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	<title>Webzeitung Stuttgart &#187; BörsenNews</title>
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	<description>News &#38; Informationen aus Stadt und Land</description>
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		<title>Einzigartige Kooperation: Börse Stuttgart und Kultusministerium</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstmalig Lernmaterialien über Finanzwissen für Schüler vorgestellt Stuttgart.&#124; Börse Stuttgart fordert die bundesweite Einführung des Themenkomplexes Finanzwissens in die Bildungspläne für weiterführende Schulen &#8211; Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer will die gute Zusammenarbeit mit der Wirtschaft in Baden- Württemberg weiter voranbringen Die Börse Stuttgart hat in enger zweijähriger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Erstmalig Lernmaterialien über Finanzwissen für Schüler vorgestellt</strong></span></p>
<div id="attachment_37626" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/120206-PM-Vorstellung-Lernmaterialien-Börse.jpg"><img class="size-medium wp-image-37626" title="Bild: Börse Stuttgart" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/120206-PM-Vorstellung-Lernmaterialien-Börse-300x227.jpg" alt="" width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Christoph Lammersdorf, Vorsitzender der Geschäftsführung der Boerse Stuttgart Holding GmbH, Gabriele Warminski-Leitheußer, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Dr. Christoph Boschan, Geschäftsführer der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse GmbH</p></div>
<p style="text-align: justify;">Stuttgart.| Börse Stuttgart fordert die bundesweite Einführung des Themenkomplexes Finanzwissens in die Bildungspläne für weiterführende Schulen &#8211; Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer will die gute Zusammenarbeit mit der Wirtschaft in Baden-</p>
<p style="text-align: justify;">Württemberg weiter voranbringen Die Börse Stuttgart hat in enger zweijähriger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg sowie zahlreichen Seminarleitern und Lehrern Lernmaterialien zum Thema Finanzwissen für Schülerinnen und Schüler von Realschulen und Gymnasien erstellt. Dies sind die ersten Ergebnisse der Kooperation, die die Börse Stuttgart und das Kultusministerium jetzt vorstellten. Die Partner sind davon überzeugt, dass die Vermittlung dieser Kenntnisse gerade angesichts der aktuellen Staatsschulden-Krise bei den Jugendlichen auf großes Interesse stoßen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lernmaterialien, die auf den Bildungsplan des Landes Baden-Württemberg ausgerichtet sind, bestehen aus Fallstudien, Lernmodulen und Lernspielen zur Wissenssicherung. Alle Materialien sind didaktisch für die jeweilige Schulart und Altersstufe aufbereitet. Abgerundet wird die Materialsammlung durch ein Begleitheft für Lehrer mit methodisch-didaktischen Kommentaren und Lösungshinweisen zu den Aufgaben der Fallstudie. Es ist geplant, dass alle weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg das Material sukzessive anwenden. Die Lehrerinnen und Lehrer sind für die Verwendung des Lernmaterials bereits fortgebildet worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel ist es, den Schülern Grundlagenwissen über die Funktion einer Börse sowie von Finanzinstrumenten zu vermitteln und ihnen Berührungsängste vor einem Thema zu nehmen, das auf den ersten Blick komplex und schwierig wirkt. „Gerade in der aktuellen Situation, in der die Medienberichterstattung von Finanzthemen dominiert wird, kommt dem Finanzwissen eine große Bedeutung zu. Wir als öffentlich-rechtlicher Börsenplatz sehen es als gesellschaftspolitische Aufgabe an, Schülern den Zugang zu diesem Themenkomplex zu ermöglichen“, sagte Dr. Christoph Boschan, Geschäftsführer der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Börse Stuttgart hat mit Hilfe von Umfragen festgestellt, dass Anlegerbildung für die Bevölkerung eine große Bedeutung hat. Gleichzeitig stellte aber die Mehrzahl der Befragten selbstkritisch fest, dass sie große Wissenslücken bei dem Themenkomplex hätten und sich unsicher fühlten. „Mit Bildungsangeboten zum Thema Finanzen kann man deshalb gar nicht früh genug beginnen“, sagte Christoph Lammersdorf, Vorsitzender der Geschäftsführung der Boerse Stuttgart Holding GmbH. Daher fordert die Börse Stuttgart, dass die Vermittlung von