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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:45:32 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.monasuzannpfeil-erfolgstraining.de/8.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-18316" title="Pfeil-Banner" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2010/07/Pfeil-Banner.jpg" alt="Pfeil-Banner" width="602" height="152" /></a></p>
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		<title>Landesregierung hat vielversprechende Neuerungen im Bereich der Bildung auf den Weg gebracht</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:39:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Individuellere Förderung durch kleinere Klassen und Pädagogische Assistenten
Gemeinsame Unterricht von Kindern mit  und ohne Behinderung / Start der neuen Werkrealschule / mehr  Ganztagsschulen / Ausbau der beruflichen Schulen
wzs red.&#124; „Die Landesregierung hat in  kurzer Zeit wichtige und vielversprechende Neuerungen auf den Weg  gebracht, die im neuen Schuljahr starten werden. Mit diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;">Individuellere Förderung durch kleinere Klassen und Pädagogische Assistenten</h5>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gemeinsame Unterricht von Kindern mit  und ohne Behinderung / Start der neuen Werkrealschule / mehr  Ganztagsschulen / Ausbau der beruflichen Schulen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">wzs red.| „Die Landesregierung hat in  kurzer Zeit wichtige und vielversprechende Neuerungen auf den Weg  gebracht, die im neuen Schuljahr starten werden. Mit diesen  Weiterentwicklungen im Bildungssystem wird Baden-Württemberg seine  Spitzenposition im Bildungsbereich weiter ausbauen“, sagte  Kultusministerin Marion Schick anlässlich der traditionellen  Landespressekonferenz zum Schuljahresanfang am 8. September in  Stuttgart.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum kommenden Schuljahr starten  insgesamt 525 neue Werkrealschulen. Landesweit und besonders in den  Schwerpunktregionen sind alle staatlichen Schulämter aufgefordert,  bedarfsbezogen inklusive Lösungen für die schulische Bildung von jungen  Menschen mit Behinderung anzubieten. In den weiterführenden Schulen  sinkt der Klassenteiler von 32 auf 31, in den Grundschulen auf 28  Schülerinnen und Schüler. Im September nehmen über 400 neue Pädagogische  Assistenten ihre Arbeit an Grundschulen auf. „Mit mehr Lehrerinnen und  Lehrern für weniger Schülerinnen und Schüler, kleineren Klassen und  insgesamt über 1.000 Pädagogischen Assistenten an Grund- und  Hauptschulen setzt die Landesregierung klare Akzente für die  Verbesserung der Unterrichtsqualität und eine intensivere individuelle  Förderung der Kinder und Jugendlichen“, sagte Ministerin Marion Schick.</p>
<p style="text-align: justify;">In der frühkindlichen Bildung werden im  kommenden Jahr erfolgreiche Projekte weiter ausgebaut sowie neue  Projekte in die Fläche gebracht. Noch in diesem Schuljahr werden nach  Abschluss der Auswahlentscheidung bis zu 70 neue Bildungshäuser für  Drei- bis Zehnjährige im Land entstehen. Am 1. Oktober startet das  Programm Singen-Bewegen-Sprechen mit zunächst landesweit 1.000 Gruppen  in Kindergärten. Das Land übernimmt die Finanzierung der Sprachförderung  in den Kindergärten von der  Baden-Württemberg Stiftung. In diesem Zuge  werden kleinere Fördergruppen und ein schlankeres Antragsverfahren  ermöglicht. „Die frühkindliche Bildung ist ein ganz entscheidender  Schlüssel für erfolgreiche Bildung von Kindern und Jugendlichen. Deshalb  müssen wir so früh wie möglich in die Kleinsten unserer Gesellschaft  investieren, um nicht später teuer reparieren zu müssen. Uns darf kein  Kind verloren gehen“, erklärte Schick. Im Herbst wird die Ministerin ein  Gesamtkonzept zur frühkindlichen Bildung vorstellen, das die  Erfahrungen aus den bestehenden Projekten intelligent miteinander  verknüpft.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in den Realschulen und Gymnasien  stehen im neuen Schuljahr Veränderung an. In den Gymnasien beginnt die  gemeinsame Kursstufe des letzten G9 und des ersten G8 Jahrgangs, die  dann 2012 gemeinsam das Abitur machen. Im Bereich der Realschulen gehen  landesweit 21 neue Standorte mit bilingualen Zügen an den Start. Der  Ausbau von Ganztagschulen in dieser Legislaturperiode wird weiter  vorangetrieben. Im Schuljahr 2010/11 können weitere 115 Schulen  Ganztagesangebote anbieten. Ein wichtiges Element der  baden-württembergischen Ganztagschulkonzeption sind die  Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter. 2010/11 werden knapp 1.300  Schulen an diesem