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Württembergische erhält Auszeichnung für hohe Kundenzufriedenheit

Bei einer aktuellen Befragung von Schaden- und Leistungskunden, welche die Beratungsfirma MSR Consulting, Köln, im BILD_FUER_PRESSE_Kubus46.43_03-2010Auftrag der Württembergischen durchgeführt hat, erzielten die Württembergischen Versicherungen, die zum Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische (W&W) gehören, beste Ergebnisse. Sie haben für ihre hohe Qualität in den Bereichen „Schadenabwicklung”, „Schadenabwicklung KFZ-Kasko”, „Leistung Rechtsschutz“ und „Leistung Krankenversicherung“ die Bestnote „hervorragend” erhalten und setzen damit neue Maßstäbe im Markt.

In der Studie wurden speziell Kunden mit aktuellem Schaden- oder Leistungsfall zu ihren Erlebnissen und zu ihrer Zufriedenheit mit der Bearbeitung durch die Württembergische befragt. Die Ergebnisse wurden anschließend mit Marktzahlen aus der KUBUS-Datenbank von MSR Consulting zusammengeführt, welche die Grundlage für den Marktvergleich bildet. Diese im Versicherungsmarkt einmalige Datenbank beinhaltet prozess- und spartenspezifische Benchmarks aus über 100.000 Kundeninterviews, die permanent erweitert und aktualisiert werden. Unternehmen, die von ihren Kunden besser als der Marktdurchschnitt bewertet werden, erhalten ein KUBUS-Gütesiegel. Das Gütesiegel „hervorragend“, das die Württembergische gleich in mehreren Bereichen erhalten hat, wird nur an das Unternehmen vergeben, das am besten im Marktvergleich abschneidet.

Dr. Jochen Kriegmeier, Vorstandsmitglied der Württembergische Versicherung AG: „Die Studie belegt eindrucksvoll, dass unser Service im Schaden- und Leistungsbereich hervorragend ist. Wir liegen deutlich über dem Marktdurchschnitt und erfüllen damit unser hohes Anspruchsniveau.” Bernd Schlotter, Abteilungsleiter Leistungsservice der Württembergische Krankenversicherung AG: „Unsere Kunden profitieren von unserem umfassenden Wissen rund um den Krankenschutz. Die Note „hervorragend“ zeigt, dass wir die Erwartungen unserer Kunden im Leistungsfall besonders gut erfüllen.”

Bild: Bernd Schlotter, Abteilungsleiter Leistungsservice der Württembergische Krankenversicherung AG, Dr. Jochen Kriegmeier, Vorstandsmitglied der Württembergische Versicherung AG und Torben Tietz von MSR Consulting (v.li.). (Foto: Württembergische)

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Bosch Communication Center baut internationales Netzwerk weiter aus

Neue Standorte in Lateinamerika und Europa
  • Dienstleistungen für portugiesisch-sprachigen Raum mit neuen Niederlassungen in Brasilien und Portugal1-ST-16654
  • Fokus auf die Bereiche Finanz- und Rechnungs- sowie Beschaffungswesen

Bosch Communication Center baut sein Netzwerk weiter aus und eröffnet am 1. September 2010 neue Standorte in Brasilien und Portugal. „Mit zwei Niederlassungen in Brasilien tragen wir der Bedeutung des Landes als wichtige Wirtschaftsregion sowie der gesamten Region Lateinamerika Rechnung“, sagt Bernd-Otto Schirrmann, Leiter Bosch Communication Center. „Gleichzeitig gründen wir eine Vertriebsniederlassung in Lissabon, um unser Dienstleistungsspektrum für den portugiesisch-sprachigen Markt zu vervollständigen. Mit einem klaren Fokus auf Dienstleistungen in den Bereichen Finanz- und Rechnungs- sowie Beschaffungswesen stärken wir außerdem unser Serviceportfolio für Business Process Outsourcing (BPO).“

Zweites Standbein in Lateinamerika neben Argentinien
Am neuen Standort des Bosch Communication Center in Joinville im südbrasilianischen Bundesstaat Santa Catarina sind in einer ersten Ausbaustufe bis 2012 rund 150 Arbeitsplätze geplant. Ergänzend zum operativen Standort in Joinville eröffnet Bosch Communication Center ein Vertriebsbüro in Campinas, einem der wichtigsten Industriezentren Brasiliens nördlich von Sao Paulo.

In Joinville wird Bosch seine Kunden vor allem bei Prozessen in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen sowie Einkauf unterstützen. Dazu zählen unter anderem Themen wie Bestellabwicklung, Rechnungsprüfung, Debitoren- oder Lieferantenmanagement. Eine Verbreiterung des Dienstleistungsspektrums um weitere BPO-Services wie zum Beispiel technische Beratung oder Mobile Security-Lösungen für Kunden aus unterschiedlichen Branchen ist geplant. Neben Portugiesisch bietet Bosch in Brasilien seine Dienstleistungen auch in Spanisch und Englisch an.

