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	<title>Webzeitung Stuttgart &#187; Handel Gewerbe</title>
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	<description>News &#38; Informationen aus Stadt und Land</description>
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		<title>Mehr Sicherheit und Komfort durch freie PIN-Wahl</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab Februar 2012 bietet die Volksbank Stuttgart die freie PIN-Wahl für Bank- und Kreditkarten an. Eine leicht zu merkende PIN und eine regelmäßige Änderung macht Geld abheben oder Bezahlen sicherer und komfortabler. Stuttgart, 01.02.2012.&#124; Als erste der drei Bankengruppen bietet die genossenschaftliche Finanzgruppe geschlossen ihren Kunden in ganz Deutschland die PIN-Selbstwahl an. Mit dem neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Ab Februar 2012 bietet die Volksbank Stuttgart die freie PIN-Wahl für Bank- und Kreditkarten an. Eine leicht zu merkende PIN und eine regelmäßige Änderung macht Geld abheben oder Bezahlen sicherer und komfortabler.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Stuttgart, 01.02.2012.| Als erste der drei Bankengruppen bietet die genossenschaftliche Finanzgruppe geschlossen ihren Kunden in ganz Deutschland die PIN-Selbstwahl an. Mit dem neuen Service können die Kunden der Volksbank Stuttgart eG ihre persönliche Geheimzahl (PIN) zu ihrer Bankkarte und Kreditkarte selbst wählen und jederzeit an den rund 19.000 Geldautomaten der Genossenschaftsbanken in Deutschland kostenlos ändern.</p>
<p style="text-align: justify;">Kunden, deren VR-BankCard heute schon mindestens bis 2013 gültig ist, können sofort an dem neuen Verfahren teilnehmen. Die Kreditkarten der Volksbank Stuttgart werden schrittweise für die neue Funktion vorbereitet und gestatten dann ebenfalls, die PIN selbst zu wählen. Das Verfahren ist denkbar einfach: Die bisherige Geheimzahl kann der Kunde an den Geldautomaten der Volksbanken und Raiffeisenbanken beliebig und kostenlos ändern.</p>
<p style="text-align: justify;">Geldautomaten, an denen die PIN gewählt werden kann, zeigen dazu automatisch den neuen Auswahlpunkt „PIN verwalten“ an. Die neu eingestellte PIN gilt dann ab sofort anstatt der bisherigen Geheimzahl. „Wir sind überzeugt vom sehr komfortablen Verfahren für unsere Kunden, ihre geheime PIN zur Bankkarte und Kreditkarte selbst wählen zu können“, so Herbert Schillinger, Vorstand der Volksbank Stuttgart. „Damit unterstützen wir unsere Kunden in der nötigen Geheimhaltung ihrer PIN. Jeder Kartenbesitzer kann sich seine individuelle &#8220;Eselsbrücke&#8221; zur eigens gewählten Geheimzahl bauen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sorgfalt bleibt oberstes Gebot:</strong><br />
· Bei der Wahl der neuen PIN einfache und naheliegende Nummern, wie das Geburtsdatum, das Verfallsdatum der Karte oder die Folge gleicher  Ziffern, vermeiden. Es gelten dieselben Sorgfaltsregeln wie für jede Geheimzahl.<br />
· Die eigene PIN stets geheim gehalten und nie aufschreiben.<br />
· Bei der PIN-Eingabe – egal ob beim Bezahlen im Geschäft oder beim Geldabheben am Automaten – immer die Tastatur mit der freien Hand oder einem Gegenstand verdecken.<br />
· Die Karte niemals unbeaufsichtigt lassen – z. B. im Auto oder beim Bezahlvorgang im Handel.<br />
· Falls doch ein Unbefugter von der PIN Kenntnis erlangt oder diese verloren geht, sofort die Karte bei der Volksbank Stuttgart unter Telefon 0711 181-0 oder beim zentralen Sperrdienst, Telefon 116116, sperren lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und auch sonst gilt:</strong><br />
· Die Eingabe der PIN erfolgt beim Bezahlen oder Geldabheben nur einmal. Wiederholte Eingaben sind nicht erforderlich.<br />