Programm teilnehmen, das von den Schulleitern zu über  80 Prozent positiv bewertet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die beruflichen Schulen des Landes sind  ein baden-württembergisches Erfolgsmodell. Sie stehen beispielhaft für  unser begabungsgerechtes und anschlussfähiges Bildungswesen, indem sie  eine Vielzahl von Möglichkeiten für begabte Schülerinnen und Schüler  bieten, nach dem Hauptschulabschluss oder der Mittleren Reife die  Hochschulreife zu erlangen“, erklärte Schick. Sie verwies auf den  weiteren Ausbau um 71 zusätzliche Klassen zum kommenden Schuljahr –  unter anderem an 19 neuen Standorten beruflicher Gymnasien. Das  entspricht rund  2.200 zusätzlichen Plätzen. Zudem gehen vier weitere  Berufsoberschulen an den Start.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bessere Rahmenbedingungen zur  Steigerung der Qualität von Unterricht und Schule sowie eine Vielzahl  pädagogischer Weiterentwicklungen &#8211; vom frühkindlichen Bereich bis hin  zum Abitur &#8211; belegen, welche Dynamik im baden-württembergischen  Bildungssystem steckt. Moderne zielorientierte Bildungspolitik kann nur  einen Rahmen setzen, der den Praktikern vor Ort größtmögliche  Handlungsspielräume eröffnet. Um die Zukunftschancen unserer Kinder und  Jugendlichen immer weiter verbessern zu können, wünsche ich mir von den  Pädagogen im Land, dass sie den Mut haben, diese Freiheiten  selbstbewusst zu nutzen. Allen Schülerinnen und Schülern, Eltern,  Lehrkräften und Schulleitungen wünsche ich ein erfolgreiches Schuljahr  2010/11“, sagte Kultusministerin Marion Schick.</p>
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		<title>Deutschlandstipendium auf den Weg gebracht</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:21:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Damit  das Hochschulstudium noch attraktiver wird, gibt es ab Sommersemester  2011 ein nationales Stipendienprogramm: das Deutschlandstipendium. Gute  Bildung darf nicht am Geld scheitern.
Im  Wintersemester 2009/2010 stieg die Studienanfängerquote zwar auf 43  Prozent an. Dennoch ist der Anteil der Studierenden im internationalen  Vergleich immer noch zu gering. Das ist auch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Damit  das Hochschulstudium noch attraktiver wird, gibt es ab Sommersemester  2011 ein nationales Stipendienprogramm: das Deutschlandstipendium. Gute  Bildung darf nicht am Geld scheitern.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im  Wintersemester 2009/2010 stieg die Studienanfängerquote zwar auf 43  Prozent an. Dennoch ist der Anteil der Studierenden im internationalen  Vergleich immer noch zu gering. Das ist auch eine der Kernaussagen der  neuesten Studie &#8220;Bildung auf einen Blick&#8221; der Organisation für  wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Da qualifizierte  Fachkräfte gebraucht werden, müssen alle Potenziale und Talente genutzt  werden. Die Studie zeigt zudem, dass das durchschnittliche Einkommen  eines Hochqualifizierten um 67 Prozent höher liegt als das eines  beruflich Qualifizierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb stärkt die Bundesregierung auch die Stipendienangebote in  Deutschland. Das Bundeskabinett hat beschlossen, dass der Bund die  Kosten des öffentlichen Anteils am neuen Stipendienprogramm vollständig  übernimmt. Außerdem erhofft sich die Bundesregierung davon eine bessere  Stipendienkultur in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Bundesbildungsministerin Annette Schavan appellierte an die Länder,  nunmehr auch der von der Bundesregierung vorgeschlagenen Erhöhung des  BAföGs um zwei Prozent zuzustimmen. Denn Begabtenförderung und  Breitenförderung ergänzen sich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Stipendien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der  Anteil der Stipendiaten in Deutschland soll von derzeit zwei Prozent auf  zehn Prozent steigen. Alle staatlichen und staatlich anerkannten  Hochschulen sollen deshalb die Möglichkeit erhalten, einen  entsprechenden Anteil ihrer Studierenden zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Stipendium beläuft sich auf 300 Euro monatlich. Bereits zum  Sommersemester 2011 sollen die ersten Stipendiaten dieses Geld zur  Verfügung haben. Die Stipendien werden nach Begabung und  einkommensunabhängig vergeben. Auch soziale Aspekte wie bildungsferne  Herkunft, Migrationshintergrund oder eine Behinderung werden  berücksichtigt. Studierende profitieren davon, dass die Stipendien nicht  auf das BAföG angerechnet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirtschaft und Private beteiligen sich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die  Hochschulen werben die Stipendienmittel bei Wirtschaft und Privaten ein.  Der Bund stockt den Betrag in gleicher Höhe auf. Alle staatlichen und  staatlich anerkannten Hochschulen sollen die Möglichkeit erhalten, einen  entsprechenden Anteil ihrer Studierenden zu fördern. Für 2011 sind zehn  Millionen Euro für 10.000 Stipendiaten vorgesehen.</p>
