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	<title>Webzeitung Stuttgart</title>
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	<description>News &#38; Informationen aus Stadt und Land</description>
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		<title>Stadt sucht Unterkünfte für Flüchtlinge</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart.&#124; In Stuttgart müssen in diesem Jahr zusätzlich Plätze für 260 Flüchtlinge geschaffen werden. Mit derzeit 822 Plätzen sind die Flüchtlingsunterkünfte der Stadt voll belegt. Ein besonderes Problem sind unerlaubt eingereiste, oft minderjährige Ausländer. Über die aktuelle Situation der Unterbringung hat Bürgermeisterin Isabel Fezer in der heutigen Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses berichtet. Seit Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stuttgart.| In Stuttgart müssen in diesem Jahr zusätzlich Plätze für 260 Flüchtlinge geschaffen werden. Mit derzeit 822 Plätzen sind die Flüchtlingsunterkünfte der Stadt voll belegt. Ein besonderes Problem sind unerlaubt eingereiste, oft minderjährige Ausländer.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die aktuelle Situation der Unterbringung hat Bürgermeisterin Isabel Fezer in der heutigen Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses berichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Anfang des vergangenen Jahres hat das Sozialamt als sogenannte Untere Aufnahmebehörde der Stadt bereits 235 Flüchtlinge im geregelten Verfahren und darüber hinaus 41 unerlaubt eingereiste Ausländer nach Paragraf 15a Aufenthaltsgesetz aufgenommen und in neu akquirierten und zu diesem Zweck zum Teil umgebauten Gebäuden untergebracht. Insgesamt wurden dafür in der Landeshauptstadt Stuttgart in den vergangenen zwölf Monaten 106 Plätze in vier neuen Unterkünften geschaffen und weitere 99 Plätze in bestehenden Unterkünften realisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem hat das Sozialamt große Anstrengungen unternommen, um Personen mit Aufenthaltsrecht – trotz der prekären Situation auf dem Stuttgarter Wohnungsmarkt – in (Sozial-)Mietwohnungen zu vermitteln. Dadurch fand eine entsprechende Umwidmung der frei gewordenen Plätze für die Belegung nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz statt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Stadtverwaltung unternimmt selbstverständlich weiterhin alle Anstrengungen, um die zusätzlich notwendigen Kapazitäten bereitzustellen“, erklärte die Bürgermeisterin. Bis zum April dieses Jahres können voraussichtlich wieder 70 Flüchtlinge, die bereits auf der „Warteliste“ stehen, aufgenommen werden. Im Laufe dieses Jahres ist eine weitere Erhöhung um 260 Plätze nötig.</p>
<p style="text-align: justify;">Isabel Fezer wies darauf hin, dass sich inzwischen die Akquisition und baurechtliche Genehmigung von Flüchtlingsunterkünften wesentlich komplizierter gestaltet als Anfang bis Mitte der 90er-Jahre. Zum einen ist es in Stuttgart weitaus schwieriger als in manchen Landkreisen, hierfür geeignete Immobilien zu finden, zum anderen ist es heute wesentlich aufwendiger, die baurechtlichen und brandschutzrechtlichen Voraussetzungen zu erfüllen &#8211; insbesondere hinsichtlich des zweiten Rettungswegs. Auch die Information der Anwohner und Einsprüche gegen die Unterbringung führen zu zeitlichen Verzögerungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Statistik ist die Landeshauptstadt bei der Flüchtlingsaufnahme zurzeit mit rund 75 Personen im Rückstand, da 80 unerlaubt eingereiste Ausländer (Paragraf 15a Aufenthaltsgesetz) die Aufnahmekapazitäten reduzieren. In Stuttgart sind in den vergangenen drei Jahren mehr als 300 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge eingereist.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mir ist bekannt, dass eine schlüsselgerechte Verteilung der zurzeit in Stuttgart lebenden unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge auf andere Stadt- und Landkreise derzeit aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist: Ich bedauere, dass weder Bund noch Land initiativ werden, den hier durch das Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz hervorgerufenen Widerspruch zwischen den aufenthalts- und asylrechtlichen Verteilungsvorschriften einerseits und der Inobhutnahmeregelung nach dem 8. Sozialgesetzbuch andererseits zu lösen“, betonte Bürgermeisterin Isabel Fezer.</p>
