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Verlegung des Wochenmarktes wegen Autoschau

Leonberg.| Am Samstag, 11. und Sonntag, 12. September findet auf dem Festplatz in der Steinstraße die 35. Leonberger Autoschau statt. Aus diesem Grund wird der Wochenmarkt am Samstag, 11. September auf den Parkplatz beim Neuen Rathaus, Belforter Platz, verlegt.

Am darauffolgenden Samstag, dem 18. September, findet der Wochenmarkt dann wieder wie gewohnt auf dem Festplatz in der Steinstraße statt.

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Schutzstreifen für Radfahrer in der Leonberger Straße

Leonberg.| In der Leonberger Straße wurden am Donnerstag, 2. September zwischen der Tiefgaragenzufahrt zum LeoCenter und der Glemseckstraße sogenannte alternierende Schutzstreifen für den Radverkehr markiert. Gleichzeitig wurden die bestehenden Straßenrandparkplätze ebenfalls durch Markierung optisch hervorgehoben.

Seit März diesen Jahres gibt es die Möglichkeit, sich an einem Pilotprojekt des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr zum Thema *Alternierende Schutzstreifen“ zu beteiligen. In Straßenquerschnitten, die für eine beidseitige Abmarkierung von Schutzstreifen zu schmal sind, sollen Schutzstreifen alternierend, d.h. abschnittsweise mal auf der einen, mal auf der anderen Fahrbahnseite markiert werden.

Die Stadt Leonberg hat sich für dieses Pilotprojekt mit der Leonberger Straße beworben und wurde in die Pilotstudie des Ministeriums aufgenommen. Für ein Jahr wird in einem Vorher-Nachher-Vergleich die Situation in der Leonberger Straße beobachtet: Hierzu zählen das Fahrverhalten von Kfz- und Radfahrern, das Geschwindigkeitsverhalten der Kfz, aber auch insbesondere die Auswertung der Verkehrssicherheitentwicklung.

Schutzstreifen werden auf der Fahrbahn mit einer gestrichelten Leitlinie abmarkiert. Die Schutzstreifen in der Leonberger Straße wurden mit einer Breite von 1,50 m markiert. Die verbleibende Fahrgassenbreite ermöglicht die gefahrlose Begegnung zweier PKW.

Schutzstreifen eröffnen damit die Möglichkeit, dem Radverkehr am Fahrbahnrand eine Fläche zur Verfügung zu stellen, die jedoch im Bedarfsfall vom motorisierten Verkehr überfahren werden darf. Auf dem Schutzstreifen darf nicht geparkt, jedoch zum Be- und Entladen gehalten werden.

Die Leonberger Straße (L 1141) gehört mit einem durchschnittlichen täglichen Verkehrsaufkommen von etwa 9.000 Kfz/24h zu den Hauptverkehrsachsen in Leonberg. Sie weist in weiten Bereichen einen geradlinigen Streckenverlauf auf. Dieser wurde bislang mittels alternierender Parkstände unterbrochen. Mit der am Donnerstag getätigten Ausweisung von alternierenden Schutzstreifen wird der Straßenquerschnitt optisch eingeengt. Die gefahrene Durchschnittsgeschwindigkeit soll gesenkt und damit die Verkehrssicherheit erhöht werden. Gleichzeitig bietet sich der Stadt Leonberg nun die Möglichkeit den schon lange angestrebten Netzlückenschluss für den Radverkehr in Nord-Süd-Richtung, d.h. zwischen Eltingen und LeoCenter, zu realisieren.

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Trinkwasserleitungen in Grabenstraße werden saniert

Leonberg.| Vom Montag, 6. September bis voraussichtlich Mittwoch, 8. September werden in der Grabenstraße dringend notwendig Sanierungsarbeiten an den Trinkwasserleitungen in Angriff genommen. Hierbei ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Auf einer Gesamtlänge von etwa 100 Metern werden neue Leitungen in die bestehenden Trinkwasserleitungen eingezogen. Dabei wird der Verkehr in Richtung Stadtmitte über die Bushaltestelle in der Grabenstraße umgeleitet. Die Verkehrsteilnehmer in Richtung Ditzingen können ihre Fahrspur auch weiterhin ungehindert nutzen.