Finanzwissen fest in den Bildungsplan an allen weiterbildenden Schulen aufgenommen wird – nicht nur in Baden-Württemberg, sondern bundesweit. „Nur so ist gewährleistet, dass alle Schüler – unabhängig von ihrem Wohnort – die gleichen Wissensvoraussetzungen haben. Die Verankerung im offiziellen Bildungsplan unterstreicht die Bedeutung des Themenkomplexes und ist aus unserer Sicht unerlässlich“, so Lammersdorf. Die Börse Stuttgart plant, schulischen Einrichtungen bundesweit ihre Lernmaterialien zur Verfügung zu stellen. „Wir haben uns im ersten Schritt auf die Verteilung in Baden-Württemberg konzentriert, dies kann aber nur der Anfang sein. Wir hoffen auf die weitere Unterstützung des Kultusministeriums, beispielsweise über die Kultusministerkonferenz, um eine möglichst flächendeckende Verbreitung zu erreichen“, führte Lammersdorf weiter aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kultusministerium will wirtschaftlichen Sachverstand der Jugendlichen im Land verbessern</strong><br />
<a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/120206-PM-Vorstellung-Lernmaterialien-Börse-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-37627" title="Bild: Börse Stuttgart" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/120206-PM-Vorstellung-Lernmaterialien-Börse-2-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a>Die Kultusministerin sagte zu, bei der Verbreitung der Materialien in den anderen Bundesländern etwa über die Landesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft Baden-Württemberg zu helfen. Sie ist darüber erfreut, dass die enge Zusammenarbeit des Ministeriums mit der Stuttgarter Börse zu so guten Ergebnissen wie bei diesen Lernmaterialien führe: &#8220;Die Börse trägt mit dieser Kooperation dauerhaft dazu bei, den wirtschaftlichen Sachverstand der Jugendlichen in ansprechender Form zu verbessern und sie damit letztlich auch vor hohen Verschuldungen etwa durch eine starke Handy-Nutzung zu bewahren.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Kooperation sei ein Beispiel dafür, wie gemeinsame Projekte mit der Wirtschaft mithelfen würden, den Schülerinnen und Schülern zum einen das Rüstzeug für einen mündigen Wirtschaftsbürger an die Hand zu geben und ihnen einen bewussten Umgang mit knappen Mitteln in alltäglichen Situation zu vermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum anderen werde so die Berufs- und Studienorientierung vorangebracht. Das Ministerium setzt deshalb auch darauf, die direkte Kooperation zwischen Schulen und der Wirtschaft zu fördern. Mittlerweile arbeiteten rund 3500 Unternehmen im Land mit Schulen zusammen. &#8220;Es ist gut, dass das Kultusministerium und die Unternehmen das Themenfeld Wirtschaft an den Schulen gemeinsam voranbringen, damit die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler in wichtigen Lebensfragen verbessert wird.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits jetzt erwerben alle Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden Schulen Kenntnisse innerhalb der Themenbereiche Ökonomische Bildung, Finanzen, Wirtschaft und Arbeit. Zukünftig sollen die Ökonomische Bildung und die finanzielle Allgemeinbildung durch die Weiterentwicklung der Bildungspläne weiter gestärkt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Vorstellung der Lernmaterialien in der Börse Stuttgart nahmen neben der Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer auch Schüler eines Wirtschaftskurses der Konstanzer Geschwister-Scholl-Schule gemeinsam mit ihrem Lehrer teil. Sie berichteten über ihre ersten Erfahrungen mit dem Unterrichtsmaterial.</p>
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		<title>Börse Stuttgart setzt im Januar über 8,7 Milliarden Euro um</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zuwächse in allen Anlageklassen/ Aktienhandel legt besonders stark zu Stuttgart.&#124; Im Januar 2012 setzte die Börse Stuttgart nach Orderbuchstatistik mehr als 8,7 Milliarden Euro um. Damit lag das Handelsvolumen rund 36 Prozent höher als im Vormonat. Dabei konnte der Handelsplatz im Vergleich zum Dezember 2011 Umsatzzuwächse in allen Anlageklassen verbuchen. Der größte Umsatzanteil entfiel auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Zuwächse in allen Anlageklassen/ Aktienhandel legt besonders stark zu</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Stuttgart.