<p style="text-align: justify;">Was die erwachsenen unerlaubt eingereisten Ausländer anbelangt, hoffe die Stadt auf eine rasche Lösung. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster hat deshalb Ende vergangenen Jahres Regierungspräsident Johannes Schmalzl gebeten, sich zumindest bei diesem Personenkreis für eine schlüsselgerechte Verteilung einzusetzen.</p>
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		<title>Ergebnisse der Jugendratswahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart.&#124; Vom 16. Januar bis zum 3. Februar waren die Stuttgarter Jugendlichen aufgerufen, in 20 der 23 Stadtbezirke ihre Vertreter für die Jugendräte zu wählen. In Botnang, Stuttgart-Mitte und Stammheim gab es nicht genügend Kandidaten. Dort können sich die Jugendlichen in Projektgruppen engagieren. Wählen konnten alle Jugendlichen der Wahlbezirke, die am letzten Wahltag 14, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.jugendrat-stuttgart.de/item/show/442774/1/3/461588" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-37619" title="Bild: Jugendrat Stuttgart" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/jug-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a>Stuttgart.| Vom 16. Januar bis zum 3. Februar waren die Stuttgarter Jugendlichen aufgerufen, in 20 der 23 Stadtbezirke ihre Vertreter für die Jugendräte zu wählen. In Botnang, Stuttgart-Mitte und Stammheim gab es nicht genügend Kandidaten. Dort können sich die Jugendlichen in Projektgruppen engagieren. Wählen konnten alle Jugendlichen der Wahlbezirke, die am letzten Wahltag 14, aber noch nicht 19 Jahre alt waren. Die Nationalität spielte keine Rolle, jedoch müssen die Jugendlichen seit mindestens drei Monaten im jeweiligen Stadtbezirk gewohnt haben. Die Wahlbeteiligung betrug<br />
25,8 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die kompletten Ergebnislisten kann man im Internet unter <a href="http://www.jugendrat-stuttgart.de" target="_blank">www.jugendrat-stuttgart.de</a> einsehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jugendrat vertreten die Gewählten zwei Jahre lang die Interessen der Jugendlichen gegenüber dem Gemeinderat, dem Oberbürgermeister, den Bezirksbeiräten und der Stadtverwaltung. Sie beteiligen sich dadurch an kommunalen Entscheidungsprozessen und lernen Politik praktisch kennen und verstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster wird die neu gewählten Jugendräte am Montag, 27. Februar, 18 Uhr im Großen Sitzungssaal des Rathauses begrüßen und in ihr Amt einführen. Gleichzeitig werden die ausscheidenden Jugendräte verabschiedet.</p>
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		<title>„Wunderkammer Wissenschaft“ im Haus der Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#124;08.-25.02.2012&#124; Stuttgart.&#124; Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft und die Stadt Stuttgart laden in die Welt der Wissenschaften ein. Mit faszinierenden Bildern – von kleinsten Nanowelten bis zu riesigen Großgeräten – ist die Wanderausstellung „Wunderkammer Wissenschaft“ von Mittwoch, 8., bis Samstag, 25. Februar, täglich im Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, zu bestaunen. Am Mittwoch, 8. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">|08.-25.02.2012|</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/helm1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-37616" title="Bild: © Helmholtz (Ernst Fesseler)" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/helm1-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a>Stuttgart.| Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft und die Stadt Stuttgart laden in die Welt der Wissenschaften ein. Mit faszinierenden Bildern – von kleinsten Nanowelten bis zu riesigen Großgeräten – ist die Wanderausstellung „Wunderkammer Wissenschaft“ <strong>von Mittwoch, 8., bis Samstag, 25. Februar</strong>, täglich im Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, zu bestaunen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch, 8. Februar, 10.30 Uhr eröffnet der Ministerialdirektor im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, Daniel Rousta, gemeinsam mit Dr. Susanne Eisenmann, Bürgermeisterin für Bildung, Kultur und Sport, die „Wunderkammer Wissenschaft“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wanderausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft lädt mit rund 500 akustisch untermalten bewegten und bewegenden Bildern in die faszinierende Welt der Wissenschaften ein. Ermöglicht durch moderne Bildgebungsverfahren geben die „Wunderkammern“ Einblicke in die Arbeit der Helmholtz-Forschungszentren: Auf großen LCD-Bildschirmen werden beeindruckende Bilder aus der Wissenschaft präsentiert – Mikroskopaufnahmen, Satellitenbilder, Röntgenbilder, aber auch inszenierte Fotoaufnahmen wissenschaftlicher Objekte aus den unterschiedlichsten Forschungsbereichen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ob kleine oder manchmal auch große Kinder, der Mensch ist von Natur aus neugierig. Kreative und künstlerische Angebote wie die ‚Wunderkammer Wissenschaft’ der Helmholtz-Gemeinschaft unterstützen diese Neugier“, so Daniel Rousta. „Diese Ausstellung rückt – ähnlich einer Kunstausstellung – faszinierende Bilder aus der Wissenschaft in den Mittelpunkt, die zum Wundern und Nachdenken anregen. Wir freuen uns, dass die Ausstellung bei uns Zwischenstation bei ihrer Tour quer durch Deutschland macht.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Stuttgart ist einer der wichtigsten Wissenschaftsstandorte in Deutschland“, sagt Dr. Susanne Eisenmann. „Deshalb freue ich mich sehr, dass die ‚Wunderkammer Wissenschaft’ nun vier Wochen in Stuttgart besucht werden kann. Sie macht die Faszination von Wissenschaft deutlich und kann vor allem bei Jugendlichen das Interesse für Forschung wecken.“</p>
<p style="text-align: justify;">Eine anregende Fotoausstellung durch die Welt der Wissenschaft erwartet die Besucher. „Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt Stuttgart (DLR) hat wesentlich zu der Ausstellung beigetragen. Insofern freuen wir uns auf zahlreiche Besucher, denen wir unsere Forschung auf eine sehr unterhaltsame und ästhetische Art und Weise näher bringen können“, erklärte Philipp von Ritter zu Groenesteyn, Standortleiter des DLR Stuttgart.</p>
<p style="text-align: justify;">Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 11 bis 18 Uhr (sonntags geschlossen). Der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Realisierung der Wanderausstellung machten das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, die Stadt Stuttgart sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Stuttgart möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Internet finden sich mehr Informationen unter: <a href="http://www.wunderkammerwissenschaft.de" target="_blank">www.wunderkammerwissenschaft.de</a>, <a href="http://www.mfw.baden-wuerttemberg.de" target="_blank">www.mfw.baden-wuerttemberg.de</a>, <a href="http://www.stuttgart.de" target="_blank">www.stuttgart.de</a> und <a href="http://www.dlr.de" target="_blank">www.dlr.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit über 31 745 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 3,4 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des großen Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894).</p>
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		<title>Nun können auch Rollstuhlfahrer aufs Eis</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart.&#124; In der Eiswelt Stuttgart können nun auch Rollstuhlfahrer aufs Eis. Auf Anregung aus der Bevölkerung wurde für die umgebaute Eiswelt ein spezieller Eisgleiter für Rollstühle angeschafft. Der Eisgleiter ist sowohl für Kinder- als auch für Erwachsenenrollstühle geeignet. Mit speziellen Stöcken kann der Rollstuhlfahrer selbstständig übers Eis gleiten, der Eisgleiter kann aber auch von einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stuttgart.