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	<title>Webzeitung Stuttgart &#187; Gesundheit</title>
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	<description>News &#38; Informationen aus Stadt und Land</description>
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		<title>Brustimplantate und andere Medizinprodukte</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor dem Nutzen eines Medizinproduktes gut informieren WZ, 23.01.12 (ams).&#124; Wer wegen einer Erkrankung auf das Einsetzen eines Stents, eines Implantats oder eines anderen Medizinproduktes angewiesen ist, sollte sich vorab gut informieren. &#8220;Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Skandals um schadhafte Brustimplantate fragen sich viele Patienten immer öfter, inwieweit sie sich vor Gesundheitsrisiken durch Medizinprodukte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Vor dem Nutzen eines Medizinproduktes gut informieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">WZ, 23.01.12 (ams).| Wer wegen einer  Erkrankung auf das Einsetzen eines Stents, eines Implantats oder eines  anderen Medizinproduktes angewiesen ist, sollte sich vorab gut  informieren. &#8220;Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Skandals um  schadhafte Brustimplantate fragen sich viele Patienten immer öfter,  inwieweit sie sich vor Gesundheitsrisiken durch Medizinprodukte schützen  können&#8221;, sagt der Leiter des Stabs Medizin im AOK-Bundesverband, Dr.  Gehard Schillinger. Nach seiner Ansicht könnte in Deutschland bei der  Einführung neuer Medizinprodukte noch einiges verbessert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Schillinger rät Patienten deshalb  dazu, sich möglichst ausführlich beraten zu lassen. Das kann direkt beim  behandelnden Arzt geschehen, der zum Nutzen und zu den Risiken einer  Behandlung insbesondere zu den Langzeiterfahrungen mit einem  Medizinprodukt befragt werden kann. Bei Implantaten oder anderen  Produkten, die in den Körper eingesetzt werden sollen, könne die Antwort  auf die Frage, ob das Produkt auch in den USA zugelassen sei,  aufschlussreich sein. &#8220;Schließlich gelten in den USA viel härtere  Zulassungsbedingungen für Medizinprodukte als beispielsweise in  Deutschland&#8221;, sagt Schillinger, der sich für ein neues  Medizinprodukte-Recht mit angemessenen Anforderungen an die Qualität und  angemessene Kontrollen einsetzt. Auch in Europa und in Deutschland  sollten nach seiner Meinung nach dem Vorbild der USA aussagefähige  Studien zum Nutzen eines Medizinproduktes für deren Zulassung notwendig  sein und die Anwendung von neuen Medizinprodukten auf kontrollierte  Bedingungen in Studien beschränkt werden. Nötig sei zudem mehr  Versorgungstransparenz mittels entsprechender Register, so dass  fehlerhafte Produkte schneller erkannt und die betroffenen Patienten  schneller benachrichtigt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Register bieten große Vorteile</strong><br />
Register für Medizinprodukte der höchsten Risikoklasse wie  Brustimplantate, Herzschrittmacher oder Endoprothesen haben den großen  Vorteil, dass die betroffenen Patientinnen und Patienten im Schadensfall  sicher informiert werden können. Wenn beispielsweise Unregelmäßigkeiten  bei einem künstlichen Hüftgelenk vorliegen, können die Patienten durch  die Krankenkassen unverzüglich informiert werden. &#8220;Dies ist auch einer  der Gründe, warum die AOK sich am Aufbau und der Finanzierung des <a href="http://www.eprd.de/index.php?id=1" target="_blank">Deutschen Endoprothesenregisters</a> beteiligt&#8221;, so Jürgen Malzahn, Leiter der Abteilung Stationäre  Versorgung, Rehabilitation. &#8220;Weiterhin liefern Register breite  Informationen darüber, welche Produkte qualitativ besonders hochwertig  sind. So konnte in Schweden die Revisionsrate bei künstlichen Gelenken  nahezu halbiert werden – ein Erfolg für die Versorgungsqualität, den wir  auch in Deutschland erreichen wollen.&#8221; Der wichtigste Rat der Ärzte  Schillinger und Malzahn lautet denn auch: &#8220;Holen Sie sich fundierte  Informationen und treffen Sie dann gemeinsam mit dem Arzt eine  Entscheidung.&#8221;</p>