| Im Januar 2012 setzte die Börse Stuttgart nach Orderbuchstatistik mehr als 8,7 Milliarden Euro um. Damit lag das Handelsvolumen rund 36 Prozent höher als im Vormonat. Dabei konnte der Handelsplatz im Vergleich zum Dezember 2011 Umsatzzuwächse in allen Anlageklassen verbuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der größte Umsatzanteil entfiel auf verbriefte Derivate. In dieser Anlageklasse lag der Umsatz im Januar bei knapp 4 Milliarden Euro. Das bedeutete einen Zuwachs von rund 27 Prozent gegenüber dem Vormonat. Der Umsatz mit Anlageprodukten lag dabei mit über 2 Milliarden Euro knapp über dem mit Hebelprodukten, die rund 1,9 Milliarden Euro zum Handelsvolumen beitrugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anleihenhandel wurden im vergangenen Monat fast 3 Milliarden Euro umgesetzt – ein Anstieg von rund 47 Prozent gegenüber Dezember 2011. Der größte Teil des Handelsvolumens entfiel mit über 1,3 Milliarden Euro auf Unternehmensanleihen. Das Umsatzwachstum betrug hier rund 83 Prozent gegenüber dem Vormonat und mehr als 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Umsatz im Aktienhandel lag bei über 1,1 Milliarden Euro. Das entspricht einem Zuwachs von rund 78 Prozent gegenüber dem Vormonat. Den größten Anteil machte hierbei der Umsatz mit Inlandsaktien aus, der gegenüber Dezember 2011 um fast 81 Prozent auf rund 912 Millionen Euro zulegte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Handel mit Investmentfonds und Exchange Traded Products (ETPs) lag der Umsatz mit rund 627 Millionen Euro knapp über dem Niveau des Vormonats. Dabei trugen ETPs rund 565 Millionen Euro zum Handelsvolumen bei.</p>
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		<title>Börse Stuttgart setzt im Jahr 2011 über 108 Milliarden Euro um</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 17:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handelsvolumen wächst um mehr als 15 Prozent/Anstieg in allen Anlageklassen/ Marktführer bei verbrieften Derivaten in Europa und bei Unternehmensanleihen in Deutschland/ Erneut Rekordjahr im ETF-Handel Stuttgart, 02.01.2012.&#124; Im Jahr 2011 hat die Börse Stuttgart nach Orderbuchstatistik mehr als 108 Milliarden Euro umgesetzt. Damit wuchs der Gesamthandelsumsatz gegenüber dem Vorjahr um über 15 Prozent. Zuwächse verzeichnete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Handelsvolumen  wächst um mehr als 15 Prozent/Anstieg in allen Anlageklassen/  Marktführer bei verbrieften Derivaten in Europa und bei  Unternehmensanleihen in Deutschland/ Erneut Rekordjahr im ETF-Handel</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Stuttgart, 02.01.2012.| Im Jahr 2011  hat die Börse Stuttgart nach Orderbuchstatistik mehr als 108 Milliarden  Euro umgesetzt. Damit wuchs der Gesamthandelsumsatz gegenüber dem  Vorjahr um über 15 Prozent. Zuwächse verzeichnete der Stuttgarter  Handelsplatz in allen Anlageklassen, die größten Umsatzsteigerungen gab  es im Fondshandel, bei Aktien sowie bei verbrieften Derivaten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Umsatz von fast 57  Milliarden Euro bei verbrieften Derivaten konnte die Börse Stuttgart  ihre Marktführerschaft in Europa in dieser Anlageklasse weiter  behaupten. Besonders hohe Handelszuwächse waren bei Optionsscheinen mit  fast 25 Prozent und bei Bonus-Zertifikaten mit über 22 Prozent zu  verzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim börslichen Handel mit  Unternehmensanleihen ist Stuttgart auf dem deutschen Markt führend: Mit  über 13 Milliarden Euro steuerten die Unternehmensanleihen 2011 fast die  Hälfte zum gesamten Umsatz im Anleihenhandel an der Börse Stuttgart  bei. Stark gehandelt wurden 2011 auch Bundesanleihen, bei denen der  Umsatz um mehr als 156 Prozent auf rund 9,6 Milliarden Euro stieg. Der  Aktienhandel nahm im Jahr 2011 um fast ein Viertel zu. Der  Gesamtjahresumsatz betrug annähernd 13 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Die höchsten Steigerungsraten wies  im abgelaufenen Jahr der Handel mit Fonds auf. Hier setzte die Börse  Stuttgart 2011 nahezu 9 Milliarden Euro um. Damit erhöhte sich das  Handelsvolumen gegenüber dem Vorjahr um rund 31 Prozent. Hierzu trug vor  allem der Handel mit Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded  Commodities (ETCs) bei. In dieser Produktklasse stieg der Umsatz um über  35 Prozent auf den Rekordwert von mehr als 7,7 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Dezember 2011 betrug der Umsatz  an der Börse Stuttgart rund 6,4 Milliarden Euro und lag damit feiertags-  und jahresendbedingt unter dem Niveau des Vormonats.</p>
