen Ereignissen zusammenstellt. Der Einfallsreichtum der Festzugsteilnehmer ist ein Beleg für ein breites bürgerschaftliches Engagement und die Verbundenheit des Umlandes und der Gäste aus dem Südwesten mit dem Leonberger Pferdemarkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Angeführt wird der Zug von einer örtlichen Musikkapelle, gefolgt von dem Festwagen der Stadt und den Reitern und Pferden vom Reit- und Fahrverein Leonberg. Außerdem beteiligen sich 84 Beiträge rund um das Pferd, von Leonberger Vereinen, verschiedenen Parteien und Einzelpersonen aus dem Altkreis Leonberg. Den Abschluss des Umzugs bilden 16 Faschingsgruppen.</p>
<p style="text-align: justify;">„I mog d´r Leonberger Rossmärkt“ so lautet das diesjährige Motto auf dem Button.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle, die den Leonberger Pferdemarkt besuchen und genießen, können sich als Freund und Unterstützer des Stadtfests zeigen und diese Festplakette zum Preis von 2,50 Euro kaufen.</p>
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		<title>Tradition trifft Innovation</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#124;31.01.-20.05.2012&#124; Ab 31. Januar: Neue Sonderausstellung „Identität 911“ im Porsche-Museum Stuttgart.&#124; Seit mehr als vier Jahrzehnten gilt der Porsche 911 als Automobilikone und Sportwagen schlechthin. So ist die Einführung des neuen Typ 991 auch für das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ein wichtiges Ereignis. Als Auftakt für das Jahr 2012 wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">|31.01.-20.05.2012|</p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Ab 31. Januar: Neue Sonderausstellung „Identität 911“ im Porsche-Museum</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/S12_0071.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-37433" title="Bild: PORSCHE" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/S12_0071-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Stuttgart.| Seit mehr als vier Jahrzehnten gilt der Porsche 911 als Automobilikone und Sportwagen schlechthin. So ist die Einführung des neuen Typ 991 auch für das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ein wichtiges Ereignis. Als Auftakt für das Jahr 2012 wird die neue Generation im Rahmen einer großen Sonderausstellung vom 31. Januar bis 20. Mai 2012 unter dem Motto „Identität 911“ willkommen geheißen.</p>
<p style="text-align: justify;">Über 700.000 „Neunelfer“ wurden seit seiner Präsentation im Jahr 1963 in Stuttgart-Zuffenhausen produziert. Das Erfolgsrezept ist seine Einzigartigkeit, denn wie kein anderes Automobil vereint der 911 scheinbare Gegensätze wie Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit, Tradition und Innovation, Exklusivität und soziale Akzeptanz oder Design und Funktionalität. Kein Wunder, dass jede der inzwischen sieben 911-Generationen ihre ganz eigene Erfolgsgeschichte geschrieben hat. So zeigt das Porsche-Museum alle 911-Generationen vom &#8220;Ur-Elfer&#8221; bis zum neuen Typ 991 – umrahmt vom Zeitgeist des jeweiligen Jahrzehnts bzw. Jahres, in dem die Sportwagen-Ikone auf den Markt gekommen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Es werden auch seltene Motorsportvarianten wie der 911 Carrera RS 2.7 &#8220;Safari&#8221; oder der 911 GT3 R Hybrid zu sehen sein. Neben einzigartigen technischen Exponaten und Schnittmodellen aus Weissach wird dem Besucher ebenso ein Erlkönig der neuen 911-Generation vorgestellt, bevor er am Ende der Sonderausstellung selbst hinter dem Lenkrad eines Porsche 911 Carrera Platz nehmen kann. Darüber hinaus präsentiert die Sonderausstellung Lenkräder und Felgen aus dem Jahr 1963 bis heute. Noch nie zuvor öffentlich gezeigte Dokumente aus dem Firmenarchiv runden die automobile Retrospektive schließlich ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/S12_0073.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-37434" title="Bild: PORSCHE" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/S12_0073-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Besonderes Besucherangebot für Groß und Klein</strong><br />