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		<title>Besser geht es ohne die chemische Keule</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WZ, 24.01.2012 (ams).&#124; Wedeln, schrubben, wienern: In der Hoffnung, den Frühling auch ein bisschen herbeiputzen zu können, steht in vielen Haushalten jetzt wieder das Großreinemachen auf dem Plan. Das Motto „viel hilft viel“ mag für manche Dinge im Leben das Richtige sein – um Küche, Bad und den Rest der Wohnung sauber zu bekommen, gilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">WZ, 24.01.2012 (ams).| Wedeln,  schrubben, wienern: In der Hoffnung, den Frühling auch ein bisschen  herbeiputzen zu können, steht in vielen Haushalten jetzt wieder das  Großreinemachen auf dem Plan. Das Motto „viel hilft viel“ mag für manche  Dinge im Leben das Richtige sein – um Küche, Bad und den Rest der  Wohnung sauber zu bekommen, gilt es nicht: &#8220;Die Chemiekeule ist aus  hygienischer Sicht unnötig. Dazu schadet sie Umwelt, Gesundheit und  Geldbeutel&#8221;, sagt Dr. Johanna Hoffmann, Ärztin im AOK-Bundesverband. Für  einen sauberen und hygienischen Haushalt reicht das Reinigen mit  einigen wenigen Mitteln aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom Desinfektionsmittel für die  Toilette über das Badspray und die Scheuermilch bis zum  Ceranfeld-Reiniger und Backofen-Spray finden sich im Supermarkt Dutzende  verschiedene Spezialreiniger für Küche, Bad und Wohnräume. Sie alle  versprechen porentiefe Sauberkeit und Hygiene, die allermeisten davon –  und da sind sich die Experten ausnahmsweise einmal einig – sind  überflüssig, viele sogar eher schädlich. Einige enthalten Chlor, andere  ätzende Stoffe, die meisten schaden der Umwelt, bestimmte Inhaltsstoffe  können Allergien auslösen oder die behandelten Oberflächen angreifen. So  verheißen Desinfektionsmittel etwa durch das Abtöten von Keimen  Reinheit und Sicherheit. Das Problem: Sie töten nicht nur  Krankheitskeime ab, sondern auch andere Keime in der Umwelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Handvoll Grundreinigungsmittel reicht</strong><br />
&#8220;Mit einer Hand voll Grundreinigungsmitteln ist ein Haushalt in Sachen  Sauberkeit und Hygiene bestens versorgt&#8221;, sagt AOK-Ärztin Hoffmann. Dazu  gehören: Neutralreiniger für Böden, Fliesen und Oberflächen,  Scheuermilch für hartnäckigen Schmutz, Spülmittel für leichte  Verschmutzungen und Fenster, Zitronen- oder Essigsäure zum Entkalken.  Wer gerne selber mixt, ist mit Soda, Zitronensäure und Spülmittel im  Kampf gegen Fett, Schmutz, Bakterien und Gerüche ausreichend  ausgestattet. So lässt sich beispielsweise aus einem Liter Wasser, drei  Spritzern Spülmittel und einer Kappe Zitronensäure kostengünstig und  einfach eine Grundreinigungslösung gegen Fett und Kalk selbst  herstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Küche und Bad sind die Orte, wo der  Wunsch nach echter Sauberkeit besonders groß ist. &#8220;Aber genauso wie in  den übrigen Räumen sind auch hier keine aggressiven Spezialprodukte  nötig&#8221;, sagt Hoffmann. In der Küche sind Kühlschrank und Putzlappen oder  Schwämme die größten Keimherde. Aus dem Kühlschrank müssen zunächst  einmal alle alten und möglicherweise sogar angeschimmelten Produkte  raus. Gröberer Schmutz kann mit Spülmittel entfernt werden, anschließend  wird der Kühlschrank noch einmal mit Essig- oder Zitronensäure  ausgewischt. Für den Kühlschrank gilt aber: &#8220;Der Frühjahrsputz allein  reicht nicht, die Böden und Fächer müssen häufiger gereinigt werden,&#8221; so  Hoffmann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lappen und Schwämme sauber halten</strong><br />
Ganz wichtig ist es, Lappen und Schwämme sauber zu halten und regelmäßig  in der Maschine bei mindestens 60 Grad Celsius zu waschen oder  auszutauschen. Ansonsten werden darüber Keime schnell vom Kühlschrank  zum Messer, vom Messer aufs Obst und so weiter übertragen.<br />
Auch in den Backöfen sieht man, dass wieder einmal ein Frühjahrsputz  fällig ist. Statt eines speziellen Backofensprays mit einem hohen  Säuregehalt ist auch hier ein einfaches Mittel sehr effektiv: Der Boden  des Backofens wird mit Sprudelwasser, einigen Esslöffeln Soda und ein  paar Spritzern Spülmittel bedeckt. Bei 100 Grad löst diese Mischung  Verkrustetes und Fettiges, nach einigen Stunden kann der Ofen  ausgewischt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Desinfektionsmittel können die Umwelt belasten</strong><br />
Mehr noch als in der Küche setzen viele Leute im Bad auf antibakterielle  Reiniger aus Furcht, dass sich hier Keime vermehren und breit machen.  &#8220;Natürlich muss hier Sauberkeit herrschen, aber man muss dazu nicht so  scharf schießen&#8221;, sagt Hoffmann. Im Übrigen haben Tests ergeben, dass  Desinfektionsmittel nicht einmal besser reinigen als ganz normale Mittel  und noch dazu die Umwelt stark belasten. Für das Innenleben der  Toilette ist ein ganz gewöhnlicher WC-Reiniger sinnvoll – allerdings  ohne Salz- oder Phosphorsäure, da diese die Schleimhäute schädigen und  die Umwelt belasten. Für die übrigen Flächen reichen Wasser,  Scheuermilch und Allesreiniger. Wer selbst mixen möchte, kann auch hier  wieder Wasser, Spülmittel und Zitronensäure als Grundlösung einsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regelmäßiges Händewaschen wichtig</strong><br />