| In der Eiswelt Stuttgart können nun auch Rollstuhlfahrer aufs Eis. Auf Anregung aus der Bevölkerung wurde für die umgebaute Eiswelt ein spezieller Eisgleiter für Rollstühle angeschafft. Der Eisgleiter ist sowohl für Kinder- als auch für Erwachsenenrollstühle geeignet. Mit speziellen Stöcken kann der Rollstuhlfahrer selbstständig übers Eis gleiten, der Eisgleiter kann aber auch von einer zweiten Person geschoben werden. Der Verleih erfolgt über die Information in der Eiswelt und ist kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">„Eine super Erfindung, dieser Eisgleiter, nun können in der Eiswelt Stuttgart endlich auch Rollstuhlfahrer ihren Spaß auf der Eisfläche haben. Das ist eine Investition, die wirklich jeden Cent wert ist“, freut sich Bürgermeisterin Dr. Susanne Eisenmann. In ganz Deutschland gibt es diesen speziellen Eisgleiter erst viermal.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Eisgleiter und zur Eiswelt Stuttgart gibt es unter Telefon 216-9811 sowie im Internet unter <a href="http://www.eiswelt-stuttgart.de" target="_blank">www.eiswelt-stuttgart.de</a>.</p>
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		<title>Bad Cannstatt stellt Fairtrade-Antrag</title>
		<link>http://www.webzeitung-s.de/bad-cannstatt-stellt-fairtrade-antrag</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart.&#124; Bad Cannstatt wird zum „Fairtrade-Stadtbezirk“. Die zuständige Steuerungsgruppe hat beschlossen, den Antrag auf die Fairtrade-Zertifizierung beim Verein Transfair sofort einzureichen. Die erforderlichen Kriterien – fair gehandelte Produkte in Geschäften und öffentlichen Einrichtungen – sind erfüllt. Das große Ziel des Stuttgarter Gemeinderats, Stuttgart zur „Fairtrade-Stadt“ zu machen, rückt damit ein Stück näher. Im letzten Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stuttgart.| Bad Cannstatt wird zum „Fairtrade-Stadtbezirk“. Die zuständige Steuerungsgruppe hat beschlossen, den Antrag auf die Fairtrade-Zertifizierung beim Verein Transfair sofort einzureichen. Die erforderlichen Kriterien – fair gehandelte Produkte in Geschäften und öffentlichen Einrichtungen – sind erfüllt. Das große Ziel des Stuttgarter Gemeinderats, Stuttgart zur „Fairtrade-Stadt“ zu machen, rückt damit ein Stück näher.</p>
<p style="text-align: justify;">Im letzten Juli hatte der Gemeinderat beschlossen, für die Landeshauptstadt den Titel „Fairtrade-Stadt“ anzustreben. Dafür müssen zuvor die einzelnen Stadtbezirke sogenannte Fairtrade-Stadtbezirke werden. Degerloch und Wangen tragen diesen Titel schon, Bad Cannstatt will diesem Beispiel jetzt folgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum einen müssen eine bestimmte Anzahl Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomiebetriebe in Bad Cannstatt Fairtrade-Produkte verkaufen. Zum anderen müssen öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Begegnungsstätten, Kirchengemeinden, Krankenhäuser  und Vereine Fairtrade-Produkte anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Voraus musste Bad Cannstatt allerdings eine Steuerungsgruppe aus Vertretern des Stadtbezirks gründen, die die Umsetzung der Kriterien anleitet und koordiniert. Das ist nun geschehen. Bezirksvorsteher Thomas Jakob begrüßte am 2. Februar zahlreiche Bezirksbeiräte, Vertreter der Kirchengemeinden, des Gewerbe- und Handelsvereins, der Vereinigung Cannstatter Vereine und anderer Institutionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Man war sich einig, eine schnellstmögliche Bewerbung anzustreben. Weitere Aktionen werden folgen. Die Idee der Kampagne „Fairtrade Towns“ soll in Geschäften, der Gastronomie, Betrieben, Behörden, Kinder- und Jugendbildungseinrichtungen, Schulen und Kirchengemeinden noch stärker bekannt gemacht werden.</p>
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		<title>„Seegang &#8211; Sehgang“</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#124;19.02.-24.04.2012&#124; Werke von Werner Fohrer und Jürgen Knubben Eine steife Brise wird in den Galerieräumen erwartet! Vom 19. Februar bis 24. April in der Städtischen Galerie Ostfildern Ostfildern.&#124; Der Titel der Ausstellung „Seegang &#8211; Sehgang“, gibt einerseits thematische Hinweise, bezieht sich andererseits auf die realistischen, in ihrer Wirkung fast abstrakten Bilder von Werner Fohrer. Werner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">|19.02.-24.04.2012|</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Werke von Werner Fohrer und Jürgen Knubben</strong></span><br />
