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Bei einer aktuellen Befragung von Schaden- und Leistungskunden, welche die Beratungsfirma MSR Consulting, Köln, im In der Studie wurden speziell Kunden mit aktuellem Schaden- oder Leistungsfall zu ihren Erlebnissen und zu ihrer Zufriedenheit mit der Bearbeitung durch die Württembergische befragt. Die Ergebnisse wurden anschließend mit Marktzahlen aus der KUBUS-Datenbank von MSR Consulting zusammengeführt, welche die Grundlage für den Marktvergleich bildet. Diese im Versicherungsmarkt einmalige Datenbank beinhaltet prozess- und spartenspezifische Benchmarks aus über 100.000 Kundeninterviews, die permanent erweitert und aktualisiert werden. Unternehmen, die von ihren Kunden besser als der Marktdurchschnitt bewertet werden, erhalten ein KUBUS-Gütesiegel. Das Gütesiegel „hervorragend“, das die Württembergische gleich in mehreren Bereichen erhalten hat, wird nur an das Unternehmen vergeben, das am besten im Marktvergleich abschneidet. Dr. Jochen Kriegmeier, Vorstandsmitglied der Württembergische Versicherung AG: „Die Studie belegt eindrucksvoll, dass unser Service im Schaden- und Leistungsbereich hervorragend ist. Wir liegen deutlich über dem Marktdurchschnitt und erfüllen damit unser hohes Anspruchsniveau.” Bernd Schlotter, Abteilungsleiter Leistungsservice der Württembergische Krankenversicherung AG: „Unsere Kunden profitieren von unserem umfassenden Wissen rund um den Krankenschutz. Die Note „hervorragend“ zeigt, dass wir die Erwartungen unserer Kunden im Leistungsfall besonders gut erfüllen.” Bild: Bernd Schlotter, Abteilungsleiter Leistungsservice der Württembergische Krankenversicherung AG, Dr. Jochen Kriegmeier, Vorstandsmitglied der Württembergische Versicherung AG und Torben Tietz von MSR Consulting (v.li.). (Foto: Württembergische) Neue Standorte in Lateinamerika und Europa
Bosch Communication Center baut sein Netzwerk weiter aus und eröffnet am 1. September 2010 neue Standorte in Brasilien und Portugal. „Mit zwei Niederlassungen in Brasilien tragen wir der Bedeutung des Landes als wichtige Wirtschaftsregion sowie der gesamten Region Lateinamerika Rechnung“, sagt Bernd-Otto Schirrmann, Leiter Bosch Communication Center. „Gleichzeitig gründen wir eine Vertriebsniederlassung in Lissabon, um unser Dienstleistungsspektrum für den portugiesisch-sprachigen Markt zu vervollständigen. Mit einem klaren Fokus auf Dienstleistungen in den Bereichen Finanz- und Rechnungs- sowie Beschaffungswesen stärken wir außerdem unser Serviceportfolio für Business Process Outsourcing (BPO).“ Zweites Standbein in Lateinamerika neben Argentinien In Joinville wird Bosch seine Kunden vor allem bei Prozessen in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen sowie Einkauf unterstützen. Dazu zählen unter anderem Themen wie Bestellabwicklung, Rechnungsprüfung, Debitoren- oder Lieferantenmanagement. Eine Verbreiterung des Dienstleistungsspektrums um weitere BPO-Services wie zum Beispiel technische Beratung oder Mobile Security-Lösungen für Kunden aus unterschiedlichen Branchen ist geplant. Neben Portugiesisch bietet Bosch in Brasilien seine Dienstleistungen auch in Spanisch und Englisch an. Brücke zu Europa – Neuer Standort in Portugal Als internationaler Dienstleister bietet Bosch Communication Center – ein Produktbereich der Bosch Sicherheitssysteme GmbH – innovative Lösungen im Bereich Business Process Outsourcing. Mehr als 4 000 Mitarbeiter in Europa, Asien und Südamerika bieten hochqualifizierte Dienstleistungen an und optimieren Unternehmensprozesse in über 25 Sprachen. Basierend auf internationalen Qualitätsstandards erschließt Bosch durch Bündeln von Prozessen über Branchen und Länder hinweg Wettbewerbsvorteile für seine Auftraggeber. Bild: BOSCH Georg Adlbert, langjähriger Geschäftsführer der Wüstenrot Stiftung Gemeinschaft der Freunde Deutscher Adlbert studierte nach einer Handwerkslehre Architektur und absolvierte ein Zweitstudium in Volkswirtschaft und Politikwissenschaft. Es folgten u.a. leitende Tätigkeiten in der Bauverwaltung und in der Bauwirtschaft sowie in der Beratung von Städten und Gemeinden. Nach der Umwandlung des Deutschen Eigenheimvereins in eine gemeinnützige Stiftung e.V. übernahm der Dipl.-Ing., Architekt und Dipl. sc.