Im Rahmen der Sonderausstellung „Identität 911“ erweitert das Porsche-Museum zudem auch sein Führungsangebot. 911-Fans können ihre Kenntnisse über die Sportwagen-Ikone im Rahmen einer einstündigen Themenführung auffrischen – nach vorheriger Anmeldung beim Besucherservice unter der E-Mail-Adresse info.museum@porsche.de. Die kleinen Besucher können hingegen mit einem ganz besonderen Ratespiel die Sonderausstellung erkunden. Es gilt, 11 Fragen zum Porsche 911 richtig zu beantworten. Die Autofahrer von übermorgen erhalten so spannende Einblicke in das Design, in die Namensgebung, vor allem aber in die Technik des Sportwagens. Der Ratebogen kann vor dem Museumsbesuch kostenlos von der Museums-Homepage herunter geladen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Museumsrestaurant Christophorus veranstaltet zudem am Sonntag, den 29. April, um 18.00 Uhr einen ganz besonderen <strong>Weinabend</strong>: Anlässlich der Sonderausstellung stellt der Sommelier des Hauses korrespondierende Weine zu den 911-Exponaten vor. Im Rahmen einer exklusiven Abendführung können ausgewählte regionale, deutsche, französische wie auch kalifornische Weine probiert werden, die mit dem Baujahr oder dem Charakter der „Neunelfer“ harmonieren. Den Abend rundet ein 5-Gang-Menü mit Gerichten aus den 60er, 70er, 80er und 90er Jahren ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Porsche-Museum ist dienstags bis sonntags von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene acht Euro, ermäßigt vier Euro. Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Weitere Informationen, u. a. auch zu den Sonderführungen und dem Weinabend stehen im Internet unter <a href="http://www.porsche.de/museum" target="_blank">www.porsche.de/museum</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>Keltenfest für Kinder</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#124;19.02.2012&#124; Esslingen.&#124; Begeisterte Kinder, interessierte Eltern und zufriedene Experten: Über 270 Besucher des Steinzeitfestes verwandelten am letzten Sonntag das Stadtmuseum im Gelben Haus in eine Experimentierstätte für Steinzeittechniken. Die kleinen und größeren Besucher arbeiteten mit Feuereifer an Werkzeugen aus Knochen und Feuerstein, dekorativen Amulettketten und selbst angerührten Salben. Auch am kommenden Sonntag, 5. Februar findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">|19.02.2012|</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/Feuerstein-Keltenfest.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-37419" title="Bild: Esslingen" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/Feuerstein-Keltenfest-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Esslingen.| Begeisterte Kinder, interessierte Eltern und zufriedene Experten: Über 270 Besucher des Steinzeitfestes verwandelten am letzten Sonntag das Stadtmuseum im Gelben Haus in eine Experimentierstätte für Steinzeittechniken. Die kleinen und größeren Besucher arbeiteten mit Feuereifer an Werkzeugen aus Knochen und Feuerstein, dekorativen Amulettketten und selbst angerührten Salben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch am kommenden <strong>Sonntag, 5. Februar</strong> findet ein großer Kreativnachmittag im Stadtmuseum im Gelben Haus, Hafenmarkt 7 in Esslingen, statt. Von 14 bis 17 Uhr beschäftigen sich Kinder von sechs bis 15 Jahren mit der Welt vor 2.500 Jahren. Gemeinsam mit Fachleuten der experimentellen Archäologie erkunden sie die Welt der Kelten und ihre Kunstfertigkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Keltentag werden Münzen gegossen, Gewandschmuck aus Leder und Metall sowie Amulette aus Holz mit Verzierungen aus Naturfarben hergestellt, keltische Muster in Metall geritzt, Freundschaftsbändchen gewebt und Filzen, Spinnen und Weben gelernt. Außerdem gibt es keltische Gewänder zum Verkleiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Kosten betragen 2,50 Euro zuzüglich Eintritt. Am 12. Februar geht die kreative Forscherarbeit für Kinder mit einem &#8220;Römersonntag&#8221; weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausstellung &#8220;Feuerstein und Keltengold. Archäologische Schätze aus Esslingen und der Region&#8221;<strong> bis 19. Februar 2012</strong></p>