Brücke zu Europa – Neuer Standort in Portugal
Die neue Vertriebsniederlassung in Lissabon vernetzt die brasilianischen Standorte mit dem europäischen Verbund und bietet internationalen Kunden damit zusätzliche Outsourcing-Möglichkeiten vor allem für portugiesisch- und spanisch-sprachige Märkte.

Als internationaler Dienstleister bietet Bosch Communication Center – ein Produktbereich der Bosch Sicherheitssysteme GmbH – innovative Lösungen im Bereich Business Process Outsourcing. Mehr als 4 000 Mitarbeiter in Europa, Asien und Südamerika bieten hochqualifizierte Dienstleistungen an und optimieren Unternehmensprozesse in über 25 Sprachen. Basierend auf internationalen Qualitätsstandards erschließt Bosch durch Bündeln von Prozessen über Branchen und Länder hinweg Wettbewerbsvorteile für seine Auftraggeber.

Bild: BOSCH

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Wechsel in der Geschäftsführung der Wüstenrot Stiftung

Georg Adlbert, langjähriger Geschäftsführer der Wüstenrot Stiftung Gemeinschaft der Freunde Deutscher Georg_AdlbertEigenheimverein e.V., vollendet am 31. August 2010 sein 65. Lebensjahr und tritt zeitgleich in den Ruhestand ein. Sein Amt übernimmt Philip Kurz, der bislang als Direktor der Stuttgarter Niederlassung der Ernst & Young Real Estate GmbH tätig war. Die Wüstenrot Stiftung ist die Eigentümerin der Wüstenrot Holding AG, die wiederum Mehrheitsaktionärin der Wüstenrot & Württembergische AG ist.

Adlbert studierte nach einer Handwerkslehre Architektur und absolvierte ein Zweitstudium in Volkswirtschaft und Politikwissenschaft. Es folgten u.a. leitende Tätigkeiten in der Bauverwaltung und in der Bauwirtschaft sowie in der Beratung von Städten und Gemeinden.

Nach der Umwandlung des Deutschen Eigenheimvereins in eine gemeinnützige Stiftung e.V. übernahm der Dipl.-Ing., Architekt und Dipl. sc.-pol. im Juli 1992 deren Aufbau und Geschäftsführung. Durch seine große Erfahrung und Durchsetzungskraft gelang es ihm in kurzer Zeit, die Wüstenrot Stiftung als Einrichtung zu etablieren und ihr ein ausgeprägtes Profil zu geben. Über die Fachwelt hinaus genießt die Arbeit der Stiftung in den Bereichen Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, Lehre, Bildung und Erziehung sowie durch die Erhaltung und Wiederherstellung von Denkmälern einen ausgezeichneten Ruf. Zu den herausragenden Projekten der gemeinnützig tätigen Stiftung unter der Regie von Adlbert gehören sicher die Revitalisierungen des Einsteinturms in Potsdam, des Le Corbusier-Hauses in Stuttgart und des Bonner Kanzlerbungalows.

Prof. Dr. Wulf D. von Lucius, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Stiftung: „Georg Adlbert hat sich außerordentlich um die Wüstenrot Stiftung verdient gemacht. Durch seine Aufbauarbeit und hohe Expertise ist eine einmalige Institution entstanden, die durch ihre Arbeit große gesellschaftliche Verantwortung übernimmt – von Forschung und Bildung bis hin zur Denkmalerhaltung. Für sein hohes Engagement danken wir ihm sehr und wünschen ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute. Gleichzeitig wünschen wir Philip Kurz einen guten Start für seine neue Aufgabe als Stiftungs-Geschäftsführer.“

Philip_KurzDer Dipl.-Ing. und Architekt Philip Kurz (41) war zuletzt Direktor der Ernst & Young Real Estate GmbH in Stuttgart. Er studierte Architektur in Braunschweig und Stuttgart sowie Immobilienökonomie an der European Business School in Berlin.

Erfahrungen im Umgang mit herausragender Architektur erwarb er bei seiner Tätigkeit für Günter Behnisch in Stuttgart; bei der gemeinnützigen Vereinigung Zukunft Bauen in Berlin war er im Bereich der sozialen Stadtentwicklung tätig. Seit 1997 arbeitet Philip Kurz für Ernst & Young in leitenden Managementfunktionen und war verantwortlich für Initiativen der sozialen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft.

Zu den Projekten seiner beruflichen Laufbahn zählen die Generalsanierung der Alten Nationalgalerie und der Neubau des Bankenverbands in Berlin, der Neubau der Messe in Köln, das Airrail Center in Frankfurt, das O2 Hochhaus in München sowie Projekte für Daimler, Allianz und LBBW. Kurz engagiert sich zudem als Lehrbeauftragter der Universität Stuttgart und Dozent im Masterstudiengang Altbauinstandsetzung der Universität Karlsruhe für die Ausbildung von Studierenden. Er ist verheiratet und hat vier Kinder.