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1 Kreidler-Festival des Motorsport Club Ludwigsburg ein voller Erfolg

Weit über 1.000 Fahrzeuge und 5.000 Besucher auf dem Kreidler-Ring

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von Michael Schau

Kornwestheim.| Deutschlands Zweitakt-Freunde trafen sich am Samstag, 4. September, zu einem Festival der besonderen Art auf dem ehemaligen Kreidler-Gelände in Kornwestheim. Bei herrlichem Spätsommerwetter reiste viele bereits am Freitag Nachmittag an und campierten auf dem Feld hinter dem Festzelt.

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Zweitaktfreunde aus Aargau in der Schweiz

Die vom Präsidenten Ozren Kuzmanovic entwickelte Idee eines Zweitakter-Treffens auf historischem Boden realisierte der MSC Ludwigsburg in nur 2 Monaten Planung. In der Kornwestheimer Stadtverwaltung wurde der Plan gleich befürwortet, trägt diese Veranstaltung doch zum allgemeinen Image und den touristischen Highlights bei.

Bereits um 9.00 Uhr kamen die ersten Maschinen am Samstag Vormittag an. Dann ging es fast im Minutentakt, immer mehr Teilnehmer trafen ein und wurden auf ihre Stellplätze eingewiesen. An den Nummernschildern konnte man ablesen, wo die Teilnehmer alle herkamen. Von Schleswig bis nach Passau und sogar aus der Schweiz kamen einige Zweitakt-Enthusiasten. Eine Gruppe aus Aargau war schon am Vormittag damit beschäftigt, ihre Motorräder auf Hochglanz zu polieren. Sie waren mit einer Kreidler Folry, einer Florett und einer Yamaha im Gepäck angereist. Gegen 10.00 Uhr dann begann auch der Besucherstrom, der zur Mittagszeit hin immer mehr zunahm. Schnell waren die Festzelte besetzt und an den vielen Verkaufsständen fanden sich Interessenten ein. Hier ein Stand mit Poliermittel, dort einer mit Ersatzteilen, mitten drin der “Kundendienst” mit seinem aktuellen Werkzeugangebot.

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kreidler_haberschlacht_smedia7Einen besonderen Platz hatten die Kreidler-Freunde Haberschlacht.

Mit der größten Sammlung an Kreidler-Modellen standen sie im Mittelpunkt des Interesses.

Hier war einfach alles zu sehen.

Von der top-restaurierten Florett in allen Ausführungen bis hin zu Florys und einem Dreirad-Umbau der K 50 sah man hier einfach alles, was man mit einer Kreidler so anstellen kann.

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Gegen Mittag fand die Begrüßung durch MSC-Präsident Ozren Kuzmanovic und Bürgermeister Köpple statt. Dieser Kuz_und_bmkoepple_smedia2zeigte sich total begeistert von dem Aufgebot und dem Besucherinteresse. Er äußerte den Wunsch, der MSC Ludwigsburg möge auch in 2 Jahren wieder eine solche Veranstaltung durchführen, was vom Publikum mit lautem Applaus befürwortet wurde.

Pünktlich um 12.45 begann die Vorstellung besonderer Maschinen. Ganz außergewöhnlich kreidler_crazy_smedia2stach hier ein Pärchen aus dem Heilbronner Raum hervor. Er mit einer Kreidler Flori, umgebaut, teilweise verchromt und vergoldet, sie mit einer Florett mit neonroten Farbanteilen und beide mit verchromten Helmen mit Teufelshörnchen. Das war Idealismus pur. Redakteure der Zeitschrift “Motorrad Classic” stellten die einzelnen Maschinen vor. Dabei war der absolute Star eine “Stock Luxus Sport” die ebenso selten wie wertvoll ist. Sogar das erste Moped, wenn man so will, aus dem Jahre 1884 wurde stilgerecht präsentiert. Noch heute fährt es fast wie am ersten Tag. Die Bremsbeläge waren damals wie heute aus einem speziellen Holz gefertigt.