<span style="color: #333333;"><strong>Eine steife Brise wird in den Galerieräumen erwartet!</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/Ofi12_KW6_Seegang.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-37605" title="Bild: Ostfildern" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/Ofi12_KW6_Seegang-194x300.jpg" alt="" width="194" height="300" /></a>Vom 19. Februar bis 24. April in der Städtischen Galerie Ostfildern</p>
<p style="text-align: justify;">Ostfildern.| Der Titel der Ausstellung „Seegang &#8211; Sehgang“, gibt einerseits thematische Hinweise, bezieht sich andererseits auf die realistischen, in ihrer Wirkung fast abstrakten Bilder von Werner Fohrer.</p>
<p style="text-align: justify;">Werner Fohrer definiert mit analytischem Blick Ausschnitte scheinbar banaler Orte: der Blick auf Wasseroberflächen oder Schrottberge. Ausgangspunkt für seine Malerei sind vom Künstler selbst angefertigte Fotografien, die anschließend im Spannungsfeld zwischen Formauflösung und Formwerdung malerisch mit Acryl auf Leinwand umgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit formauflösenden, rhythmischen Farb- und Lichteffekten erzeugt Fohrer zum einen eine perfekte Illusion bewegter Wasseroberflächen, zum anderen schichtet er formbetonte, kantige Elemente zu Schrotthaufen. Obwohl viele der Ausschnitte spontan gewählt scheinen, lassen die Bilder bewusst und virtuos eingesetzte bildnerische und kompositorische Mittel wie beispielsweise Überlagerungen und Durchdringungen erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ausdrucksstarken Bilder ziehen den Betrachter in ihren Bann. Der Sehgang stellt das Auge des Betrachters vor vielfältige Aufgaben und wühlt die Netzhaut auf. Dennoch stellt sich die Atmosphäre kontemplativer Stille ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Fragen nach dem Wesen der Natur und dem Verhältnis des Menschen zu seinem Lebensraum sind durchaus beabsichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/Ofi12_KW6_Schiff.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-37606" title="Bild: Ostfildern" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/Ofi12_KW6_Schiff-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Auch das „Schiff“ von Jürgen Knubben inspiriert: 19 Stahl- bzw. Kreissegmente unterschiedlicher Krümmung werden assoziativ zum Gerippe eines Schiffes ergänzt. Der Künstler trennt subtil die Form des Objektes von seiner Funktion und schafft eine Art Archtypus. Dessen stark vereinfachten Segmente erobern den Raum und entwickeln eine starke Präsenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Spiel mit Oberflächen und Illussion fordern beide Künstler die Imagination des Betrachters heraus und lassen Spielraum für ein breites Spektrum an Assoziationen.</p>
<p style="text-align: justify;">So wird der See/Sehgang zum Seherlebnis!</p>
<p style="text-align: justify;">Öffnungszeiten: Mo, Di, So 15 – 18 Uhr, Fr 10 – 13 Uhr und Do 15 – 20 Uhr. In den Schulferien Do verkürzte Öffnungszeiten bis 18 Uhr. Feiertage geschlossen, Sonderöffnung am 9. April.</p>
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		</item>
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		<title>Georgii-Gymnasium öffnet seine Türen</title>
		<link>http://www.webzeitung-s.de/georgii-gymnasium-offnet-seine-turen</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Georgii-Gymnasium]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag der offenen Tür für alle Interessierten Esslingen.&#124; Am Freitag, 9. März 2012, findet von 15 bis 18 Uhr im Georgii-Gymnasium der Tag der offenen Tür statt. Eltern, Kollegium, Schülerinnen und Schüler laden alle interessierten Eltern und Kinder der 4. Grundschulklassen dazu ein, Einblick zu nehmen in das Schulleben des GG. Neben einem abwechslungsreichen Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Tag der offenen Tür für alle Interessierten</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Esslingen.| <strong>Am Freitag, 9. März 2012, findet von 15 bis 18 Uhr</strong> im Georgii-Gymnasium der Tag der offenen Tür statt. Eltern, Kollegium, Schülerinnen und Schüler laden alle interessierten Eltern und Kinder der 4. Grundschulklassen dazu ein, Einblick zu nehmen in das Schulleben des GG.