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		<title>Von Mantua nach Württemberg: Barbara Gonzaga und ihr Hof</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#124;05.+12.02.2012&#124; Begleitprogramm zur Sonderausstellung Böblingen, 27.01.2012.&#124; Das Museum Zehntscheuer und das Landesarchiv Baden Württemberg/ Hauptstaatsarchiv Stuttgart laden im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung über die erste württembergische Herzogin, Barbara Gonzaga, herzlich zu folgenden Veranstaltungen ein: am Sonntag, den 5. Februar um 11 Uhr zu einer öffentlichen Führung mit Museumsleiterin Cornelia Wenzel und am Sonntag, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">|05.+12.02.2012|<span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/I_IL-POTERE-BARBARA-GONZAGA-für-Versand.jpg"><img class="alignright  wp-image-37239" title="Bild: Böblingen" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/I_IL-POTERE-BARBARA-GONZAGA-für-Versand.jpg" alt="" width="200" height="272" /></a></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Begleitprogramm zur Sonderausstellung</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Böblingen, 27.01.2012.| Das Museum Zehntscheuer und das Landesarchiv Baden Württemberg/ Hauptstaatsarchiv Stuttgart laden im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung über die erste württembergische Herzogin, Barbara Gonzaga, herzlich zu folgenden Veranstaltungen ein:</p>
<p style="text-align: justify;">am Sonntag, den 5. Februar um 11 Uhr zu einer öffentlichen Führung mit Museumsleiterin Cornelia Wenzel und</p>
<p style="text-align: justify;">am Sonntag, den 12. Februar um 11 Uhr zu einer literarischen Matinée mit Lesung aus Barbaras Briefen in deutscher und italienischer Sprache. Das Programm der Matinée wird gestaltet vom Kurator der Ausstellung, Dr. Peter Rückert, und Künstlern der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Veranstaltungen finden im Museum Zehntscheuer, Pfarrgasse 2, in Böblingen statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintrittspreis ins Museum beträgt 2,50 Euro/Person, für den Besuch der Veranstaltungen entstehen keine zusätzlichen Kosten.</p>
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		<title>„Augen-Blicke“ in Weilimdorf</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#124;02.-23.02.2012&#124; Stuttgart, 24.01.2012.&#124; Im Bezirksrathaus Weilimdorf, Löwen-Markt 1, sind von Donnerstag, 2., bis Donnerstag, 23. Februar, Bilder der Künstlerin Sylvia Friedt zu sehen. Unter dem Titel „Augen-Blicke“ zeigt sie Aquarelle, Acrylbilder und Collagen. Die Eröffnung mit Bezirksvorsteherin Ulrike Zich ist am Donnerstag, 2. Februar, 19 Uhr. Die Bilder können während der Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">|02.-23.02.2012|</p>
<p style="text-align: justify;">Stuttgart, 24.01.2012.| Im Bezirksrathaus Weilimdorf, Löwen-Markt 1, sind <strong>von Donnerstag, 2., bis Donnerstag, 23. Februar</strong>, Bilder der Künstlerin Sylvia Friedt zu sehen. Unter dem Titel „Augen-Blicke“ zeigt sie Aquarelle, Acrylbilder und Collagen. Die Eröffnung mit Bezirksvorsteherin Ulrike Zich ist am Donnerstag, 2. Februar, 19 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bilder können während der Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden.</p>
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		<title>Eröffnung der Sonderausstellung „Sichtungen &amp; Einblicke“</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#124;15.01.-18.03.2012&#124; Böblingen, 12.01.2012.&#124; Das Deutsche Bauernkriegsmuseum Böblingen beginnt das Jahr 2012 mit einer Sonderausstellung zur künstlerischen Rezeption von Reformation und Bauernkrieg im geteilten Deutschland. Die Sonderausstellung „Sichtungen &#38; Einblicke“ zeigt künstlerische Arbeiten aus Ost- und Westdeutschland, die seit den 1970er Jahren entstanden sind und die Themen Bauernkrieg und Reformation bis hin zur Gegenwart aufgreifen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> |15.01.