Zum Frühjahrsputz gehört auch das gründliche Reinigen der Abflüsse von  Haaren und Belegen. Folgendes Hausmittel hat denselben Effekt wie ein  teures Spezialprodukt und schont die Umwelt: Mischen Sie drei Esslöffel  Soda mit drei Litern Wassern, schütten Sie es in den Abfluss und lassen  es dort einige Stunden einwirken, anschließend einfach wegspülen.  Wichtiger noch als die perfekte Reinigung von Küche und Bad beim  Frühjahrsputz ist es, tagtäglich eine ganz einfache Regel zu beherzigen:  Das regelmäßige Händewaschen, vor allem nach dem Toilettengang und vor  dem Zubereiten von Speisen. &#8220;Viele Keime, die krank machen können,  verbreiten wir über die Hände&#8221;, sagt Hoffmann.</p>
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		<title>Neue Kasse DAK-Gesundheit wächst um 30 % im Land</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[830.000 Versicherte durch Fusion &#8211; Kunden sparen Zusatzbeitrag ab April WZ, 13.01.2012.&#124; Mit dem Jahreswechsel 2012 ist in Baden-Württemberg die DAK-Gesundheit an den Start gegangen. Die neue Krankenkasse hat nach der Fusion der bisherigen DAK mit der BKK Gesundheit und der BKK Axel Springer bundesweit 6,6 Millionen Versicherte. In Baden-Württemberg wächst die DAK durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #cc0000;"><span style="color: #333333;">830.000 Versicherte durch Fusion &#8211; Kunden sparen Zusatzbeitrag ab April</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/DAK_Ges_Logo_4c_ohneClaim.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-36733" title="Bild: DAK Gesundheit" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/DAK_Ges_Logo_4c_ohneClaim.jpg" alt="" width="200" height="104" /></a>WZ, 13.01.2012.| Mit dem Jahreswechsel 2012 ist in Baden-Württemberg die DAK-Gesundheit an den Start gegangen. Die neue Krankenkasse hat nach der Fusion der bisherigen DAK mit der BKK Gesundheit und der BKK Axel Springer bundesweit 6,6 Millionen Versicherte. In Baden-Württemberg wächst die DAK durch den Zusammenschluss mit den beiden Betriebskrankenkassen um 180.000 Versicherte auf insgesamt über 830.000 Kunden an.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">„Die DAK-Gesundheit steigert damit ihren Marktanteil um knapp 30 Prozent im Südwesten“, erklärt Landeschef Markus Saur. „Wir bieten in rund 120 Servicezentren weiter unseren bewährten Service, der durch neue Angebote zum Beispiel in der betrieblichen Prävention noch besser wird. Die Gesundheit unserer Kunden im Alltag und in der Arbeitswelt steht bei uns im Mittelpunkt.“</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Fusion bringt finanzielle Vorteile<br />
</strong>Die Fusion zur DAK-Gesundheit bietet den Mitgliedern neben einer starken und leistungsfähigen Kasse auch finanzielle Vorteile. „Ab April sparen unsere Kunden monatlich acht Euro, weil der bisherige Zusatzbeitrag wegfällt“, betont Saur. Die DAK hatte im Haushaltsjahr 2011 einen Überschuss von 370 Millionen Euro erzielt. Ferner sorge die Fusion für neue Synergieeffekte und mehr Wirtschaftlichkeit, was zu zusätzlichen Einsparungen von bis zu 50 Millionen Euro im Jahr führe.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Krankenversicherungskarte bleibt gültig<br />
</strong>Der Zusammenschluss der Kassen ist für die Mitglieder ohne Aufwand verbunden. Kunden der DAK, BKK Gesundheit und BKK Axel-Springer sind automatisch in der neuen DAK-Gesundheit versichert. Die bisherige Krankenversicherungskarte bleibt gültig und wird erst nach Ablauf ersetzt. Auch beim Arztbesuch oder bei einer Krankenhausbehandlung ändert sich nichts.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Testsieger beim Kundenservice<br />
</strong><span style="mso-spacerun: yes;"> </span>„Der Start der DAK-Gesundheit in Baden-Württemberg ist dann erfolgreich, wenn sich die Kunden bei uns in allen Lebenslagen bestens betreut fühlen“, erklärt Saur. Beim großen Krankenkassentest des Wirtschaftsmagazins „Focus Money“ habe die DAK sechs Mal in Folge die Bestnote beim Service erhalten. Der Testsieg sei auch für die neue Kasse eine Verpflichtung. Bei der Kundenbetreuung wurden unter anderem die örtliche Erreichbarkeit, die telefonische Beratung sowie die Vermittlung von Arztterminen bewertet. Auch bei Naturheilverfahren und neuen Versorgungsangeboten in Form von Spezialisten-Netzwerken gab es Spitzennoten.</p>