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben einem abwechslungsreichen Programm besteht die Gelegenheit, sich über das Ganztagesangebot, das Schulprofil sowie das Konzept der frühen Mehrsprachigkeit zu informieren: Am GG beginnen alle Schüler bereits in Klasse 5 mit der zweiten Fremdsprache. Zur Wahl stehen Französisch oder Latein. Die Mensa sorgt für Gastlichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Kontaktmöglichkeiten: Tel.: 0711/3512-2324, e-mail: <a href="mailto:georgii-gymnasium@esslingen.de" target="_blank">georgii-gymnasium@esslingen.de</a>, Internet: <a href="http://www.georgii-gymnasium.de" target="_blank">www.georgii-gymnasium.de</a></p>
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		<title>Stadtmuseum Esslingen lockt viele Besucher</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Esslingen.&#124; Die Städtischen Museen Esslingen blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück. Allein das Stadtmuseum im Gelben Haus hat im vergangenen Jahr seine Besucherzahl um bemerkenswerte 55 Prozent gesteigert. Mit 12.183 Besuchern kamen 4.318 mehr in das Haus am Hafenmarkt als im Jahr 2010. ?Das ist richtig gut?, freut sich Museumsleiter Martin Beutelspacher. Er führt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Esslingen.| Die Städtischen Museen Esslingen blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück. Allein das Stadtmuseum im Gelben Haus hat im vergangenen Jahr seine Besucherzahl um bemerkenswerte 55 Prozent gesteigert. Mit 12.183 Besuchern kamen 4.318 mehr in das Haus am Hafenmarkt als im Jahr 2010. ?Das ist richtig gut?, freut sich Museumsleiter Martin Beutelspacher.</p>
<p style="text-align: justify;">Er führt das Ergebnis auf zwei Faktoren zurück. Zum einen sind die Marketingbemühungen intensiviert worden. Und zum anderen ist das Angebot der Museumspädagogik deutlich ausgeweitet und verbessert worden. So gab es zu jeder Wechselausstellung ein eigenes Programm für Schulen oder Kindergärten. 202 Führungen im Stadtmuseum stellen ebenfalls einen wichtigen Wachstumsfaktor (plus 26 Prozent) dar. Von ihnen sind ein Drittel, nämlich 73, von Esslinger Schulen gebucht worden. Davon entfielen allein 65 Führungen auf das neu entwickelte Programm &#8220;Mittelalter in Esslingen&#8221; mit breit gefächerten Themen, das auch vermehrt aus dem Bereich der offenen Ganztagsschule nachgefragt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielfältige Kooperationen mit Schulen (wie das erstmals durchgeführte Fotoprojekt mit Ausstellung), den Kirchengemeinden oder der Frauengeschichtswerkstatt erhöhen das Interesse in der Bevölkerung, sind sich die Museumsleute sicher. Aber auch die Wechselausstellungen, die sich immer wieder anders und neu mit Aspekten der Esslinger Geschichte beschäftigen, locken zahlreiche Besucher in das Haus, wie gerade die sehr erfolgreiche Ausstellung &#8220;Feuerstein und Keltengold&#8221;. In der Schau über archäologische Schätze aus Esslingen und der Region sind noch bis 19. Februar Feuersteinklingen, Regenbogenschüsselchen und keltischen Goldschmuck im Stadtmuseum, Hafenmarkt 7, zu sehen.</p>
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		<title>Polizeidirektion Esslingen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter Alkohol Unfall verursacht Esslingen: Eine 28-jährige Smartlenkerin war am Sonntagnachmittag auf der K 1214 von Esslingen in Richtung Jägerhaus unterwegs. In der Neue Straße auf Höhe Gebäude 99 kam die Frau beim Vorbeifahren an parkenden Pkw zu weit nach links. Sie prallte gegen den entgegenkommenden Mercedes einer 74-Jährigen. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/Polizei-header.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36823" title="Bild: ©SCHAU.MEDIA" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/01/Polizei-header.jpg" alt="" width="650" height="62" /></a></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Unter Alkohol Unfall verursacht</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Esslingen:</strong> Eine 28-jährige Smartlenkerin war am Sonntagnachmittag auf der K 1214 von Esslingen in Richtung Jägerhaus unterwegs. In der Neue Straße auf Höhe Gebäude 99 kam die Frau beim Vorbeifahren an parkenden Pkw zu weit nach links. Sie prallte gegen den entgegenkommenden Mercedes einer 74-Jährigen. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten alkoholische Beeinflussung bei der 28-Jährigen fest. Ein Alkoholtest ergab über 1 Promille. Die Frau musste eine Blutprobe und ihren Führerschein abgeben. Bei dem Unfall entstand etwa 8000 Euro Sachschaden.</p>