· Für den Zugang zu Bankfoyers oder am Kontoauszugsdrucker muss keine PIN eingegeben werden.<br />
· Die PIN wird auch niemals per E-Mail abgefragt.</p>
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		<title>Flexibel vorsorgen mit der Wüstenrot Bank</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WZ.&#124; Das neue Vorsorge-Sparen der Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank, einer Tochter des Stuttgarter Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot &#38; Württembergische, verbindet Flexibilität mit garantierten Kostenvorteilen. Finanzielle Vorsorge ist wichtig. Wer bestimmte Sparziele hat, investiert in die passenden Produkte und finanziert sich beispielsweise das Eigenheim über einen Bausparvertrag und die Altersvorsorge über eine private Rentenversicherung. Wer nicht genau weiß, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">WZ.| Das neue Vorsorge-Sparen der Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank, einer Tochter des Stuttgarter Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot &amp; Württembergische, verbindet Flexibilität mit garantierten Kostenvorteilen.</p>
<p style="text-align: justify;">Finanzielle Vorsorge ist wichtig. Wer bestimmte Sparziele hat, investiert in die passenden Produkte und finanziert sich beispielsweise das Eigenheim über einen Bausparvertrag und die Altersvorsorge über eine private Rentenversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer nicht genau weiß, wofür das Gesparte verwendet werden soll, tat sich manchmal schwerer. Das ändert sich jetzt: Mit dem Vorsorge-Sparen der Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank, einer Tochter des Stuttgarter Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot &amp; Württembergische, steht Sparern ab sofort ein einzigartiges, weil flexibles Vorsorge-Produkt zur Verfügung. Gerade junge Leute, aber auch Eltern oder Großeltern finden hier eine ideale Anlagemöglichkeit. Denn: Es gibt keinen Mindestanlagebetrag beim Vorsorge-Sparen und keine Zweckbindung für das angesparte Guthaben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das neue Sparprodukt hat keine festgelegte Laufzeit, kann also so lange wie gewünscht fortgeführt werden. Hat sich jedoch nach fünf Jahren ein konkretes Vorsorge-Ziel ergeben, besteht ab diesem Zeitpunkt die Möglichkeit, mit Preisvorteilen beziehungsweise Vergünstigungen gegenüber den Normalkonditionen in bewährte Vorsorgeprodukte der Wüstenrot &amp; Württembergische-Gruppe zu wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zur jährlichen variablen Verzinsung von derzeit 1,5 Prozent ab dem ersten eingezahlten Euro gewährt Wüstenrot, sofern vom Vorsorge-Konto nicht abgehoben wurde, nach fünf Jahren Sparfleiß rückwirkend einen Treuebonus von 0,5 Prozent jährlich, der kumuliert gutgeschrieben wird. Ab dem 6. Jahr der Vertragslaufzeit wird der Bonus dem Sparkonto jährlich hinzugerechnet, wenn weiterhin kein Vorsorge-Kapital entnommen wird.</p>
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		<title>Immer mehr Kunden vertrauen der Sparda-Bank</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rekord bei neuen Krediten Stuttgart, 24.01.2012.&#124; „Unser einfaches Geschäftsmodell ist in Krisenzeiten nicht zu stoppen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Dr. h.c. Thomas Renner über das kontinuierliche Wachstum der Sparda-Bank Baden-Württemberg. Auf der Bilanzpressekonferenz der Genossenschaftsbank berichtete er über einen Rekord bei den Kreditneuzusagen von 1,73 Milliarden Euro. Damit sprang die Bilanzsumme über 12 Milliarden Euro. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Rekord bei neuen Krediten</strong></span></p>