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		<title>Umsatz an der Börse Stuttgart überschreitet 100 Milliarden Euro</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesamtumsatz in den ersten elf Monaten des Jahres deutlich über Vorjahresniveau/ Über 7,6 Milliarden Euro Monatsumsatz an der Börse Stuttgart im November/ Zuwächse bei Fonds und verbrieften Derivaten Stuttgart, 01.12.2011.&#124; Im November 2011 setzte die Börse Stuttgart nach Orderbuchstatistik über 7,6 Milliarden Euro um. Damit überschritt das Umsatzvolumen 2011 nach elf Monaten die 100-Milliarden-Euro-Marke. Insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Gesamtumsatz  in den ersten elf Monaten des Jahres deutlich über Vorjahresniveau/  Über 7,6 Milliarden Euro Monatsumsatz an der Börse Stuttgart im  November/ Zuwächse bei Fonds und verbrieften Derivaten</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Stuttgart,  01.12.2011.| Im November 2011 setzte die Börse Stuttgart nach  Orderbuchstatistik über 7,6 Milliarden Euro um. Damit überschritt das  Umsatzvolumen 2011 nach elf Monaten die 100-Milliarden-Euro-Marke.  Insgesamt wurden an der Börse von Januar bis November rund 102,2  Milliarden Euro umgesetzt. Das sind über 18 Prozent mehr als im  Vorjahreszeitraum.</p>
<p style="text-align: justify;">Der größte  Umsatzanteil entfiel auf verbriefte Derivate. In dieser Anlageklasse lag  der Umsatz im November bei über 4 Milliarden Euro. Das bedeutete einen  Zuwachs von fast 4  Prozent gegenüber dem Vormonat. Der Umsatz mit  Hebelprodukten lag dabei mit mehr als 2,3 Milliarden Euro deutlich über  dem mit Anlageprodukten, die 1,6 Milliarden Euro zum Handelsvolumen  beitrugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anleihenhandel wurden  im vergangenen Monat annähernd 2 Milliarden Euro umgesetzt. Emerging  Market Bonds und Wandelanleihen konnten im Vergleich zum Vormonat  Umsatzzuwächse von rund 43 Prozent verzeichnen. Auch Euro-Staatsanleihen  waren mit einem Zuwachs von fast 6 Prozent stärker gefragt als im  Oktober.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Umsatz im Aktienhandel  lag mit knapp 866 Millionen Euro etwas unter dem Niveau des Vormonats.  Der Handel mit ausländischen Aktien konnte jedoch im Vergleich zum  Oktober um 5 Prozent zulegen. Insgesamt lag das Handelsvolumen bei  Aktien im Jahr 2011 bisher bei über 12 Milliarden Euro und damit ein  knappes Drittel über dem Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Im  Handel mit Investmentfonds und Exchange Traded Products (ETPs) setzte  die Börse Stuttgart im November 20 Prozent mehr um als im Vormonat. Das  Handelsvolumen in dieser Anlageklasse lag bei rund 764 Millionen Euro.  ETPs trugen über 700 Millionen Euro zum Umsatz bei – ein Wachstum von  über 24 Prozent gegenüber Oktober und rund 40 Prozent mehr als im  Vorjahresmonat.</p>
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		<title>Börse Stuttgart</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Börse Stuttgart Links zu den wichtigsten internationalen Börsenseiten: Frankfurt &#124; London &#124; New York &#124; Tokyo &#124; Hongkong &#124; Singapur ________________________________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;"><a href="https://www.boerse-stuttgart.de/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-30803" title="Bild: Börse Stuttgart" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2009/10/Boerse_Stuttgart_Saal.jpg" alt="" width="550" height="410" /></a></h5>
<h4 style="text-align: center;"><a href="http://www.boerse-stuttgart.de/" target="_blank">Börse Stuttgart</a></h4>
<p style="text-align: center;"><strong>Links zu den wichtigsten internationalen Börsenseiten:</strong></p>
<h4 style="text-align: center;"><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=1" target="_blank">Frankfurt</a> | <a href="http://www.londonstockexchange.com/home/homepage.htm" target="_blank">London</a> | <a href="http://www.wallstreet-online.de/" target="_blank">New York</a> | <a href="http://www.tse.or.jp/english" target="_blank">Tokyo</a> | <a href="http://www.hkex.com.hk/index.htm" target="_blank">Hongkong</a> | <a href="http://www.sgx.com/wps/portal/marketplace/mp-en/home" target="_blank">Singapur</a></h4>
<h4 style="text-align: center;">________________________________________________________________</h4>