<p style="text-align: justify;"> .:_________________________</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bei Brand lebensgefährlich verletzt</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nürtingen:</strong> Mit lebensgefährlichen Verletzungen musste am Sonntagnachmittag ein 30-Jähriger in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Gegen 16.40 Uhr bemerkten Spaziergänger in der Galgenbergstraße aus einer mit einem Wohnhaus verbundenen Scheune Rauchentwicklung und verständigten die Feuerwehr. Über der Scheune befindet sich ein ausgebautes Zimmer. Die nur wenig später eintreffende Wehr musste die Scheunen- wie auch die Zimmertür aufbrechen. Während der Brandbekämpfung entdeckten die Feuerwehrmänner hinter der Zimmertür den 30-jährigen Bewohner. Er hatte schwere Brandverletzungen und eine Rauchgasvergiftung. Die Ursache des Brandes ist noch nicht geklärt. Die Spurensicherer der Kriminalpolizei Nürtingen haben ihre Arbeit an der Brandstelle aufgenommen. Eine vorsätzliche Brandstiftung kann ausgeschlossen werden. Es entstand etwa 10 000 Euro Sachschaden.</p>
<p style="text-align: justify;"> .:_________________________</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>In Schlangenlinien unterwegs</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nürtingen:</strong> Am Sonntagabend meldete ein Verkehrsteilnehmer der Polizei, dass vor ihm in Neckarhausen ein Pkw in Schlangenlinien fahren würde. Nur wenig später entdeckte eine Polizeistreife den Mercedes in der Nürtinger Straße in Neckarhausen. Bei einer Kontrolle stellte sich heraus, dass der 28-jährige Lenker unter alkoholischer Beeinflussung stand. Ein Alkoholtest ergab über 1,7 Promille. Ob der Mann einen Führerschein besitzt ist noch nicht bekannt. Im Auto saßen seine beiden vier und sieben Jahre alten Kinder.</p>
<p style="text-align: justify;"> .:_________________________</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zeugen zu Verkehrsunfall gesucht</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wendlingen:</strong> Zeugen zu einem Verkehrsunfall der sich am Sonntagabend an der Kreuzung Römerbrücke ereignete. Ein Audilenker wollte von der K 1219 nach links auf die L 1200 einbiegen. Dabei übersah er eine von Köngen in Richtung Wendlingen fahrende Mercedeslenkerin. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die Beifahrerin im Audi wurde leicht verletzt. Bei dem Unfall entstand etwa 20 000 Euro Sachschaden. Verkehrsteilnehmer die den Unfall beobachtet haben werden gebeten, sich unter Telefon 07022 9224-0 beim Polizeirevier Nürtingen zu melden.</p>
<p style="text-align: justify;"> .:_________________________</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Feuerwehr im Einsatz</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neckartailfingen:</strong> Vermutlich aufgrund zu wenig Sauerstoffzufuhr kam es am Sonntagabend in der Lichtenaustraße in Neckartailfingen in einem Wohnhaus zu einer Verpuffung in einem Holzofen. Die Feuerwehr Neckartailfingen rückte mit 30 Mann und drei Fahrzeugen an. Bei der Verpuffung wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr musste das Gebäude belüften. Es entstand kein Sachschaden.</p>
<p style="text-align: justify;">.:_________________________</p>
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		<title>Porsche Team Deutschland begeistert mit Klasse und Kampfgeist</title>