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		<title>Zahl der Drogentoten gesunken</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Opferzahl um 31 Tote gesunken WZ, 11.01.2012.&#124; Die vom Innenministerium vorgestellte vorläufige Bilanz der Drogenopfer in Baden-Württemberg bestätigt den rückläufigen Trend im langfristigen Vergleich. Im vergangenen Jahr starben 137 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Nach dem Anstieg im Jahr zuvor (2009: von 133 auf 2010: 168 Rauschgifttote) sind aktuell 31 Opfer weniger zu beklagen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong><span>Opferzahl um 31 Tote gesunken</span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/100_0606small.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-36648" title="Bild: ©SCHAU.MEDIA" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/100_0606small.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>WZ, 11.01.2012.| Die vom Innenministerium vorgestellte vorläufige Bilanz der Drogenopfer in Baden-Württemberg bestätigt den rückläufigen Trend im langfristigen Vergleich. Im vergangenen Jahr starben 137 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Nach dem Anstieg im Jahr zuvor (2009: von 133 auf 2010: 168 Rauschgifttote) sind aktuell 31 Opfer weniger zu beklagen. Seit dem Höchststand im Jahr 2000 mit 287 Drogentoten hat sich deren Zahl damit mehr als halbiert.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">„Diese Entwicklung ist für uns aber kein Grund zum Zurücklehnen“, sagte Innenminister Reinhold Gall am Mittwoch in Stuttgart. Staat und Gesellschaft müssten weiterhin konsequent alle Möglichkeiten ausschöpfen, um möglichst viele Menschen vor dem Drogentod zu bewahren. Das gelte besonders für Kräutermischungen, die auch als „Legal-Highs“ bekannt seien. „Diese Designerdrogen, bergen ein hohes gesundheitliches Risiko. Trotz ihrer Gefährlichkeit unterliegen sie bisher nur unzureichend der rechtlichen Kontrolle“, sagte der Minister.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Er unterstütze deshalb ausdrücklich das Vorhaben des Bundesministeriums für Gesundheit eine eindeutige gesetzliche Regelung im Betäubungsmittelrecht zu schaffen. „Wir müssen besonders die jungen Konsumenten vor vermeintlich harmlosen Drogen schützen. Dazu müssen wir aber nicht nur gesetzgeberisch tätig werden, sondern auch in unseren bestehenden Netzwerken gemeinsam über ihre Gefährlichkeit aufklären“, betonte Innenminister Gall.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahr seien 19 weibliche und 118 männliche Rauschgiftkonsumenten an den Folgen ihrer Sucht gestorben, drei Frauen und 28 Männer weniger als im Vorjahr. Unter den Opfern hätten sich keine Kinder befunden, bedauerlicherweise aber Jugendliche und Heranwachsende. Beispielsweise habe sich ein 17-Jähriger in Freiburg nach dem Konsum einer „Kräutermischung“ vom obersten Stockwerk eines Parkhauses in den Tod gestürzt. Zwei Heranwachsende, eine 20-jährige Spätaussiedlerin aus dem Raum Aalen und ein 20-jähriger Deutscher aus dem Bodenseekreis, seien an einer Überdosis Substitutionsmittel beziehungsweise an einer Mischintoxikation verstorben.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Das Durchschnittsalter der Rauschgifttoten sei im Jahr 2011 unwesentlich gesunken, es liege nun bei genau 34 Jahren (2010: 34,8 Jahre) und damit über vier Jahre höher als noch vor zehn Jahren (2001: 29,7 Jahre). Der älteste Tote sei ein 55-jähriger Mann aus dem Raum Heidelberg gewesen, der an einer Überdosis Heroin starb. Wie bereits in den Vorjahren seien nahezu die Hälfte (48,9 Prozent bzw. 67 Opfer) der Rauschgifttoten Langzeitkonsumenten mit Drogenkarrieren von über zehn Jahren, teilweise sogar bis zu 31 Jahren gewesen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Heroin sei nach wie vor die dominierende Droge bei den Todesursachen. Allein 70 der Todesfälle stünden im Zusammenhang mit dem Konsum von Heroin, häufig in Kombination mit Medikamenten, Alkohol oder anderen Rauschmitteln. Mit Sorge betrachte der Minister die Zunahme der Todesfälle infolge des Missbrauchs von Fentanyl. Im Vergleich zum Vorjahr habe sich deren Anzahl verdreifacht und läge nun bei zwölf Opfern (2010: vier). Fentanyl sei ein Betäubungsmittel, das als Notfallmedikament bei starken Schmerzzuständen verwendet werde. Seine Wirkung sei 300-mal stärker als die des Morphins, weshalb bei einer missbräuchlichen Verwendung die Gefahr der Überdosierung sehr hoch sei.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Nach wie vor auffallend hoch sei die Zahl der Spätaussiedler unter den Drogentoten. Mit 34 Opfern (2010: 36) sei ihr Anteil an der Gesamtzahl der baden-württembergischen Rauschgifttoten überproportional hoch (2011: 25,2 Prozent, 2010: 21,1 Prozent). Dagegen sei in diesem Jahr ein deutlicher Rückgang bei den ausländischen Drogenopfern zu verzeichnen. Bei 15 (2010: 22) der Todesfälle handle es sich um nichtdeutsche Staatsangehörige.