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		<title>dwpbank bietet intelligente Ordertypen der Börse Stuttgart an</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Führende deutsche Wertpapierabwicklungsbank ermöglicht ihren Kunden Zugang zu neuen Ordermöglichkeiten WZ, 01.12.2011.&#124; Seit dem 21. November sind die intelligenten Ordertypen der Börse Stuttgart, die Privatanlegern professionelle Möglichkeiten zur Steuerung ihrer Wertpapieraufträge bieten, auch für die Kunden der Deutschen WertpapierService Bank AG (dwpbank) verfügbar. Die dwpbank ist die führende Transaktionsbank in Deutschland und übernimmt die Wertpapierabwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Führende deutsche Wertpapierabwicklungsbank ermöglicht ihren Kunden Zugang zu neuen Ordermöglichkeiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">WZ,  01.12.2011.| Seit dem 21. November sind die intelligenten Ordertypen  der Börse Stuttgart, die Privatanlegern professionelle Möglichkeiten zur  Steuerung ihrer Wertpapieraufträge bieten, auch für die Kunden der  Deutschen WertpapierService Bank AG (dwpbank) verfügbar. Die dwpbank ist  die führende Transaktionsbank in Deutschland und übernimmt die  Wertpapierabwicklung für drei Viertel aller Banken in Deutschland. Die  Bank betreut mehr als 7,8 Millionen Wertpapierdepots und arbeitet mit  rund 390 Finanzinstituten eng zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Über  die dwpbank haben zunächst die Berater von rund 340 Sparkassen aus 12  Bundesländern Zugang zu den intelligenten Ordertypen. Darüber hinaus   können die Kunden von über 20 Privatbanken die intelligenten Ordertypen  über ihr Onlinebankingportal direkt nutzen. Zukünftig werden die  Ordertypen zudem in die Bankingsysteme der Genossenschaftsbanken sowie  das Onlinebanking der Sparkassen integriert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Orders vieler Sparkassen und Genossenschaftsbanken werden über die  dwpbank weitergeleitet und abgewickelt. Diese Banken sind insbesondere  bei den deutschen Privatanlegern fest verwurzelt. „Dass auch die Kunden  dieser Institute nun unsere intelligenten Ordertypen nutzen können, ist  für uns als führende Privatanlegerbörse ein wichtiger Meilenstein“,  betonte Christoph Lammersdorf, Vorsitzender der Geschäftsführung der  Boerse Stuttgart Holding GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit  der technischen Umsetzung der neuen Ordertypen in unserem zentralen  Abwicklungssystem  können wir unseren Kundeninstituten diese besonderen  Features der Börse Stuttgart zur Verfügung stellen. Hier zeigt sich,  dass es immer wieder neue Entwicklungen im Wertpapiergeschäft und einen  aktiven Wettbewerb zwischen den Handelsplätzen gibt“, sagte Karl-Martin  im Brahm, Vertriebsvorstand der dwpbank.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit  der Einführung im Juni 2010 sind die Trailing Stop Order, die Stop  Limit Order sowie die One Cancels Other an der Börse Stuttgart für alle  Assetklassen verfügbar. Neben der dwpbank können Anleger die  intelligenten Ordertypen auch über die ING-DiBa, flatex, flatex.at,  ViTrade, S-Broker und Cortal Consors nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stop Limit Order</strong><br />
Die Stop Limit Order ist eine Variation der bekannten Stop Loss Order.  Hier wird beim Erreichen des definierten Stop-Loss-Kurses das Wertpapier  nur verkauft, wenn das Kursniveau einen zweiten, vorher definierten  Limitwert nicht unterschreitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei  der Trailing Stop Order wird das Limit automatisiert an den Verlauf des  Wertpapierkurses angepasst. Steigt der Kurs, wird der Stop-Kurs immer um  einen zuvor definierten Abstand nachgezogen. Bei einer Verkaufsabsicht  und im Fall steigender Kurse  können Anleger somit Gewinne laufen lassen  und zugleich Risiken absichern, ohne selbst fortlaufend eventuelle  Limit-Orders manuell anpassen zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei  der One Cancels Other Order handelt es sich um die Kombination zweier  Orders, bei der die eine Order sofort nach der Ausführung der anderen  Order erlischt. Der Anleger definiert z.B. im Verkaufsfall einen  Korridor mit einem risikobegrenzenden Ausstiegskurs unten und einem  darüberliegenden Verkaufsniveau, bei dem er im Idealfall seinen Gewinn  realisiert.</p>
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