		<link>http://www.webzeitung-s.de/37574</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 17:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fed Cup, 1. Runde, Porsche-Arena, Stuttgart: Deutschland – Tschechien Stuttgart.&#124; Zum Auftakt der Fed-Cup-Saison 2012 hat das Porsche Team Deutschland das Publikum in der ausverkauften Stuttgarter Porsche-Arena mit großem Kampfgeist und spielerischer Klasse begeistert. Auch wenn es in der Erstrundenpartie gegen Titelverteidiger Tschechien nicht zum erhofften Einzug ins Halbfinale gereicht hat – Sabine Lisicki, Julia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Fed Cup, 1. Runde, Porsche-Arena, Stuttgart: Deutschland – Tschechien</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/T12_0048.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-37575" title="Bild: PORSCHE" src="http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2012/02/T12_0048-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a>Stuttgart.| Zum Auftakt der Fed-Cup-Saison 2012 hat das Porsche Team Deutschland das Publikum in der ausverkauften Stuttgarter Porsche-Arena mit großem Kampfgeist und spielerischer Klasse begeistert. Auch wenn es in der Erstrundenpartie gegen Titelverteidiger Tschechien nicht zum erhofften Einzug ins Halbfinale gereicht hat – Sabine Lisicki, Julia Görges, Angelique Kerber und Anna-Lena Grönefeld haben sich den Fans beim 1:4 als starkes Team präsentiert, das allerdings in den entscheidenden Situationen seine Chancen nicht nutzen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir verlassen Stuttgart mit einem tollen Gefühl“, sagte Teamchefin Barbara Rittner in ihrer Bilanz des Fed-Cup-Wochenendes. „Ich bin unheimlich stolz auf die Mädels. Sie haben gezeigt, dass sie sehr viel Potenzial haben und die Menschen begeistern können. Das ist alles sehr positiv, auch wenn es gegen einen sehr starken Gegner nicht zum Sieg gereicht hat. Jetzt hoffen wir auf etwas Losglück für die Relegation und werden dann unser Bestes geben, um in der Weltgruppe 1 zu bleiben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Sabine Lisicki zum Auftakt am Samstag überraschend 6:2, 4:6, 2:6 gegen Iveta Benesova verloren hatte und sich Julia Görges in einem hochklassigen Tennis-Krimi Petra Kvitova 6:3, 3:6, 8:10 geschlagen geben musste, stand das Porsche Team Deutschland am Sonntag schon mit dem Rücken zur Wand. Sabine Lisicki musste gegen Petra Kvitova unbedingt gewinnen, um ihr Team im Halbfinalrennen zu halten. Die Berlinerin, die am Vortag weit unter ihren Möglichkeiten geblieben war, holte – angefeuert vom Stuttgarter Publikum – mit begeisterndem Tennis den ersten Satz mit 6:2. Auch im zweiten Satz gegen die Wimbledonsiegerin und aktuelle Nummer 2 der Welt zeigte sie eine starke Leistung, musste sich aber knapp 4:6 geschlagen geben. Beim 2:6 im dritten Satz war die Favoritin dann aber doch zu stark.</p>
<p style="text-align: justify;">„Natürlich ist die Enttäuschung groß. Trotzdem bin ich stolz darauf, dass ich heute so viel besser gespielt habe als gestern“, sagte Sabine Lisicki, die Nummer 14 der WTA-Weltrangliste. „Gestern habe ich sofort den Faden verloren, als es nicht gut lief, heute habe ich besser aufgeschlagen und meine Schläge kamen auch besser. Leider habe ich die ganz wichtigen Punkte nicht gemacht. Trotzdem bringen mich solche Spiele weiter. Wir freuen uns jetzt schon darauf, im April wieder als starkes Team aufzutreten.“ Mit etwas Losglück könnte auch die Relegation um den Verbleib in der Weltgruppe 1 am 21. und 22. April wieder in der Porsche-Arena ausgetragen werden. Sabine Lisicki wäre das nur recht: „Es ist toll, zu Hause zu spielen. Die Stimmung in der Porsche-Arena ist überwältigend.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im zweiten Spiel des Tages holte Angelique Kerber den ersten und einzigen Punkt für das Porsche Team Deutschland. Die Kielerin, als Halbfinalistin bei den US Open eine der Aufsteigerinnen des vergangenen Jahres, hatte beim 6:4, 6:4 gegen Lucia Hradecka vergleichsweise wenig Mühe. „Ich bin unheimlich stolz darauf, mein erstes Fed-Cup-Einzel für Deutschland gewonnen zu haben“, sagte sie. „Obwohl die Entscheidung schon gefallen war, habe ich alles gegeben, auch für das Publikum, das uns in diesen Tagen so toll unterstützt hat.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das abschließende Doppel sicherten sich Iveta Benesova/Barbora Zahlavova-Strycova 6:3, 7:6 gegen Julia Görges/Anna-Lena Grönefeld.</p>
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