-pol. im Juli 1992 deren Aufbau und Geschäftsführung. Durch seine große Erfahrung und Durchsetzungskraft gelang es ihm in kurzer Zeit, die Wüstenrot Stiftung als Einrichtung zu etablieren und ihr ein ausgeprägtes Profil zu geben. Über die Fachwelt hinaus genießt die Arbeit der Stiftung in den Bereichen Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, Lehre, Bildung und Erziehung sowie durch die Erhaltung und Wiederherstellung von Denkmälern einen ausgezeichneten Ruf. Zu den herausragenden Projekten der gemeinnützig tätigen Stiftung unter der Regie von Adlbert gehören sicher die Revitalisierungen des Einsteinturms in Potsdam, des Le Corbusier-Hauses in Stuttgart und des Bonner Kanzlerbungalows. Prof. Dr. Wulf D. von Lucius, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Stiftung: „Georg Adlbert hat sich außerordentlich um die Wüstenrot Stiftung verdient gemacht. Durch seine Aufbauarbeit und hohe Expertise ist eine einmalige Institution entstanden, die durch ihre Arbeit große gesellschaftliche Verantwortung übernimmt – von Forschung und Bildung bis hin zur Denkmalerhaltung. Für sein hohes Engagement danken wir ihm sehr und wünschen ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute. Gleichzeitig wünschen wir Philip Kurz einen guten Start für seine neue Aufgabe als Stiftungs-Geschäftsführer.“
Erfahrungen im Umgang mit herausragender Architektur erwarb er bei seiner Tätigkeit für Günter Behnisch in Stuttgart; bei der gemeinnützigen Vereinigung Zukunft Bauen in Berlin war er im Bereich der sozialen Stadtentwicklung tätig. Seit 1997 arbeitet Philip Kurz für Ernst & Young in leitenden Managementfunktionen und war verantwortlich für Initiativen der sozialen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Zu den Projekten seiner beruflichen Laufbahn zählen die Generalsanierung der Alten Nationalgalerie und der Neubau des Bankenverbands in Berlin, der Neubau der Messe in Köln, das Airrail Center in Frankfurt, das O2 Hochhaus in München sowie Projekte für Daimler, Allianz und LBBW. Kurz engagiert sich zudem als Lehrbeauftragter der Universität Stuttgart und Dozent im Masterstudiengang Altbauinstandsetzung der Universität Karlsruhe für die Ausbildung von Studierenden. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Bilder: Wüstenrot Topmanager von Porsche tritt Nachfolge von Matthias Müller an
Matthias Müller verantwortete das Produktmanagement, die Produktplanung und die Modellreihen für Konzern und Marke Volkswagen. Sein Nachfolger Klaus-Gerhard Wolpert kam 1984 zur Porsche AG. 1990 wurde der Diplom-Ingenieur Abteilungsleiter in der Fahrwerksentwicklung. 1992 wechselte er als Referent in das Vorstandsressort Entwicklung, bevor ihm 1995 die Verantwortung für die Kooperationsprojekte der Porsche AG übertragen wurde. Seit Juli 1998 leitet Wolpert die Baureihe Cayenne. Bild: Volkswagen
Stuttgart wzs.| Die Bosch-Gruppe hat ein neues Karriereportal im Internet. Unter www.bosch-career.de bietet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Schülern, Studenten, Absolventen und Berufserfahrenen ein grafisch und inhaltlich modernisiertes Informationsangebot. Neu sind vor allem die direkte Ansprache von Interessenten durch Bosch-Mitarbeiter und die multimediale Gestaltung. Besucher können zwischen Videoclips, Foto- und Textstrecken wählen, um sich über Bosch als Arbeitgeber und die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten zu informieren. Auch die Stellenbörse und der Zugang zum Online-Bewerbungssystem sind prominent platziert. Für den Besucher der Webseite sind sie von jedem Navigationspunkt aus schnell aufrufbar. Arbeitgebermerkmale im Fokus Das Portal lebt insbesondere von rund 30 Mitarbeiterporträts. Die Kurzfilme, die mehrere Mitarbeiter in Szene setzen, haben Studenten der Universität Tübingen gedreht. Auszubildende, Studenten, Absolventen und Berufserfahrene berichten von ihren Erfahrungen. Alle „Testimonials“ fungieren als Bosch-Botschafter. Sie berichten über ein spezifisches Thema aus dem Unternehmen, etwa kulturelle Vielfalt, individuelle Weiterbildung, berufliche Entwicklung oder den Auslandseinsatz an einem der rund 300 Standorte in über 60 Ländern. Die Testimonialberichte werden regelmäßig aktualisiert und in einer zweiten Ausbaustufe durch themenbezogene Blogs erweitert. Einstellungen: 3 500 bis 4 000 Hochschulabsolventen weltweit Bild: Bosch |
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