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Die meisten Drogentoten im Jahr 2011 habe die Polizei mit 18 Opfern im Ostalbkreis registriert (2010: sechs), gefolgt von den Städten Mannheim mit 14 Opfern (2010: elf) und Ludwigsburg mit 12 Opfern (2010: sieben). Den deutlichsten Rückgang weise die Landeshauptstadt auf. Hier sei ein Rückgang von 17 auf sieben Opfer festzustellen. In acht Stadt- und Landkreisen habe es keine Drogenopfer zu beklagen gegeben, unter anderem in Baden-Baden, Rottweil und Sigmaringen, wo auch schon in den Vorjahren keine Rauschgifttoten zu verzeichnen gewesen seien.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">„Die beste Strategie ist neben einer konsequenten Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität vor allem eine wirksame Prävention. Gemeinsam mit Schulen, Vereinen und Eltern müssen wir unseren Kindern und Jugendlichen die Gefahren der Sucht aufzeigen und Ihnen die Konsequenzen verdeutlichen. Ziel muss sein, sie vor einem Einstieg in die Drogensucht zu bewahren und so vor einem Leben am Rande der Gesellschaft zu schützen“, sagte der Innenminister. In der Prävention könne die Polizei auf ein tragfähiges und stabiles Netzwerk aus Kommunen, Schulen und Sozialeinrichtungen zurückgreifen, das sowohl auf örtlicher als auch regionaler Ebene eine optimale Zusammenarbeit gewährleiste.</p>
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		<title>Nach Silikon-Skandal: Kasse fordert Entschädigungsfonds</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KKH-Allianz spricht sich dafür aus, Opfern von Medizin-Fehlern schnell zu helfen Hannover, 10.01.2012.&#124; Die KKH-Allianz will Opfern von Medizin-Fehlern zukünftig besser helfen. „Wem beispielsweise durch Ärztepfusch, mangelhafte Prothesen oder giftige Implantate Schaden an seiner Gesundheit droht, der braucht schnelle und unbürokratische Hilfe“, sagt Vorstandschef Ingo Kailuweit. „Sinnvoll ist für derartige Fälle die Einrichtung eines Entschädigungsfonds, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333333;"><strong>KKH-Allianz spricht sich dafür aus, Opfern von Medizin-Fehlern schnell zu helfen</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Hannover, 10.01.2012.| Die  KKH-Allianz will Opfern von Medizin-Fehlern zukünftig besser helfen.  „Wem beispielsweise durch Ärztepfusch, mangelhafte Prothesen oder  giftige Implantate Schaden an seiner Gesundheit droht, der braucht  schnelle und unbürokratische Hilfe“, sagt Vorstandschef Ingo Kailuweit.  „Sinnvoll ist für derartige Fälle die Einrichtung eines  Entschädigungsfonds, damit Patienten nicht auf den Folgekosten von  Ärzte- und Herstellerfehlern sitzen bleiben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ein entsprechender Fonds ist nach  Vorstellung der KKH-Allianz in der Lage, das Risiko eines jahrelangen  juristischen Tauziehens um die Haftung und den Schadensersatz von den  betroffenen Patienten fernzuhalten. „Die Finanzierung eines  Entschädigungsfonds ist über die Leistungserbringer und die  Krankenkassen denkbar“, so Kailuweit. Aus dem Fonds würden notwendige  Behandlungskosten bezahlt, die nach endgültiger Klärung der Haftung vom  Schadensverursacher an den Fonds zurückgezahlt werden müssten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die KKH-Allianz setzt sich bereits  seit Jahren für bessere Patientenrechte und mehr Patientensicherheit  ein. Unter anderem hat die Krankenkasse das Projekt „Sicherer OP-Saal“  ins Leben gerufen, das mithilfe von Erkenntnissen aus der Luftfahrt die  Sicherheitskultur in Krankenhäusern verbessern soll. In Deutschland  sterben jedes Jahr schätzungsweise 17.000 Patienten aufgrund einer  falschen Behandlung im Krankenhaus – dreimal mehr als im Straßenverkehr.</p>
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		<title>TK zahlt alternative Arzneimittel</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart, 04.01.2012.&#124; Die Techniker Krankenkasse (TK) übernimmt für ihre Versicherten seit Beginn dieses Jahres die Kosten für nicht verschreibungspflichtige, aber apothekenpflichtige Arzneimittel der Homöopathie, der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und der Anthroposophie. &#8220;Mit Inkrafttreten des sogenannten GKV-Versorgungsstrukturgesetzes können Krankenkassen ihren Versicherten zusätzliche Leistungen anbieten. Diesen neuen Freiraum nutzen wir für unsere rund 930.000 Kunden in Baden-Württemberg&#8221;, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stuttgart, 04.01.2012.