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		<title>VVS informiert jetzt per Istzeit &#8211; Sollzeit ist jetzt Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:16:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aktuelle Abfahrtszeiten der SSB-Linien in der elektronischen Fahrplanauskunft
VVS informiert Fahrgäste über Verbindungen mit Stadtbahn und SSB-Bussen in Echtzeit
Das ist  bestimmt schon jedem Mal passiert: Morgens stürzt man seinen Kaffee  hinunter, hastet zur Haltestelle und kommt in letzter Minute an der  Haltestelle an. Ausgerechnet an diesem Tag hat der Bus aber zwei Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;">Aktuelle Abfahrtszeiten der SSB-Linien in der elektronischen Fahrplanauskunft</h5>
<p style="text-align: justify;"><strong>VVS informiert Fahrgäste über Verbindungen mit Stadtbahn und SSB-Bussen in Echtzeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist  bestimmt schon jedem Mal passiert: Morgens stürzt man seinen Kaffee  hinunter, hastet zur Haltestelle und kommt in letzter Minute an der  Haltestelle an. Ausgerechnet an diesem Tag hat der Bus aber zwei Minuten  Verspätung. Wer sich ab sofort über die elektronische Fahrplanauskunft  des VVS (EFA) informiert, dem passiert das bei Verbindungen mit der  Stadtbahn und SSB-Bussen nicht mehr. Gut informiert kann er ganz  entspannt zu seiner Haltestelle laufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Egal ob  auf dem heimischen PC, auf dem Handy oder einem Smartphone, neben den  fahrplanmäßigen Zeiten (schwarz) werden die tatsächlichen Abfahrts- und  Ankunftszeiten der SSB-Linien in blauer Schrift angezeigt. Damit ist der  VVS einer der ersten Verbünde in Baden-Württemberg, der diesen Service  anbietet, vorerst im Testbetrieb. Bisher wurde nur die fahrplanmäßige  Sollzeit angezeigt, jetzt wird erstmals über die tatsächliche Zeit, in  Echtzeit, im Internet informiert. Möglich wird dieser neue Service durch  die Betriebsleittechnik, die bei der SSB einen hohen Standard hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Die SSB  ist dabei Vorreiter im Verkehrsverbund. „Mit der verbesserten  Kundeninformation ist dem VVS und der SSB ein Meilenstein gelungen. Den  Service, über alltäglich kleine Verspätungen aktuell informieren zu  können, möchten wir auf jeden Fall weiter ausbauen“, sagt  VVS-Geschäftsführer Horst Stammler. „Die Echtzeitauskunft liefert den  Kunden zu Hause oder am Handy die gleichen Informationen, die unsere  Fahrgäste seit langem an Bahnsteig und Haltestelle bekommen“, erklärt  der technische Vorstand der SSB, Wolfgang Arnold. „Auch wenn dynamische  Anzeiger für die Stadtbahnkunden ein vertrautes Informationsangebot  sind: Echtzeitinformationen in hoher Qualität bereitzustellen, ist für  das verantwortliche Verkehrsunternehmen eine ständige Herausforderung.“</p>
<p style="text-align: justify;">Den  neuen Echtzeitservice gibt es zunächst nur für die Stadtbahnen und die  Busse der SSB. Die übrigen Verbindungen im VVS werden wie bisher in  statischer Fahrplanzeit angegeben. Im kommenden Jahr will der VVS den  Service aber auch für die S-Bahn anbieten – in Zusammenarbeit mit der  DB. Die regionalen Busunternehmen sollen nach und nach folgen. Dafür  müssen erst die technischen Voraussetzungen geschaffen werden.  Erforderlich für einen solchen Echtzeit-Service ist ein System, mit dem  der aktuelle Standort eines Fahrzeuges festgestellt werden kann. Diese  Ist-Informationen werden dann mit den Soll-Daten verglichen. Bei  Abweichungen wird die tatsächliche Abfahrtszeit errechnet, also eine  Prognose erstellt, und an die EFA weitergegeben. Das Betriebsleitsystem,  in das alle Stadtbahn- und Buslinien einbezogen sind, bildet bei der  SSB hierfür die Grundlage.</p>
<p style="text-align: justify;">Um auch  bei den regionalen Verkehrsunternehmen die Echtzeit anzeigen zu können,  hat der VVS ein Pilotprojekt gestartet, das vom Land Baden-Württemberg  im Rahmen des Innovationsprogramms gefördert wird. „Wenn  Echtzeitinformationen im VVS flächendeckend zur Verfügung stehen, trägt  das auch dazu bei, dass die Anschlüsse an größeren Knotenpunkten  unabhängig vom Verkehrsunternehmen besser klappen, weil Verspätungen  bekannt sind und Busse dann warten können“, erklärt Stammler weiter.</p>