<div id="attachment_37108" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/VV-Dr.-h.c.-Thomas-Renner.jpg"><img class="size-full wp-image-37108" title="Bild: Sparda Bank" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/VV-Dr.-h.c.-Thomas-Renner.jpg" alt="" width="180" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. h.c. Thomas Renner</p></div>
<p style="text-align: justify;">Stuttgart, 24.01.2012.| „Unser einfaches Geschäftsmodell ist in Krisenzeiten nicht zu stoppen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Dr. h.c. Thomas Renner über das kontinuierliche Wachstum der Sparda-Bank Baden-Württemberg. Auf der Bilanzpressekonferenz der Genossenschaftsbank berichtete er über einen Rekord bei den Kreditneuzusagen von 1,73 Milliarden Euro. Damit sprang die Bilanzsumme über 12 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer Bilanzsumme von 12,2 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 503 Millionen Euro (+ 4,3 Prozent), bleibt die Sparda-Bank die größte Genossenschaftsbank in Baden-Württemberg und zweitgrößte bundesweit. Kerngeschäft ist die private Baufinanzierung. So bestehen 80,3 Prozent der Bilanzsumme aus Krediten zur Baufinanzierung. Lediglich 17,1 Prozent sind in Wertpapieren, Pfandbriefen oder bei anderen Banken angelegt. Der Marktanteil im aktiven Geschäftsgebiet stieg landesweit auf 6,22 Prozent. Die Anzahl der Mitglieder, die Geschäftsanteile der Bank besitzen, erhöhte sich um 3,9 Prozent (real 16.406) auf 437.722, die der Kunden um 20.601 auf 643.588. „Wir konzentrieren uns auf die private Baufinanzierung und Geldanlage und kombinieren dies mit sozialem und kulturellem Engagement“, sagte der Vorstandsvorsitzende. Er freue sich, dass die Kunden dieser soliden Geschäftspolitik vertrauen und jedes Jahr zusätzliche Kunden überzeugt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rekord bei den Kreditneuzusagen </strong><br />
Der Vertrauensbonus spiegelte sich im Kundengeschäft wider: So wuchs das Kundenvolumen, die Summe von Einlagen und Krediten, um 1,4 Milliarden Euro (+ 7,3 Prozent) auf 19,8 Milliarden Euro. Wachstumsmotor waren Baufinanzierungskredite, denn das allgemein niedrige Zinsniveau und die steigende Nachfrage nach Immobilien wirkten sich positiv aus. Das Kreditvolumen stieg um 606 Millionen Euro (+ 6,6 Prozent) auf 9,8 Milliarden Euro. Das Plus resultierte aus 12.795 Neuzusagen in der privaten Wohnbaufinanzierung mit einem Gesamtvolumen von 1,73 Milliarden Euro. Damit übertrifft die Sparda-Bank ihr Rekordergebnis aus dem vergangenen Jahr um 200 Millionen Euro und bleibt der größte Finanzierer für den privaten Wohnungsbau in Baden-Württemberg. Das starke Kreditgeschäft wurde auch 2011 ausschließlich aus den Kundeneinlagen refinanziert. Die gleichmäßige Entwicklung von Krediten und Einlagen ist die Grundlage für das seit Jahren kontinuierliche Wachstum der Bank bei geringem Risiko. So stiegen die Kundeneinlagen gegenüber dem Vorjahr um 8,1 Prozent (+ 747 Millionen Euro) auf 10 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dividende mit 5,6 Prozent</strong><br />
Das Teilbetriebsergebnis liegt bei 78,3 Millionen Euro. Die Sparda-Bank weist einen Jahresüberschuss von rund 30 Millionen Euro aus. Nach Abzug einer Vorwegzuweisung zu den Rücklagen ergibt das einen Bilanzgewinn von 12,5 Millionen Euro. Die Bank kommt mit diesen Maßnahmen den Vorgaben von BASEL III zur Stärkung des Eigenkapitals nach und dotiert zugleich die Rücklagen. Der Vorstand wird auf der Vertreterversammlung erneut eine Dividende von 5,6 Prozent vorschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Engagement in der Region</strong><br />