| Die Techniker Krankenkasse (TK) übernimmt für  ihre Versicherten seit Beginn dieses Jahres die Kosten für nicht  verschreibungspflichtige, aber apothekenpflichtige Arzneimittel der  Homöopathie, der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und der  Anthroposophie. &#8220;Mit Inkrafttreten des sogenannten  GKV-Versorgungsstrukturgesetzes können Krankenkassen ihren Versicherten  zusätzliche Leistungen anbieten. Diesen neuen Freiraum nutzen wir für  unsere rund 930.000 Kunden in Baden-Württemberg&#8221;, so Hubert Forster,  Sprecher der TK-Landesvertretung Baden-Württemberg.</p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung für die Erstattung ist, dass ein Arzt ein entsprechendes  Privatrezept oder grünes Rezept ausstellt. Die Patienten zahlen das  Medikament zunächst in der Apotheke und reichen die Verordnung zusammen  mit der Apothekenquittung anschließend bei der TK ein. Die Kasse  übernimmt die Kosten für die alternativen Medikamente zu 100 Prozent &#8211;  bis zu einem Höchstbetrag von 100 Euro pro Versichertem im Kalenderjahr.  Das Bundesversicherungsamt als zuständige Aufsichtsbehörde hat diese  neue Satzungsregelung der TK bereits genehmigt.</p>
<p style="text-align: justify;">An der gesetzlichen Leistung der Arzneimittel für Kinder bis zum  vollendeten zwölften Lebensjahr beziehungsweise Jugendliche mit  Entwicklungsstörungen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr ändert sich  durch die Satzungsleistung nichts. Dies gilt auch für Arzneimittel zur  Behandlung schwerwiegender Erkrankungen gemäß der sogenannten  Ausnahmeliste des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), wenn sie nach  den Arzneimittelrichtlinien als Therapiestandard gelten. Für  Medikamente, die vom G-BA oder per Gesetz aus dem Leistungskatalog  ausgeschlossen sind, beispielsweise Appetitzügler oder Haarwuchsmittel  darf die TK keine Kosten erstatten.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte  bietet die TK seit Mai 2007 bereits die homöopathische Behandlung an.  &#8220;Aus unseren regelmäßigen Kundenbefragungen wissen wir, dass sich viele  TK-Versicherte für die Homöopathie interessieren&#8221;, erklärt Forster. In  Baden-Württemberg nutzen derzeit pro Jahr rund 13.000 TK-Versicherte &#8211;  davon zwei Drittel Frauen &#8211; das homöopathische Angebot. Die Ärzte können  eine etwa einstündige Erstanamnese zur ausführlichen Analyse der  Krankheitsursachen, die Arzneimittelauswahl und notwendige  Folgeanamnesen abrechnen.</p>
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		<title>Betriebliches Gesundheitsmanagement</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Muss für erfolgreiche Unternehmen Stuttgart, 09.12.2011.&#124; Immer mehr Menschen leiden am Arbeitsplatz unter psychischen Belastungen bis hin zum Burnout. Ausfallzeiten, eingeschränkte Produktivität und Leistungsabfall wirken sich für die Unternehmen sehr negativ aus. Viele Firmen engagieren sich bereits aktiv für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Die Psyche wird aber oft noch nicht in ausreichendem Maße in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Ein Muss für erfolgreiche Unternehmen</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2011/12/iStock_000006417055Large.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-35928" title="Bild: iStock/TÜV SÜD" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2011/12/iStock_000006417055Large-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a>Stuttgart,  09.12.2011.| Immer mehr Menschen leiden am Arbeitsplatz unter  psychischen Belastungen bis hin zum Burnout. Ausfallzeiten,  eingeschränkte Produktivität und Leistungsabfall wirken sich für die  Unternehmen sehr negativ aus. Viele Firmen engagieren sich bereits aktiv  für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Die Psyche wird aber oft noch  nicht in ausreichendem Maße in die Programme einbezogen. Die TÜV SÜD  Akademie bietet jetzt eine Ausbildung zum Gesundheits- und  Präventionsmanager – TÜV, die alle Themenfelder des Betrieblichen  Gesundheitsmanagements (BGM) harmonisiert. Der erste Kurs im Jahr 2012  startet Ende Januar in Stuttgart.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Bemühungen um die Gesundheit am Arbeitsplatz zeigen seit einigen Jahren  sehr positive Erfolge. Die verschiedenen Krankheitsarten gehen alle  zahlenmäßig zurück. Einzige Ausnahme: Eine Statistik der AOK zeigt, dass  von 1997 bis 2008 die Anzahl der durch psychische Störungen bedingten  Krankheiten um rund 83 Prozent angestiegen ist. Doch noch immer sind die  Unternehmen und die mit dem BGM betrauten Mitarbeiter darüber nicht  ausreichend informiert und entsprechend vorbereitet. Die richtige Aus-  und Weiterbildung der verantwortlichen Fachkräfte ist bei der Einführung  und Umsetzung eines erfolgreichen BGM aber unerlässlich, und sollte  strategisch und sorgfältig verfolgt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die  Bedeutung des BGM wird