Bilder: Wüstenrot

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Wolpert übernimmt das Produktmanagement des Konzerns

Topmanager von Porsche tritt Nachfolge von Matthias Müller an

DB2010PA02800_mediumWolfsburg.| Klaus-Gerhard Wolpert (53), zurzeit Leiter der Baureihe Cayenne der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, übernimmt zum 1. Oktober 2010 im Volkswagen Konzern die Nachfolge von Matthias Müller. Wie bekannt, wurde Müller zum 1. Oktober 2010 zum Vorstandsvorsitzenden der Porsche AG berufen. „Die Verzahnung von Porsche und Volkswagen schreitet damit weiter voran“, betont der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn.

Matthias Müller verantwortete das Produktmanagement, die Produktplanung und die Modellreihen für Konzern und Marke Volkswagen. Sein Nachfolger Klaus-Gerhard Wolpert kam 1984 zur Porsche AG. 1990 wurde der Diplom-Ingenieur Abteilungsleiter in der Fahrwerksentwicklung. 1992 wechselte er als Referent in das Vorstandsressort Entwicklung, bevor ihm 1995 die Verantwortung für die Kooperationsprojekte der Porsche AG übertragen wurde. Seit Juli 1998 leitet Wolpert die Baureihe Cayenne.

Bild: Volkswagen

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Bosch startet neues Karriereportal im Internet

  • Multimediale Ansprache von künftigen Nachwuchskräften1-PE-16675-d
  • Überarbeitete Stellenbörse beschleunigt Bewerbungsverfahren
  • In 2010 weltweiter Bedarf von 3 500 bis 4 000 Hochschulabsolventen

Stuttgart wzs.| Die Bosch-Gruppe hat ein neues Karriereportal im Internet. Unter www.bosch-career.de bietet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Schülern, Studenten, Absolventen und Berufserfahrenen ein grafisch und inhaltlich modernisiertes Informationsangebot. Neu sind vor allem die direkte Ansprache von Interessenten durch Bosch-Mitarbeiter und die multimediale Gestaltung. Besucher können zwischen Videoclips, Foto- und Textstrecken wählen, um sich über Bosch als Arbeitgeber und die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten zu informieren. Auch die Stellenbörse und der Zugang zum Online-Bewerbungssystem sind prominent platziert. Für den Besucher der Webseite sind sie von jedem Navigationspunkt aus schnell aufrufbar.

Arbeitgebermerkmale im Fokus
„Mit aufgefrischtem Layout und aktualisiertem Inhalt wollen wir unsere Zielgruppe emotional erreichen und ein lebendiges Bild von Bosch als Arbeitgeber vermitteln“, sagt Personalleiter Dr. Karl-Heinz Schrödl. Der Auftritt schafft eine inhaltliche Verknüpfung der zentralen Merkmale von Bosch – Innovationskraft, Internationalität, Werteorientierung – mit den Einstiegs-, Karriere- und Entwicklungspfaden für Bewerber und Mitarbeiter.

Das Portal lebt insbesondere von rund 30 Mitarbeiterporträts. Die Kurzfilme, die mehrere Mitarbeiter in Szene setzen, haben Studenten der Universität Tübingen gedreht. Auszubildende, Studenten, Absolventen und Berufserfahrene berichten von ihren Erfahrungen. Alle „Testimonials“ fungieren als Bosch-Botschafter. Sie berichten über ein spezifisches Thema aus dem Unternehmen, etwa kulturelle Vielfalt, individuelle Weiterbildung, berufliche Entwicklung oder den Auslandseinsatz an einem der rund 300 Standorte in über 60 Ländern. Die Testimonialberichte werden regelmäßig aktualisiert und in einer zweiten Ausbaustufe durch themenbezogene Blogs erweitert.

Einstellungen: 3 500 bis 4 000 Hochschulabsolventen weltweit
Als führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen stellt Bosch 2010 insgesamt rund 3 500 bis 4 000 Hochschulabsolventen ein, davon mehr als 500 in Deutschland. Um wichtige Zukunftsaufgaben anzupacken, sucht das Unternehmen hervorragend qualifizierte Nachwuchskräfte, insbesondere Absolventen mit MINT-Studium (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Hinzu kommen rund 1 400 junge Menschen, denen Bosch auch in diesem Jahr wieder eine international anerkannte Ausbildung ermöglicht. „Unseren Mitarbeitern bieten wir ein stark innovatives, internationales und wertebasiertes Arbeitsumfeld, in dem wir Vielfalt, Chancengleichheit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf aktiv fördern“, ergänzt Dr. Karl-Heinz Schrödl.

Bild: Bosch

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