Die regional verwurzelte Sparda-Bank ist sozial und kulturell stark engagiert. Allein im Jahr 2011 unterstützte sie über 70 karitative und kulturelle Einrichtungen und Projekte. Vor allem die Förderung von Kindern und Jugendlichen ist der Bank ein Anliegen. Mit SpardaSurfSafe hat die Bank über ihre Sozialstiftung ein mehrjähriges Projekt gestartet, das mit Vorträgen und einem Webitur landesweit die Medienkompetenz aller Schüler schult.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick für 2012</strong><br />
Für 2012 erwartet der Vorstand ein solides Wachstum in einem unsicheren Umfeld. Die Genossenschaftsbank möchte künftig noch stärker online mit ihren Kunden kommunizieren und in den Sozialen Netzwerken Themen anstoßen und Anregungen erhalten.<br />
<a href="http://www.sparda-bw.de" target="_blank">www.sparda-bw.de</a></p>
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		<title>1 Jahr Schwabendeal.de – Kaufen, sparen, erleben!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwabendeal verkauft im ersten Jahr 22 000 Gutscheine Stuttgart, 05.01.2011.&#124; Schnäppchen im Internet – unmöglich? Nicht im Schwabenland! Der Online-Gutscheindienst Schwabendeal.de schaut an seinem 1-jährigen Jubiläum auf ein erfolgreiches und gelungenes Jahr zurück. Gleichzeitig richtet Geschäftsführer Felix Fuchslocher seinen Blick auf das kommende Jahr, in dem die innovative Geschäftsidee weiterentwickelt wird. Am 5. Januar 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Schwabendeal verkauft im ersten Jahr 22 000 Gutscheine </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/Teambild1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-36395" title="Bild: Schwabendeal" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/Teambild1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Stuttgart, 05.01.2011.| Schnäppchen  im Internet – unmöglich? Nicht im Schwabenland! Der  Online-Gutscheindienst Schwabendeal.de schaut an seinem 1-jährigen  Jubiläum auf ein erfolgreiches und gelungenes Jahr zurück. Gleichzeitig  richtet Geschäftsführer Felix Fuchslocher seinen Blick auf das kommende  Jahr, in dem die innovative Geschäftsidee weiterentwickelt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 5. Januar 2011 ging der erste regionale Gutscheindienst für den  Stuttgarter Raum mit einem Freibier-Angebot online. In nur kurzer Zeit  gehören Stuttgarts Top-Adressen wie das Calwer Eck, der Perkins Park,  die Alte Kanzlei oder der MTV Stuttgart zu den Vertragspartnern von  Schwabendeal. Die Angebote reichen vom kleinen gemütlichen Restaurant um  die Ecke, einer entspannenden Massage bis hin zu einem Hotelaufenthalt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich bin sehr stolz darauf, was wir  mit diesem jungen Team in unserem ersten Jahr erreicht haben. 15  Mitarbeiter setzen sich inzwischen für die Kunden ein um immer  abwechslungsreiche, aber dennoch günstige Angebote zu planen und die  Zufriedenheit der Kunden sicher zu stellen“, freut sich Felix  Fuchslocher, Geschäftsführer Schwabendeal GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unser Ziel ist es nun unseren Partnern attraktive Zusatzleistungen  anzubieten und die Reichweite der Angebote zu erhöhen. Neben den  Stuttgartern sollen deshalb auch die Schwaben in der naheliegenden  Umgebung die Möglichkeit haben zu sparen“, so Fuchslocher weiter. Seit  November 2011 ist Schwabendeal auch in den umliegenden Regionen mit  preiswerten Angeboten verfügbar. Hinzu kamen die Regionen Esslingen,  Heilbronn und Ludwigsburg, die fortan unter der Rubrik „Regiodeals“ zu  finden sind. Action, Wellness, Romantik – hier findet jeder einen  passenden Gutschein!</p>