angesichts Fachkräftemangels und der  Notwendigkeit sich als Arbeitgeber prominent zu positionieren künftig  noch stärker steigen“, meint Birgit Klusmeier, Leiterin des Kompetenz  Centers Medizin und Gesundheit. „Wer seine Mitarbeiter unterstützt,  gesund und fit zu bleiben, fördert damit gleichzeitig auch ihre  Motivation und ihre Loyalität. Da dürfen so genannte weiche Faktoren der  psychischen Gesundheit nicht vernachlässigt werden. Entsprechende  Präventionsmaßnahmen sollten unbedingt als wesentlicher Baustein im BGM  verankert sein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausbildung zum  Gesundheits- und Präventionsmanager der TÜV SÜD Akademie ist modular in  vier Blöcken aufgebaut und behandelt alle Facetten des BGM: Gesetzliche  Grundlagen bieten eine solide Basis für den klassischen Arbeits- und  Gesundheitsschutz, die Einbeziehung in Unternehmenskultur und  Organisationsstruktur wird durch Fachwissen zu Analyse-Tools und den  Schwerpunkt psychische</p>
<p style="text-align: justify;">Gesundheit  erweitert. Kennzahlensysteme und Erfolgsmessung im BGM sowie  Kommunikation und Sensibilisierung von Führungskräften runden das  Seminarkonzept ab.</p>
<p style="text-align: justify;">„BGM ist kein  „Nice-to-Have“, sondern es bringt auch klaren betriebswirtschaftlichen  Nutzen“, ergänzt Klusmeier. Tatsächlich unterstützt ein funktionierendes  BGM das Unternehmen entscheidend bei der Reduktion von Ausfallzeiten  und Arbeitsunfällen, und kann die Produktivität und  Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter spürbar verbessern. Gleichzeitig  kann sich ein Unternehmen damit im Werben um qualifizierte Arbeitskräfte  als verantwortungsbewusster und attraktiver Arbeitgeber präsentieren.</p>
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		<title>Integrierte Versorgung von BARMER GEK und ZfP Südwürttemberg</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flexibles Modell sorgt für optimale Behandlung bei psychischen Erkrankungen Bad Schussenriet, 05.12.2011.&#124; Innovative Versorgungsformen gewinnen im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Südwürttemberg weiter an Fahrt. Zum 1. Oktober ist die BARMER GEK dem Vertrag zur Integrierten Versorgung für psychisch Kranke beigetreten. Hierdurch weiß der psychiatrische Komplexanbieter einen weiteren starken Partner an seiner Seite. Mit dieser Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Flexibles Modell sorgt für optimale Behandlung bei psychischen Erkrankungen</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2011/12/11067a-IV-ZfP.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-35627" title="Bild: ZfP" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2011/12/11067a-IV-ZfP-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Bad Schussenriet, 05.12.2011.| Innovative Versorgungsformen gewinnen im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Südwürttemberg weiter an Fahrt. Zum 1. Oktober ist die BARMER GEK dem Vertrag zur Integrierten Versorgung für psychisch Kranke beigetreten. Hierdurch weiß der psychiatrische Komplexanbieter einen weiteren starken Partner an seiner Seite.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dieser Form der Versorgung hat das ZfP bereits beste Erfahrungen gemacht. Eineinhalb Jahre nach der erfolgreichen Grundsteinlegung mit der DAK ist mit der BARMER GEK die zweite Kasse mit im Boot. Die Versicherten beider Kassen können sich im Zusammenhang mit einer Behandlung im ZfP oder auch von ihrer Krankenkasse über die abgestimmten Behandlungsangebote beraten lassen. Immer mehr Patientinnen und Patienten machen von der Integrierten Versorgung Gebrauch. Das ZfP erhält vom Kostenträger ein Jahresbudget pro Patient. Im Gegenzug erhält der Patient sämtliche notwendigen Leistungen je nach Bedarf stationär, teilstationär und ambulant.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Vernetzung von Akutbehandlung und komplementären Angeboten erleben die Patienten Kontinuität der Behandlung beim Übergang in andere Behandlungsformen. „Für das ZfP ergibt sich über diese Fallsteuerung die Möglichkeit, Behandlungsmöglichkeiten flexibel dort vorzuhalten, wo sie benötigt werden“, betont ZfP-Geschäftsführer Wolfgang Rieger. Stationäre Aufenthalte lassen sich verkürzen, die Behandlung kann längstmöglich ambulant oder zu Hause beziehungsweise in Gastfamilien angeboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die BARMER GEK ist von der Integrierten Versorgung überzeugt. „Ein großer Teil der Betroffenen erhält immer noch keine angemessene Behandlung, obwohl unser Gesundheitsreport 2010 zeigt, dass die psychischen Erkrankungen in den vergangenen Jahren stark zugenommen haben“, sagt Harald Müller, Landesgeschäftsführer