Es folgten Präsentationsrunden auf dem “Kreidler-Ring”. Hier konnten die Besucher alle Arten von Zweitaktern live erleben, den Motorenlärm genießen und die typische Zweitakt-Luft einatmen. Von der Rennmaschine, dieOldie_smedia2 infernalischen Lärm erzeugte, bis zum Mofa zogen viele ihre Runden, hatten Spaß dabei und machten den vielen Zuschauern einfach nur Freude. Viele “ältere Semester” schwelgten in Erinnerungen und dachten an die alten Zeiten zurück. Die “Jungen” fanden die Mopeds und Motorräder einfach nur toll.

In der Kreidlerstraße befand sich der reine Kreidler-Standort. Vereine wie die “Kreidlerfreunde Haberschlacht präsentierten ihre auf Hochglanz polierten Maschinen. Hier sah man auch seltenere Stücke wie zum Beispiel ein altes Militärmoped. Interessierte Besucher verwickelten die Kreidlerfahrer in Fachgespräche, es wurden Erfahrungen ausgetauscht, Adressen von Ersatzteilhändlern und viele Tipps für die Pflege und Instandhaltung. Zwei Rennmaschinen wurden vom Auto- und Zweiradmuseum in Pleidelsheim ausgestellt.

publikum_bande_smedia3Weiter vorn waren die Zweitakt-Begeisterten mit Maschinen anderer Hersteller vertreten. Schicke Tourenmaschinen, sportliche Wettbewerbs-Motorräder, reine Rennmaschinen, einfach alles, was das Zweiradfahrer-Herz begehrte.

Ozren Kuzmanovic äußerte sich mehr als zufrieden über den Verlauf der Veranstaltung, die vielen Helfer des Motorsport-Clubs waren gegen Ende der Veranstaltung total geschafft,  hatten sie doch den ganzen langen Tag von 7.00 Uhr morgens an alles gegeben, aber auch sehr glücklich über den erfolgreichen Verlauf. Einstimmig war man der Meinung: “Das machen wir übernächstes Jahr wieder!”.

Gegen Abend verstummten dann die Motorengeräusche, viele machten sich bereit für die große Zeltparty mit 3 Oldiebands. Ab 19.00 Uhr versammelte sich alles in den Zelten. Bei Musik aus den 50er, 60er und 70er Jahren trank man gemütlich das eine oder andere Bier, unterhielt sich, kam mit den anderen ins Gespräch und feierte den Tag bis spät in die Nacht hinein.

Am Sonntag Morgen wurde nochmals zum Biker-Frühstück geladen, davon machten noch viele Gebrauch bevor die Letzten dann ihren Heimweg antraten.

Bilder: copyright by SCHAU.MEDIA

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Leonberg stellt ein: 48 Ausbildungsstellen in 10 Berufen

Leonberg.| 48 junge Menschen beginnen am Mittwoch, 1. September und am Freitag, 1. Oktober mit einer Ausbildung oder einem Praktikum bei der Stadt Leonberg. Insgesamt stellt die Stadtverwaltung 2010 wieder 48 Stellen in 10 Ausbildungsberufen zur Verfügung.