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		<title>111. Geburtstag der Stuttgarter Kickers: Vorverkaufsstart für das Jubiläumsspiel</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:10:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Karl Allgöwer, Ralf Vollmer und Guido Buchwald sind am 9. Oktober mit dabei
Stuttgart.&#124; Das 111-jährige Vereinsbestehen des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers wirft schon jetzt, knapp einen Monat vor der großen Geburtstagsveranstaltung, seine Schatten voraus: Ab sofort können Eintrittskarten für die einmalige Jubiläumspartie im GAZi-Stadion zwischen einer namhaften Kickers-Traditionself und dem Deutschen Fußballmeister von 1908 bestellt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;"><strong>Karl Allgöwer, Ralf Vollmer und Guido Buchwald sind am 9. Oktober mit dabei</strong></h5>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-19729" title="Bild1" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild1.jpg" alt="Bild1" width="251" height="171" />Stuttgart.| Das 111-jährige Vereinsbestehen des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers wirft schon jetzt, knapp einen Monat vor der großen Geburtstagsveranstaltung, seine Schatten voraus: Ab sofort können Eintrittskarten für die einmalige Jubiläumspartie im GAZi-Stadion zwischen einer namhaften Kickers-Traditionself und dem Deutschen Fußballmeister von 1908 bestellt werden. Ein Bestellformular steht unter www.stuttgarter-kickers.de kostenlos zum Download bereit. Tickets sind von kommendem Mittwoch an, 15. September 2010, im Kickers-Fanshop im ADMSportpark in Stuttgart-Degerloch erhältlich. Eine telefonische Kartenbestellung ist nicht möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Samstag, 9. Oktober 2010, gastiert der BFC Viktoria 1889 Berlin zu einer Neuauflage des Endspiels um die Deutsche Fußballmeisterschaft von 1908 unter dem Fernsehturm. Die Abstimmung zur 111-Elf ist am 31. August abgeschlossen worden, auf die Verkündung jener elf Namen müssen sich die Fans der Blauen derweil noch ein wenig gedulden – bis zum Tag des 111. Geburtstages des SV Stuttgarter Kickers, dem 21. September 2010.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon jetzt bedanken sich die Verantwortlichen der Stuttgarter Kickers ganz herzlich für das große Interesse an der Abstimmung. Über 1000 Einsendungen sind bis zum Anmeldeschluss auf der Geschäftsstelle am ADM-Sportpark eingegangen. Für alle Fans der Blauen, die sich bis zum 21. September nicht mehr gedulden möchten, gibt es nachstehend eine Übersicht der Spieler, die ihr Kommen am 9. Oktober zugesagt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Blauen freuen sich auf: Claus Reitmaier, Wolfgang Wolf, Marcus Marin, Dirk Kurtenbach, Karl Allgöwer, Guido Buchwald, Kazimierz Kmiecik, Bernd Schindler, Werner Vollack, Dieter Dollmann, Jochen Novodomsky, Helmut Fürther, Ralf Vollmer, Waldemar Cimander, Alois Schwartz, Dragoslav Stepanovic, Manfred Kraft, Markus „Toni“ Sailer und Tomislav Maric.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur bei den Stuttgarter Kickers ist die Vorfreude groß auf das lang ersehnte „Rückspiel“ am 9. Oktober 2010 um 15.30 Uhr im GAZi-Stadion, gleiches gilt auch für die Gäste des BFC Viktoria 1889 Berlin. Aktuell spielt der Deutsche Meister aus den Jahren 1894, 1908 und 1911 in der Berlin-Liga, aktuell die höchste Spielklasse in der Hauptstadt. Aus Berlin hat sich bereits jetzt schon ein großer Anhang angekündigt, dass alle Fans eine tolle Kulisse im GAZi-Stadion erwarten wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ticketpreise für das Jubiläumsspiel gegen BFC Viktoria 1889 Berlin</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stehplätze &#8211; </strong>5,00 Euro Einheitspreis für Erwachsene sowie Vollzahler, ermäßigter Personenkreis, Kinder und Jugendliche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sitzplätze &#8211; </strong>15,00 Euro Einheitspreis für Erwachsene, Vollzahler, ermäßigter Personenkreis, Kinder und Jugendliche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIP-Zugang &#8211; </strong>60,00 Euro für Erwachsene und Vollzahler / 30,00 Euro für Kinder und Jugendliche.</p>
<p style="text-align: justify;">Bild: Kickers</p>
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		<title>Fahrplan ins Zeitalter der erneuerbaren Energien</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:58:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erneuerbare Energien sind Dreh- und  Angelpunkt des Energiefahrplans, den die  Bundesregierung vorgelegt hat.  Stattdessen wird die Diskussion zu oft verkürzt auf Kernenergie  und Laufzeitverlängerung.