der BARMER GEK. „Unser Ziel mit diesem innovativen Ansatz ist es daher, längere Klinikaufenthalte zu vermeiden, die Betroffenen schnellstmöglich wieder fit für Familie und Job zu machen und damit insgesamt die Lebensqualität zu erhöhen“, so Müller weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Jahr 2004 besteht für die Krankenkassen die Möglichkeit, über Verträge der Integrierten Versorgung mit Leistungsanbietern neue Versorgungsmöglichkeiten für die Versicherten zu schaffen. Die BARMER GEK nutzt die neuen Spielräume, um die medizinische Behandlung für ihre Versicherten zu verbessern. Mit knapp 20 Projekten zur Integrierten Versorgung in Baden-Württemberg gehört die Kasse zu den innovativsten Krankenkassen im Land. Und dies soll durch weitere neuartige und qualitätsgesicherte Konzepte noch verstärkt werden.</p>
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		<title>Medikamente am Steuer können den Führerschein kosten</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München, 24.11.2011.&#124; . Der erste Frost und Nebel bringt auch die erste Erkältungswelle. Überall hört man es schniefen und husten. Schnell greift man dann zu Medikamenten, um die Symptome zu lindern und setzt sich trotzdem hinters Steuer. Was viele nicht wissen: Zahlreiche Medikamente können die Sinne ganz schön vernebeln. Und das kann gravierende Folgen haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2011/11/fuehrerschein_alt1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-35276" title="Bild: ©SCHAU.MEDIA" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2011/11/fuehrerschein_alt1.jpg" alt="" width="160" height="229" /></a>München, 24.11.2011.| . Der erste Frost  und Nebel bringt auch die erste Erkältungswelle. Überall hört man es  schniefen und husten. Schnell greift man dann zu Medikamenten, um die  Symptome zu lindern und setzt sich trotzdem hinters Steuer. Was viele  nicht wissen: Zahlreiche Medikamente können die Sinne ganz schön  vernebeln. Und das kann gravierende Folgen haben. Wird nachgewiesen,  dass ein Unfall unter dem Einfluss von Medikamenten verursacht wurde,  drohen Bußgeld, Fahrverbot und im schlimmsten Fall sogar eine  Freiheitsstrafe. „Die Rechtsprechung macht hier keinen Unterschied  zwischen Medikamenten und Drogen“, weiß Verkehrsexperte Gerhard Laub von  der TÜV SÜD Life Service GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst  scheinbar harmlose rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke können das  Reaktionsvermögen deutlich einschränken. Der Alkoholgehalt mancher  Medikamente ist da noch leicht zu erkennen und zu vermeiden. Aber wer  weiß schon, wie die Kombination von Nasentropfen und Kopfschmerztablette  wirkt? Besonders kritisch sehen Mediziner die Verkehrstauglichkeit  deswegen bei gleichzeitigem Schlucken mehrerer Medikamente. Die  Wechselwirkungen sind oftmals nicht abschätzbar, zumal wenn der  Organismus ohnehin bereits geschwächt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor  allem Kombi-Präparate gegen Erkältung können gefährlich werden: Einige  Wirkstoffe in diesen Medikamenten können müde machen oder den Kreislauf  beeinträchtigen. In Hustensäften ist oftmals Codein enthalten, ein  Opiat, das nicht nur schläfrig machen und die Reaktion verlangsamen  kann. Es beeinträchtigt bei vielen Menschen auch das Sehvermögen bei  wechselnden Lichtverhältnissen. Das Gegenteilige bewirkt Ephedrin. Es  ist oft in Schnupfenmitteln zu finden und wirkt anregend. In  gravierenden Fällen kommt es zu Halluzinationen und Verwirrtheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Beipackzettel warnen in der Regel ausführlich vor solchen Gefahren.  Vielen ist das seitenweise Kleingedruckte aber zu umständlich zu  durchforsten. Personen, die gesundheitlich angeschlagen sind,  Medikamente nehmen und trotzdem Autofahren wollen, fragen am besten Arzt  oder Apotheker um Rat. Vorsicht ist hier allemal geboten: Wer durch  Medikamenteneinfluss im Verkehr mit einer unsicheren Fahrweise oder  einem Unfall auffällt, muss mit den gleichen Strafen rechnen wie eine  unter Drogen stehende Person. Das heißt im Klartext: Fahrverbot, Punkte  in Flensburg bis hin zu Führerscheinentzug und eine  Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU). Zu allem Übel kann auch  noch der Versicherungsschutz verloren gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerhard  Laub empfiehlt: „Wenn Sie auf Medikamente nicht verzichten können oder  wollen, fragen Sie immer Ihren Arzt oder Apotheker. Im Zweifelsfall  steigen Sie besser auf die öffentlichen Verkehrsmittel um. Das ist  sicherer für Sie und auch für die anderen Verkehrsteilnehmer“.</p>
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