Traditionell begrüßt Oberbürgermeister Bernhard Schuler am 1. September die neuen Auszubildenden an ihrem ersten Arbeitstag persönlich. Die Ausbildung junger Menschen ist ihm ein wichtiges Anliegen: *Eine gute Berufsausbildung ist eine solide Basis für den künftigen Lebensweg. Um den demographischen Wandel und die sich daraus ergebenden Anforderungen bereits heute im Blick zu haben, bilden wir im Verwaltungsbereich trotz angespannter Finanzlage noch immer über Bedarf aus. Wir gehen dabei an die Grenzen unserer Möglichkeiten. Gute Ausbildung kostet Zeit und Geld. Beides investieren wir gerne in die Zukunft unserer Jugendlichen.“

Die Einführungswoche für die Neustarter werden wie in den Vorjahren drei Auszubildende (Azubis) der Jugend- und Auszubildendenvertretung gemeinsam mit der für die Ausbildung zuständigen Kristina Disendorf gestalten. Im Mittelpunkt steht das Kennenlernen der Stadt, der Verwaltung und der Azubis untereinander. Zu dem bunten Mix an Programmpunkten der Einführungswoche sind deshalb nicht nur die neuen sondern auch die Azubis eingeladen, die bereits bei der Stadtverwaltung tätig sind. Schade ist, dass der Ausbildungsbeginn noch mitten in den Ferien liegt, denn so sind einige der erfahrenen Azubis in Urlaub oder mit den Ferienkursen beschäftigt.

Inzwischen gehört zum Angebot an den städtischen Mitarbeiter-Nachwuchs auch ein Gesundheitstag und ein erlebnispädagogisches Training der Sozialkompetenz. Zum ersten Mal werden sich die Auszubildenden auch mit dem Thema “Gender Kompetenz“ auseinandersetzen.

Am Mittwoch, 1. September beginnen

  • 3 Beamte des gehobenen Dienstes
  • 4 Verwaltungsfachangestellte
  • 1 Fachkraft für Abwassertechnik
  • 2 Fachangestellte für Medien und Informationsdienste
  • 1 Fachangestellter für Bäderbetriebe
  • 29 angehende Erzieherinnen und Sozialpraktikanten

am Freitag, 1.Oktober beginnen in der Sozialstation

  • 1 Anerkennungspraktikantin für Haus- und Familienpflege (Sozialstation)
  • 1 Sozialmanagerin (BA)
  • 1 Altenpflegerin
  • 5 Freiwillige im Sozialen Jahr

ihre Ausbildung.

Am 8. Oktober besteht die Möglichkeit, sich auf der Renninger Ausbildungsbörse über die Ausbildungsplätze der Leonberger Stadtverwaltung zu informieren. Bis Anfang Oktober können sich Interessierte für einen Ausbildungsplatz im nächsten Jahr bewerben. Weitere Informationen sind auf der Homepage der Stadt Leonberg unter www.leonberg.de/Bürger im Unterpunkt Verwaltung/Ausbildungsstellen zu finden.

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Bahnhofstraße wegen Belagssanierung gesperrt

Leonberg red.| Wegen dringend erforderlicher Belagsarbeiten muss die Bahnhofstraße im Bereich zwischen der Einmündung der Mühlstraße beim Bahnhof und der Bushaltestelle Johannes-Keppler-Gymnasium in der Zeit von Montag, 6. September bis Freitag, 10. September für den Verkehr gesperrt werden. In der Bahnhofstraße müssen die Mittelnähte der Belagsdecken instandgesetzt werden, da sonst im nächsten Winter erhebliche Beschädigungen durch eindringendes Wasser drohen.

Als Umleitungsstrecke für die gesperrte Bahnhofstraße dient die Mühlstraße und Rutesheimer Straße. In dieser werden zwischen der Mühlstraße und der Bahnhofstraße für die Zeit der Baumaßnahme Haltverbote eingerichtet, um den Begegnungsverkehr reibungslos abwickeln zu können.

Bedingt durch die Sperrung entfallen vom Montag, 6. September ab 7 Uhr bis Freitag, 10. September zum Betriebsschluss folgende Bushaltestellen:

  • Johannes-Kepler-Gymnasium in beiden Richtungen Ersatzhaltestelle sind für alle Linien die Haltestelle Bahnhof Leonberg und für die Linien 92,94,635 und 651 zusätzlich die Haltestelle Törlensweg in Richtung Altstadt.
  • Belforter Platz in Richtung Stadtmitte mit Ausnahme für die Linie 635.