-18.03.2012|</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Böblingen, 12.01.2012.| Das Deutsche Bauernkriegsmuseum Böblingen beginnt das Jahr 2012 mit einer Sonderausstellung zur künstlerischen Rezeption von Reformation und Bauernkrieg im geteilten Deutschland. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Sonderausstellung „Sichtungen &amp; Einblicke“ zeigt künstlerische Arbeiten aus Ost- und Westdeutschland, die seit den 1970er Jahren entstanden sind und die Themen Bauernkrieg und Reformation bis hin zur Gegenwart aufgreifen. Die Kooperation der Bauernkriegsmuseen Mühlhausen und Böblingen eröffnet neue Blickwinkel.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Schwerpunkte der Ausstellung sind die Sammlungen der beiden Kooperationspartner des Projekts: die Bauernkriegsmuseen in Mühlhausen (Thüringen) und in Böblingen. Von diesen kommen u .a. Kunstwerke von HAP Grieshaber, Alfred Hrdlicka und Gérard Krimmel sowie Heinz Zander. Dazu werden zahlreiche graphische Arbeiten gezeigt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Exposition versammelt außerdem zahlreiche Werke privater Leihgeber, Museen und Galerien. Zu diesen zählen z.B. das PANORAMA-Museum in Mühlhausen mit Werken Werner Tübkes und die Städtischen Museen in Gera mit Werken Horst Sakulowskis. Viele namhafte Künstler ergänzen die Ausstellung mit Gemälden und Zeichnungen, Radierungen und plastischen Arbeiten. Den Besucher erwartet eine einzigartige Ausstellung, die in dieser Zusammenstellung sicherlich nicht mehr zu sehen sein wird.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Erstes gemeinsames Projekt der größten Bauernkriegsmuseen Deuschlands<span style="mso-spacerun: yes;"><br />
</span></span></strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Bauernkriegsmuseen Mühlhausen und Böblingen sind die größten ihrer Art in Deutschland. Bereits seit der Gründung der Arbeitsgemeinschaft deutscher Bauernkriegsmuseen im Jahr 2007 arbeiten diese eng zusammen. Nun präsentieren sie ihr erstes gemeinsames Projekt in Böblingen. Auftakt war im vergangenen Herbst in Thüringen. Dort fand das Projekt, das u. a. von ART-regio, dem Kulturengagement der Sparkassen-Versicherung Hessen-Thüringen unterstützt wird, große Beachtung. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Ausstellungseröffnung wird ein Highlight<br />
</span></strong><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Ausstellungseröffnung wird durch die künstlerische Umrahmung von „DEIN THEATER“ aus Stuttgart zu etwas ganz Besonderem. „Dargeboten werden Lieder und Musik zum Bauernkrieg und aus der Zeit der deutschen Teilung.“ so Cornelia Wenzel, die Böblinger Ausstellungsmacherin. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Zur Eröffnung am Sonntag, dem 15.1.2012 um 11 Uhr im Museum Zehntscheuer, Pfarrgasse 2 werden Oberbürgermeister Wolfgang Lützner und die Museumsleiter, Thomas T. Müller und Cornelia Wenzel sprechen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung ist frei. </span><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Gerne werden auch Gruppenführungen angeboten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Gezeigt wird die Ausstellung<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>bis 18. März 2012 im Museum Zehntscheuer Pfarrgasse 2 in Böblingen zu folgenden Zeiten: </span><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Mi – Fr. 15 – 18 Uhr, Sa 13 – 18 Uhr und So 11 – 17 Uhr, Mo und Di geschlossen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Öffentliche Führungen:<br />
</span><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Sonntag, 29. Januar 2012 um 14 Uhr und Donnerstag, 1. März 2012 um 19 Uhr<br />
</span><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Gruppenführungen nach Vereinbarung unter 07031/669-1612 oder -1705</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Eintritt 2,50</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Weitere Informationen unter: <a href="http://www. boeblingen.de" target="_blank">www. boeblingen.de</a></span></p>
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