Das Energiekonzept, so Bundeskanzlerin  Angela Merkel, wird &#8220;zurzeit viel zu stark aus dem Blickwinkel der  Kernenergie und zu wenig aus dem Blickwinkel der Förderung von  erneuerbaren Energien diskutiert&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erneuerbare Energien sind Dreh- und  Angelpunkt des Energiefahrplans, den die  Bundesregierung vorgelegt hat.  Stattdessen wird die Diskussion zu oft verkürzt auf Kernenergie  und Laufzeitverlängerung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Energiekonzept, so Bundeskanzlerin  Angela Merkel, wird &#8220;zurzeit viel zu stark aus dem Blickwinkel der  Kernenergie und zu wenig aus dem Blickwinkel der Förderung von  erneuerbaren Energien diskutiert&#8221;. Wer das Gesamtkonzept anschaue, könne  erkennen, dass es da eine faire Lastenverteilung gebe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anteil der Erneuerbaren auf 80 Prozent steigern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bis 2050 soll der Anteil der  erneuerbaren Energien am Strom 80 Prozent betragen. Stromerzeugung aus  Kohle wird es dann nicht mehr geben. Derzeit beträgt der Anteil 16  Prozent.  Deshalb brauche man eine Brückentechnologie, so Umweltminister  Norbert Röttgen. Dazu habe die Bundesregierung das klimaverträglichste,  effizienteste und langfristigste Energieprogramm vorgelegt, das es je  gegeben habe, sagte Röttgen im &#8220;Deutschlandfunk&#8221;-Interview.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erkennt auch die Wissenschaft an:  &#8220;Ich habe noch keine Regierung gesehen, die sich derart ambitionierte  Ziele setzt. Das ist weltweit einmalig in dieser Dimension,&#8221; analysiert  Claudia Kemfert, Energieexpertin beim Deutschen Institut für  Wirtschaftsforschung (DIW).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seriöse Fakten, realistische Berechnungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist gewiss ein anspruchsvolles  Ziel. Aber im Gegensatz zu früheren, politisch begründeten Szenarien der  Energiepolitik beruht dieser Fahrplan auf seriösen Fakten und  realistischen Berechnungen. Und auf einem energiepolitischen  Gesamtkonzept, das die Kernkraft nicht mehr isoliert betrachtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage von Laufzeitverlängerungen bei  Kernkraftwerken &#8220;ist nur eines von vielen notwendigen Etappenzielen  beim Umbau hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung,&#8221; lobt die  Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Energie- und Wasserwirtschaft  (BDEW), Hildegard Müller. Sie nennt das Programm einen &#8220;großen Schritt  in die richtige Richtung&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forschungsanstrengungen und große Investitionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der aktuelle Anteil von 16 Prozent der  erneuerbaren Energien am Strom ist bereits eine erfreuliche Steigerung.  Vor zehn Jahren waren es erst vier Prozent. Aber realistisch können sie  im Hauptlastbereich derzeit andere Energieformen noch nicht  ersetzen. Dazu bedarf es weiterer großer Forschungsanstrengungen sowie  des Baus von Anlagen. Außerdem müssen dafür Speicherkapazitäten und  Versorgungsnetze bereit gestellt werden. Bis dahin bleibt die  Kernenergie eine unverzichtbare Brücke &#8211; so kurz wie möglich und so  lange wie nötig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kernkraftwerke machen sich überflüssig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Verbindung zu den erneuerbaren  Energien ist klar und einfach: Ein wesentlicher Teil der Gewinne aus der  Laufzeitverlängerung fließt in die notwendigen Investitionen auf dem  Weg ins Zeitalter der erneuerbaren Energien. Milliardenbeträge, die im  Ergebnis über die Hälfte der Zusatzgewinne der Kraftwerkbetreiber  abschöpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Oft hilft der Blick von außen. So fasst  die niederländische Tageszeitung TROUW zusammen: &#8220;Der Kompromiss ist  insgesamt schlau. Energiekonzerne &#8230; müssen Milliarden beitragen zur  Erschließung nachhaltiger Energie. Wenn alles nach Plan läuft, machen  sich die Kernkraftwerke selbst überflüssig.&#8221;</p>