Ersatzhaltestelle sind für die Linien 631/632 die Haltestelle Neuköllner Platz Richtung Eltingen/Warmbronn und für die Linien 633,634,650,652,653 und 654 die Haltestelle Albert-Schweitzer-Gymnasium Richtung Poststraße/Bahnhof.

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Vollsperrung zwischen Leonberg und Warmbronn

Leonberg red.| Von Dienstag, 7. September 7 Uhr bis voraussichtlich Donnerstag, 9. September 24 Uhr ist die K 1009 zwischen Warmbronn und der B 295 voll gesperrt. Der gesamte Verkehr wird über die K 1008 Richtung Renningen und die B 295 umgeleitet. Für die Buslinien 631 und 632 einschließlich Kleinbus entfällt die Haltestelle Lauerhalde in beiden Richtungen. Als Ersatzhaltestelle wird die Haltestelle Hauptstrasse 77 angeboten. Mit Verspätungen ist zu rechnen. Die Zufahrt zum Häckselplatz und zur Schadstoffannahmestelle bleibt von der B 295 kommend noch möglich, nicht jedoch aus Richtung Warmbronn.

Wie das Regierungspräsidium Stuttgart mitteilt, steht die Herstellung des Amphibientunnels im Zuge der K 1009 zwischen Warmbronn und der Anschlussstelle an die B 295 kurz bevor. Damit die Betonfertigteile eingesetzt werden können, wird die Kreisstraße drei Tage lang vollständig gesperrt. Danach wird die seit Montag, 23. August bestehende halbseitige Sperrung mit Ampelregelung bis zum Ende der Schulferien (10. September) fortgeführt. Die Herstellung des Amphibientunnels inklusive der rund 300 m langen Leiteinrichtung sind eine Ausgleichsmaßnahme für den Neubau der B 295 zwischen Renningen und Leonberg und kosten rund 120.000 Euro, die der Bund als Straßenbaulastträger übernimmt.

Bereits seit Anfang 23. August finden vorbereitenden Erdarbeiten unter halbseitiger Sperrung statt. Hierbei werden entsprechende Schlitze auf beiden Seiten am Fuße der Erdböschung hergestellt, in die die zwei Meter langen und ca. 70 Zentimeter hohen Betonfertigteile der Leiteinrichtung in der kommenden Woche eingesetzt werden. Die Leiteinrichtung führt die Amphibien aus allen vier Richtungen entlang der Straßenböschung sicher zum Durchlass. Die Querung der Kreisstraße wird mit einem 1,50 m breiten und 1,0 m hohen rechteckigen Durchlass, der ebenfalls ein Betonfertigteil ist, gewährleistet. Hierfür wird die Straße auf der gesamten Breite und bis zu zwei Metern Tiefe aufgegraben. Ein Autokran hebt während der Vollsperrung die schweren Betonfertigteile an die vorgesehenen Positionen.

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Das neue Programm der Volkshochschule ist da!

Leonberg.| In diesen Tagen erscheint das Programm fürs Herbst/Winter-Semester der Leonberger Volkshochschule. Es liegt dann in den Räumen der VHS, den Rathäusern, Ortschaftsverwaltungen, Banken, Sparkassen, Schreibwarengeschäften und in der Bücherei kostenlos aus und ist auch bereits online im Internet zu finden unter: www.vhs.leonberg.de. Interessenten für die Kurse können sich ab sofort zu den Kursen anmelden. Die Anmeldungen werden ab dem 6. September bearbeitet.

Das Semester der Volkshochschule beginnt am 27. September. Geplant ist eine breites Angebot von rund 850 Veranstaltungen – Kurse, Vorträge und Exkursionen – die ein breites Publikum ansprechen. Wie gewohnt findet sich dabei für fast jede Interessenlage ein geeigneter Kurs. Auch in den Orten um Leonberg werden Interessierte fündig, denn ein beträchtlicher Teil der Kurse findet sich in den Außenstellen in Renningen, Rutesheim, Weil der Stadt und Weissach. Es lohnt sich daher, einen Blick in das Programm zu werfen – ob im gedruckten Heft oder im Internet.