<p style="text-align: justify;">Schwabendeal gehört in Baden-Württemberg zu den führenden  Online-Gutscheindiensten. Täglich bietet die Internetseite neue Deals  an, die jeweils 24 Stunden lang bestellt werden können. Ein Deal ist ein  rabattiertes Angebot von sorgfältig ausgewählten, lokalen  Dienstleistern jeglicher Branchen in Form eines Gutscheins. Die  Partnerunternehmen nutzen mit Ihrem Auftritt auf Schwabendeal.de eine  innovative Onlinemarketing-Möglichkeit sich potentiellen Neukunden zu  präsentieren. Hingegen lernen Käufer dadurch neue regionale  Einrichtungen kennen und sparen dabei bis zu 85%.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.schwabendeal.de/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-36394 aligncenter" title="Bild: Schwabendeal" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/schwabendeal_300.jpg" alt="" width="300" height="67" /></a></p>
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		<title>Kleine Geschenke – große Wirkung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 07:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mini-Spieluhren der Fridolin GmbH aus Herrenberg gibt’s in Museumsshops auf der ganzen Welt Herrenberg, 06.12.2011.&#124; Die Fridolin GmbH aus Herrenberg gilt als der Spezialist für Mitnahmegeschenke mit künstlerischen Motiven. Notizbücher, Postkarten, Metalldosen, Etuis, Bleistifte und insbesondere die Mini-Spieluhren werden in zahllosen Museumsshops rund um den Erdball verkauft. Die Konterfeis von Mozart, Beethoven, König Ludwig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Die Mini-Spieluhren der Fridolin GmbH aus Herrenberg gibt’s in Museumsshops auf der ganzen Welt</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Herrenberg, 06.12.2011.| Die Fridolin GmbH aus Herrenberg gilt als der Spezialist für Mitnahmegeschenke mit künstlerischen Motiven. Notizbücher, Postkarten, Metalldosen, Etuis, Bleistifte und insbesondere die Mini-Spieluhren werden in zahllosen Museumsshops rund um den Erdball verkauft. Die Konterfeis von Mozart, Beethoven, König Ludwig II und weiteren Persönlichkeiten zieren die Spieluhren von Fridolin. Auch Motive berühmter Maler sind äußerst beliebt. Sämtliche Wiener Museen und die Vereinigung der Pariser Museen setzen seit Jahren auf die feinen kleinen Souvenirs von Fridolin. Kurz vor Jahresende finden in den Papeterien und Buchhandlungen vor allem die Mitbringsel mit weihnachtlichen Motiven regen Absatz.</p>
<p>Museumsshops erfreuen sich inzwischen fast ebenso großer Beliebtheit wie das Ausstellungsprogramm der Häuser selbst. Viele Artikel, die in diesen Geschäften angeboten werden, tragen durchaus zur Vertiefung des Kunstverständnisses bei, regen zu weiteren Museumsbesuchen an – und erwirtschaften für die Museen erhebliche zusätzliche Einnahmen. So richten nicht nur das Neue Museum in Berlin, der Pariser Louvre oder das Nobelmuseum in Stockholm ihr Shopsortiment konsequent an den jeweils aktuellen Ausstellungen aus. Auch viele weniger renommierte Museen auf der ganzen Welt arbeiten ständig an der Optimierung ihres Museumsshops. Die Mini-Spieluhren aus Herrenberg in der Region Stuttgart sind eine Entwicklung von Josef Schmidt, dessen Fridolin GmbH hunderte von Museumshops mit so genannten Kunstgeschenken wie Spieluhren, Lesezeichen, Notizbüchern, Magneten, Bleistiften oder Radiergummis beliefert. „Die Motive suchen sich die Museen sorgfältig aus, natürlich kommen in Wien Bilder von Schiele und Klimt gut an, in Paris die Mona Lisa, in Prag das Portrait Kafkas und in Salzburg Mozart“, sagt Josef Schmidt. „Wir beliefern viele Museen seit fast 15 Jahren und arbeiten so eng mit ihnen zusammen, dass wir Monate im Voraus wissen, welche Ausstellungen geplant sind und was wir zu tun haben. In Wien gibt es kein Museum, das nicht mindestens eine Kleinigkeit von uns im Shop anbietet.“</p>
<p><strong>Vom Stempel zum Kunstgeschenk<br />