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		<title>Verbindung nach Dubai: Aufsichtsratsvorsitzende Gönner unterstützt Vorhaben</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:46:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Flughafen Stuttgart.&#124; Die  Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafen Stuttgart GmbH,  Baden-Württembergs Umwelt- und Verkehrsministerin Tanja Gönner,  unterstützt das Vorhaben der Fluggesellschaft Emirates und des  Flughafens Stuttgart, möglichst bald eine Verbindung zwischen  Baden-Württemberg und Dubai zu etablieren. Das ist das Ergebnis eines  Gedankenaustausches zwischen der Ministerin, Andrew Parker, Senior Vice  President [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Flughafen Stuttgart.| </strong>Die  Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafen Stuttgart GmbH,  Baden-Württembergs Umwelt- und Verkehrsministerin Tanja Gönner,  unterstützt das Vorhaben der Fluggesellschaft Emirates und des  Flughafens Stuttgart, möglichst bald eine Verbindung zwischen  Baden-Württemberg und Dubai zu etablieren. Das ist das Ergebnis eines  Gedankenaustausches zwischen der Ministerin, Andrew Parker, Senior Vice  President Public, Government, and Environment Affairs von Emirates und  Flughafen-Geschäftsführer Prof. Georg Fundel am Mittwoch, 8. September.</p>
<p style="text-align: justify;">Das  Land, die Region Stuttgart, der Flughafen Stuttgart und die Fluggäste  würden von einer solchen Direktverbindung Stuttgart – Dubai in  vielfacher Weise profitieren. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind  unter den arabischen Ländern der wichtigste Handelspartner  Baden-Württembergs. Die Direktverbindung nach Dubai steht daher aus  nachvollziehbaren Gründen auf der Wunschliste der Wirtschaft der Region  ganz oben. Über die Vereinigten Arabischen Emirate hinaus würden das  Land und die Region eine bessere Anbindung an Schlüsselregionen im Nahen  Osten, in Indien, Asien und Australien mit rund 60 Destinationen  erhalten. Aber nicht nur Geschäftsreisende würden durch dieses  attraktive Angebot angesprochen, sondern auch Urlaubsreisende, denn  Dubai ist eine beliebte Urlaubsdestination mit starkem Wachstum. Alles  spricht daher dafür, den Flughafen Stuttgart als Tor zur Welt noch ein  Stück weit zu öffnen&#8221;, so Ministerin Gönner.</p>
<p style="text-align: justify;">Andrew  Parker wies auf die überragende Bedeutung einer solchen Verbindung für  die exportorientierte Wirtschaft Baden-Württembergs hin: „Wir sind der  Ansicht, dass internationale Flugverbindungen, die anerkanntermaßen zu  den wichtigsten Faktoren des Wirtschaftswachstums gehören, in dieser  Phase der ausklingenden Rezession ausgebaut werden sollten. Wir freuen  uns, dass unser langjähriges Bestreben von der baden-württembergischen  Landesregierung unterstützt wird.“ Eine Verbindung in die Drehscheibe  von Emirates nach Dubai würde den Reisenden beste Anschlüsse in Teile  der Welt erschließen, die derzeit ab Stuttgart nur mit erhöhtem  Zeitaufwand zu erreichen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Parker  verwies zudem darauf, dass auch das Incoming-Geschäft deutlich  gesteigert werden könnte: „Stuttgart mit seinem Kulturangebot auf  Weltniveau oder den nahen touristischen Attraktionen wie Schwarzwald  oder Bodensee kann von einer kaufkräftigen Klientel profitieren.“ Auch  im Gesundheitswesen sieht Andrew Parker gute Entwicklungsmöglichkeiten:  „In Baden-Württemberg gibt es Krankenhäuser von internationalem Ruf.  Durch eine Flugverbindung in den Nahen Osten werden sie für finanzstarke  Kunden interessant. Dies zeigen unsere Erfahrungen an anderen  Standorten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der  Geschäftsführer des Flughafens Stuttgart, Georg Fundel, sagte, dass  Stuttgart als eine der wirtschaftsstärksten Regionen weltweit nicht  abgehängt bleiben dürfe. „Wichtig ist, dass die Baden-Württemberger,  unsere Wirtschaft und damit das gesamte Land von einer solchen  Verbindung profitieren würden. Deshalb appellieren wir an die  Bundesregierung, Baden-Württemberg nicht schlechter zu behandeln, als  andere Bundesländer, die durch Emirates bereits angeflogen werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Gemäß  den Bestimmungen des aktuellen Luftverkehrsabkommens zwischen den  Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Deutschland darf Emirates nur  vier Flughäfen in Deutschland anfliegen und nutzt dieses Kontingent  bereits voll aus. Seit 2004 bemüht sich Emirates um das Recht,  zusätzlich zu den aktuellen Flughäfen in Deutschland auch Stuttgart und  Berlin anzufliegen.</p>
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		<title>Renovierte Schaukästen in Rot enthüllt</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:37:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bürgermeister Matthias Hahn enthüllt die am Fuße der Hochhäuser „Romeo und Julia“ stehenden renovierten Schaukästen am Mittwoch, 15. September, um 16 Uhr in der Schozacher Straße 40.