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Altenhilfeverein spendet sechs Sitzbänke

Ostfildern.| Rund 6.000 Euro nahm der Verein Altenhilfe Ostfildern e.V. in die Hand, um jedem Stadtteil eine zusätzliche Bank in schöner Lage zu ermöglichen. Die Standorte wurden nach Nutzungsmöglichkeit und Frequentierung zusammen mit dem städtischen Freiflächenmanagement ausgesucht, welchem der Verein für die Standortsuche und Aufstellung ausdrücklich danken möchte. Die Bänke befinden sich in Ruit in der Grünfläche beim Samariterstift, in Kemnat bei der Festhalle, im Scharnhauser Park in der Grünfläche östlich der Kleingärten, in der Parksiedlung am Wasserbehälter, in Scharnhausen beim Zugang zur Wasenäckerschule und in Nellingen beim Schafstallbrünnele.

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Dem Verein war es wichtig, durch diese Aktion auch den jüngeren Mitbürgern den Verein bekannter zu machen. Auch junge Menschen werden eines Tages älter und müssen sich mit der Thematik befassen. Der Altenhilfeverein besteht seit 34 Jahren und hat rund 400 Mitglieder. Knapp 2 Mio. Euro konnten in dieser Zeit in den Dienst der guten Sache gestellt werden. Der Verein organisiert verschiedene Veranstaltungen, unter anderem das traditionelle Benefizessen, und wird sich im Nachbarschaftshaus im Scharnhauser Park, das sich gerade im Bau befindet, mit einem Demenzgarten einbringen. Hierfür will der Verein bis 2012 die Summe von 100.000 Euro an Spenden sammeln und bittet die Bürgerinnen und Bürger Ostfilderns um Unterstützung. Die nächste Benefiz-Veranstaltung zugunsten des Demenzgartens findet am 10. Oktober in der Nellinger St. Blasius-Kirche statt. Weitere Informationen und die Spendenkonten siehe unter Vereinsnachrichten.

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Stadtverwaltung möchte Nussbäume schützen

Leonberg red.| Auf Leonbergs Gemarkung stehen etwa 80 Walnussbäume, die in den kommenden Wochen reife Früchte abwerfen werden. Da die Nussernte in den vergangenen Jahren mit Komplikationen behaftet war, hat die Stadtverwaltung Schilder entworfen, die die Nussernte regeln sollen. Ziel ist es, möglichst vielen Bürgern das Sammeln von Nüssen zu ermöglichen und dabei die Bäume zu schützen.

Genau genommen gehören die Früchte der Nussbäume dem Eigentümer, in diesem Falle der Stadt Leonberg. Das Ernten und das Sammeln von Nüssen ohne Erlaubnis ist Diebstahl im Sinne des §242 Strafgesetzbuches und somit verboten. Viel gravierender als der Diebstahl war in den letzten Jahren jedoch, dass einige der Bäume massiv beschädigt wurden. Fremde hatten in großem Umfang noch unreife Walnüsse geerntet und vermutlich verkauft. Sie hatten mit Hilfe von Stangen und anderen Gegenständen die Bäume teilweise schwer verletzt.

Um möglichst viele Bürger in den Genuss von Walnüssen kommen zu lassen, erlaubt die Stadtverwaltung das einmalige Einsammeln der Nüsse vom Boden bis zu einer Höchstgrenze von einem Kilogramm, was etwa 100 Nüssen entspricht. Mit Hilfe von etwa 25 Schildern, die ab sofort an den Bäumen angebracht werden, wird dies kommuniziert. Ordnungsamt und Polizei helfen dabei, zu kontrollieren, dass die Höchstgrenzen eingehalten und die Bäume nicht verletzt werden.

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