</strong>Dabei fing das 1986 gegründete Unternehmen mit der Herstellung und dem Vertrieb von Holzspielzeugen an. „Anfangs verkauften meine Frau und ich in der Herrenberger Altstadt pädagogisch wertvolles Spielzeug, vieles davon war selber oder von örtlichen Schreinereien hergestellt“, so Josef Schmidt. Das Angebot änderte sich, nachdem ein Freund von einer USA-Reise zurückkam und von „Stamp-Shops“ berichtete, die dort in jeder größeren Stadt Holzstempel mit tausenden verschiedener Motive anbieten. Das brachte Josef Schmidt auf die Idee, Holzstempel mit beliebten Kinderbuchmotiven herzustellen. „Holzstempel waren zwar auch in Deutschland nicht neu, aber Kinderbuchmotive gab es nicht.“ Als Illustrator für die Stempelmotive konnte er Janosch gewinnen, den er persönlich kennen lernte. Damit wurde Josef Schmidt einer der ersten Lizenznehmer für Tigerente, Bär &amp; Co.: „Um die Jahrtausendwende brach ja ein regelrechter Janosch-Boom aus, alle Produkte mit Janosch-Motiven wurden zum Renner.“ Mittlerweile war Schmidts Mitarbeiterstab von drei auf 30 Leute angewachsen. „Das waren unsere goldenen Zeiten.“</p>
<p>Da er bei seinen ersten Projekten die Erfahrung gemacht hatte, dass ein Boom nur für begrenzte Zeit läuft, streckte Josef Schmidt zu eben dieser Zeit seine Fühler in Richtung Kunst aus. Seit einigen Jahren vertrieben verschiedene Anbieter seine Mini-Spieluhren in bedruckten Pappboxen. Da sie überaus gut ankamen, beschloss Josef Schmidt, mit neuen Motiven und Melodien einzusteigen. „Zuerst waren es die Kinder, die daran Gefallen fanden, aber bald auch die Erwachsenen. Deshalb haben wir das Sortiment vor allem in Richtung Kunstgeschenke für Erwachsene ausgebaut.“ Der Erfolg gab ihm Recht: Minipuzzles, Notizbücher, Brillenetuis und Bleistifte mit Kunstmotiven finden bis heute reißenden Absatz auch in Buchhandlugen und Papeterien.“ Vor allem Buchhandlungen profitieren von Fridolin-Produkten, bei denen sie – im Gegensatz zu den Büchern – in der Preisgestaltung frei sind. „Zur Weihnachtszeit geht im Non-Book-Bereich alles, was mit Engeln, Weihnachtsmännern zu tun hat, Spieluhren und Geschenkschachteln mit Michelangelos Putten, sogar Bleistifte“, so Josef Schmidt.</p>
<p><strong>Spieluhren aus Herrenberg für das Musikmuseum des Iran<br />
</strong>Heute kümmern sich bei Fridolin allein 20 Mitarbeiter um Design, Prototypenentwicklung und Vertrieb von Kunstgeschenken. Der kleine Spielwarenladen in der Herrenberger Altstadt wurde vor ein paar Jahren geschlossen. Umso besser läuft das Geschäft mit Spieluhren-Sonderanfertigungen. „In den letzten Wochen kamen Bestellungen aus Neuseeland, Chile und Mauritius, das Gauguin-Museum auf Tahiti möchte Spieluhren mit Gauguins exotischen Motiven“, berichtet Josef Schmidt. „Aktuell produzieren wir sogar Spieluhren für das neu gegründete Musikmuseum des Iran mit fünf verschiedenen persischen Liebesliedern. Artwork und Musik erhalten wir per Mail, danach tüfteln wir an der Melodie und setzen sie auf der Walze der Spieluhr um.“</p>
<p>Wenn im kommenden Jahr mehrere Museen in Wien den 150. Geburtstag von Gustav Klimt feiern, werden selbstverständlich Fridolin-Produkte wie Taschenspiegel, Kugelschreiber, Untersetzer, Kunstpostkarten oder Kaleidoskope mit Motiven des Malers mit von der Partie sein. „Wir gelten in den entsprechenden Kreisen als Spezialisten für Mitnahmegeschenke, mit hoher Wertigkeit“, so Josef Schmidt. „In der Regel liegen die Preise für diese Mitbringsel zwischen zwei und 30 Euro, damit sind wir bisher gut gefahren.“ Wie gut, das zeigt der aktuelle Jahresumsatz von mehreren Millionen Euro bei einem stetigen Wachstum. „Unsere Kunstprodukte sind ziemlich krisensicher, denn Jubiläen, Ausstellungen und neue Museen gibt es immer, und wir werden unser Sortiment weiter ausbauen“, verspricht Josef Schmidt.</p>
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