Die beiden Schaukästen, die mit zum Hochhausensemble gehören, waren mit den Jahren zunehmend verwahrlost. Auf Betreiben der Bürgerbeteiligung in Rot wurden sie nun denkmalgerecht renoviert und erhalten eine neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bürgermeister Matthias Hahn enthüllt die am Fuße der Hochhäuser „Romeo und Julia“ stehenden renovierten Schaukästen am Mittwoch, 15. September, um 16 Uhr in der Schozacher Straße 40.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden Schaukästen, die mit zum Hochhausensemble gehören, waren mit den Jahren zunehmend verwahrlost. Auf Betreiben der Bürgerbeteiligung in Rot wurden sie nun denkmalgerecht renoviert und erhalten eine neue Nutzung. Ein Schaukasten informiert die Bürgerinnen und Bürger künftig über Themen des Gemeinwesens in Rot. Der andere Kasten zeigt eine kulturgeschichtliche Dauerausstellung zu den Hochhäusern und ihres bedeutenden Architekten Hans Scharoun.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das ist eine Wohltat für das Selbstwertgefühl des Stadtteils. Durch die Renovierung der beiden Schaukästen wird das Straßenbild an zentraler Stelle erheblich aufgewertet“, würdigt Bürgermeister Matthias Hahn dieses kleine ungewöhnliche Projekt. „Und nebenbei bekommt Rot auch noch ein eigenes kleines Museum mit freiem Eintritt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Pro Schaukasten stehen rund zwei Quadratmeter Grundfläche zur Verfügung. Trotzdem war der Aufwand für die Miniatur-Ausstellung mit dem einer weitaus größeren vergleichbar. Bildrechte wurden eingeholt, Archivmaterial gesichtet und ausgewählt, Modelle hergestellt und eine Ausstellungsdidaktik entwickelt. Außerdem wurden Erläuterungstexte formuliert, das Raumklima auf die Exponate abgestimmt und die Ausleuchtung justiert und bemessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Aufwand kann im Rahmen der Städtebauförderung „Die Soziale Stadt“ nur zum Teil als Baumaßnahme abgerechnet werden. Zusätzliche Mittel aus dem Budget „Modellvorhaben der Sozialen Stadt“ waren erforderlich, um die Gesamtkosten von rund 33 000 Euro zu finanzieren. 60 Prozent davon haben Bund und Land beigesteuert.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Rot sind die beiden Hochhäuser „Romeo und Julia“ des Architekten Hans Scharoun ein wichtiges Symbol der eigenen Geschichte. Sie stehen für den Geist des Neuanfangs, mit dem der Stadtteil in den 50er- und 60er-Jahren entstanden ist. Zunächst fanden über 10 000 Menschen, vor allem Flüchtlinge und Kriegsheimkehrer, eine neue Bleibe in den eilig hochgezogenen Geschosswohnungszeilen der Baugenossenschaften. Doch dann setzte Hans Scharoun, der berühmte Architekt aus Berlin, mit dem kühnen und einzigartigen Entwurf des Hochhausensembles „Romeo und Julia“ ein Zeichen für beginnenden Wohlstand und ein neues Selbstbewusstsein. Erst Ende der 70er-Jahre nahmen die Städtebau-Exkursionen und Besuche der Architekturstudenten allmählich ab. Rot erfuhr die üblichen Wandlungen und Umbrüche der Nachkriegs-Stadtteile und wurde 2003 in das Bund-Länder-Förderprogramm „Die Soziale Stadt“ aufgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute besinnen sich die bürgerschaftlichen Gremien und Arbeitskreise von Rot wieder auf ihr bedeutendes Baudenkmal und nutzen es, um Profil und Identität des Stadtteils zu stärken. So wurde in einem mehrstufigen Abstimmungsprozess entschieden, dass  die neu entstehende Stadtteilmitte „Hans-Scharoun-Platz“ heißen soll.</p>
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		<title>Neue Öffnungszeiten in den städtischen Bädern</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:35:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die täglichen Öffnungszeiten im Mineral-Bad Berg werden ab dem 1. Oktober für die Zeit der Wintersaison um eine Stunde verkürzt. Ebenso verringert werden ab dem 13. September die Öffnungszeiten für die Hallenbäder Plieningen, Feuerbach und Vaihingen. Mit der Kürzung der Öffnungszeiten leisten die Bäderbetriebe Stuttgart ihren Beitrag zur Haushaltskonsolidierung.
Durch Einnahmeausfälle bei Gewerbesteuer, Einkommensteuer und Finanzzuweisungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die täglichen Öffnungszeiten im Mineral-Bad Berg werden ab dem 1. Oktober für die Zeit der Wintersaison um eine Stunde verkürzt. Ebenso verringert werden ab dem 13. September die Öffnungszeiten für die Hallenbäder Plieningen, Feuerbach und Vaihingen. Mit der Kürzung der Öffnungszeiten leisten die Bäderbetriebe Stuttgart ihren Beitrag zur Haushaltskonsolidierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch Einnahmeausfälle bei Gewerbesteuer, Einkommensteuer und Finanzzuweisungen hat sich die finanzielle Situation der Stadt Stuttgart dramatisch verschlechtert. Die gesamte Stadtverwaltung muss jährlich etwa 75 Millionen Euro einsparen. Auf die Bäderbetriebe entfällt hierbei ein Einsparbeitrag von etwa 400 000 Euro. Dieser Beitrag soll zum Teil durch eine maßvolle Reduzierung von Öffnungszeiten erbracht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der geringen Auslastung in den Frühstunden wird das Mineral-Bad Berg in den Wintermonaten, vom 1. Oktober bis 31. März 2011, erst ab 8 Uhr morgens statt ab 7 Uhr öffnen. Während der Sommersaison, vom 1. April bis 30. September, stehen das Mineralschwimmbad ab 7 Uhr und die Sauna sowie das Bewegungsbad ab 8 Uhr zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Öffnungszeiten der städtischen Hallenbäder mussten aufgrund der Haushaltskonsolidierung mit kritischem Blick betrachtet werden. So entfallen im Hallenbad Plieningen nach der Sommerpause ab 13. September die Öffnungszeiten am Dienstag und Samstag. Der Warmbadetag am Freitag, 7 bis 22 Uhr, bleibt bestehen. Im Hallenbad Feuerbach entfällt, ebenfalls ab dem 13. September, die Öffnungszeit am Samstag. Weiterhin geöffnet bleibt das Bad am Dienstag, 14 bis<br />
19 Uhr, sowie am Warmbadetag, Freitag, 7 bis 22 Uhr. Im Hallenbad Vaihingen fällt ab dem 13. September der Freitag weg. Die sonstigen Öffnungszeiten mit dem Warmbadetag am Dienstag, 7 bis 22 Uhr, Mittwoch, 7 bis 19 Uhr, Donnerstag, 14 bis 19 Uhr, und Samstag, 12 bis 18 Uhr, bleiben bestehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Öffnungszeiten der Hallenbäder Cannstatt, Heslach, Leo-Vetter-Bad, Sonnenberg und Zuffenhausen bleiben unverändert.</p>
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		<title>Beflaggung zum Tag der Heimat</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:33:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aus Anlass des Tages der Heimat werden am Sonntag, 12. September, die Dienstgebäude der Landeshauptstadt Stuttgart beflaggt. Der Tag der Heimat ist ein Gedenktag, der jährlich Anfang September begangen wird. Er geht zurück auf die Kundgebung vor dem Neuen Schloss in Stuttgart am 6. August 1950, bei der die Charta der deutschen Heimatvertriebenen verkündet wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aus Anlass des Tages der Heimat werden am Sonntag, 12. September, die Dienstgebäude der Landeshauptstadt Stuttgart beflaggt. Der Tag der Heimat ist ein Gedenktag, der jährlich Anfang September begangen wird. Er geht zurück auf die Kundgebung vor dem Neuen Schloss in Stuttgart am 6. August 1950, bei der die Charta der deutschen Heimatvertriebenen verkündet wurde. Dieses Ereignis jährt sich nun zum 60. Mal.</p>
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